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Religion

Imam spurlos verschwunden – Moschee bittet um Hilfe

von Fremdeninfo 9 November 2024
von Fremdeninfo

Imam spurlos verschwunden – Moschee bittet um Hilfe

Seit dem 6. November ist Imam Fatih Eryılmaz aus Duisburg spurlos verschwunden. Die Moschee bittet Anwohner und Gemeinde dringend um Hinweise.

 

                                 

Imam Fatih Eryılmaz – Eyüp Sultan Moschee in Rheinhausen © Privat, bearbeitet by iQ

 

Seit dem Morgen des 6. November wird der seit rund eineinhalb Monaten in der Eyüp Sultan Moschee in Duisburg tätige Imam Fatih Eryılmaz vermisst. Der Vorsitzende der Moschee, İbrahim Demirhan, bat die Gemeindemitglieder und Anwohner um Mithilfe.

„Seit Mittwoch haben wir keinen Kontakt zu unserem geschätzten Imam Fatih Eryılmaz“, sagte Demirhan gegenüber Medien. „Wir bitten alle, die ihn gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, sich umgehend bei uns zu melden.“

Der stellvertretende Religionsattaché in Düsseldorf, Mehmet Ardıç, erklärte, dass Eryılmaz zuletzt gegen 7:30 Uhr in der Nähe der Moschee gesehen wurde. Dabei habe er die Moschee zum Morgengebet geöffnet, und sei dann wieder gegangen. Seitdem fehlt jede Spur. Die Polizei setzt Spürhunde ein, um den Vermissten zu finden, und die Suche ist im vollen Gange.

Die Familie von Eryılmaz, die mit ihm in Duisburg lebt, ist zutiefst besorgt und wartet in Angst. Auch das Konsulat hat sich eingeschaltet und offiziell eine Vermisstenanzeige erstattet. Die Moscheeleitung und das Düsseldorfer Religionsattaché bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

9 November 2024 0 Kommentare
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Antisemitismus

Antisemitismus-Resolution: Bundestag beschließt Maßnahmen zum Schutz jüdischen Lebens

von Fremdeninfo 7 November 2024
von Fremdeninfo

Antisemitismus-Resolution: Bundestag beschließt Maßnahmen zum Schutz jüdischen Lebens

             Der Spiegel

Wie kann jüdisches Leben in Deutschland besser geschützt werden? Seit dem Hamas-Angriff auf Israel liefen fraktionsübergreifende Verhandlungen, nun wurde ein Beschluss verabschiedet. Eine Formulierung sorgt für Kritik.

                                                 

                                                  Antisemitismus-Resolution: Bundestag beschließt Maßnahmen zum Schutz jüdischen Lebens © Christoph Hardt / Panama Pictures / picture alliance
 
 
 
Mehr als ein Jahr nach dem Großangriff der Hamas auf Israel hat der Bundestag eine Resolution gegen Antisemitismus verabschiedet. Für das Papier mit dem Titel »Nie wieder ist jetzt: Jüdisches Leben in Deutschland schützen, bewahren und stärken« stimmten am Donnerstag die Abgeordneten von SPD, Grünen, FDP, CDU und CSU sowie der AfD. Die beteiligten Fraktionen hatten zuvor lange über den Entwurf diskutiert.

Die Resolution war im Vorfeld bei Teilen der Grünen auf Widerstand gestoßen. Die Kritik richtete sich vor allem gegen die Formulierung in der Resolution, in den vergangenen Monaten sei »nicht zuletzt das erschreckende Ausmaß eines Antisemitismus deutlich geworden, der auf Zuwanderung aus den Ländern Nordafrikas und des Nahen und Mittleren Ostens basiert.« Lesen Sie hier mehr dazu.

Die Fraktionen sprechen sich in dem Beschluss generell für ein härteres Vorgehen gegen Antisemitismus aus. »Dies gilt in besonderem Maße im Strafrecht sowie im Aufenthalts-, Asyl- und Staatsangehörigkeitsrecht«, heißt es. Hochschulen werden aufgefordert, in schweren Fällen auch mit dem Mittel der Exmatrikulation gegen Antisemitismus vorzugehen.

Reaktionen auf den Beschluss

  • Der SPD-Abgeordnete Dirk Wiese lobte am Donnerstag im Bundestag das »gemeinsame Zeichen« der Fraktionen »in nicht einfachen, herausfordernden Zeiten«. Dieses sei »gerade in dieser Woche im Vorfeld des Gedenkens an die Reichspogromnacht«, deren Jahrestag am Samstag begangen wird, wichtig.

  • Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle betonte, die Auseinandersetzung mit Antisemitismus in Deutschland könne nicht getrennt werden vom Bekenntnis zum Existenzrecht Israels. Er sagte, dass dies für Hochschulen ebenso gelte wie in der Migrationsdebatte. »Wer für sich selbst zu Recht den Schutz vor Diskriminierung und Rassismus verlangt, darf bei antisemitischen Erzählungen und Klischees, bei Ausgrenzung und Gewalt, die auch von Muslimen ausgeht, nicht schweigen.«

  • Mit Blick auf Antisemitismus unter Zugewanderten sagte die CSU-Abgeordnete Andrea Lindholz: »Wer in unser Land kommt und hier leben will, muss Verantwortung für die Juden und das Existenzrecht Israels ohne Wenn und Aber akzeptieren oder muss unser Land verlassen.«

  • Auch Konstantin von Notz von den Grünen problematisierte die »große Bandbreite« des Antisemitismus in Deutschland. »Er kommt von ganz rechts und geht nach ganz links.«

    • Der AfD-Politiker Jürgen Braun nannte die »Masseneinwanderung« nach Deutschland das »Kernproblem, das jüdisches Leben in Deutschland gefährdet.«

    Gregor Gysi von den Linken nannte die Resolution »nicht gut«, unter anderem weil »viele eine Einschränkung der Kunst-, Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit fürchten«. Kritik an der Resolution äußerte auch die Grünenpolitikerin Lamya Kaddor. »Ich hätte mir gewünscht, dass wir uns bei der Antisemitismusbekämpfung stärker unserer Einwanderungsgesellschaft bewusst gewesen wären«, sagte sie. »Der nachhaltige Schutz jüdischen Lebens gelingt nur, wenn wir alle Gruppen mitdenken.« Das betreffe »gerade auch muslimisch-migrantische Milieus, die miteinbezogen und mitgenommen werden müssen in dem Bewusstsein, dass auch sie marginalisiert werden.«

7 November 2024 0 Kommentare
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Politik

Lindner-Entlassung: Scholz wendet damit Schaden vom Land ab

von Fremdeninfo 7 November 2024
von Fremdeninfo

Lindner-Entlassung: Scholz wendet damit Schaden vom Land ab

                                       Artikel von Kristina Dunz
                           
 
                          Olaf Scholz hat mit der Entlassung von Christian Lindner eine weitreichende Entscheidung getroffen. © AFP
 

Olaf Scholz hat bis zur Selbstverleugnung versucht, Christian Lindner in der Ampelkoalition zu halten. Er wollte dieses Bündnis, das vor drei Jahren als Fortschritts­koalition angetreten war, unbedingt zum Erfolg führen. Mitunter war der Kanzler dem Finanzminister so weit entgegengekommen, dass man das Gefühl hatte, die Regierung führe der FDP-Chef.

So ließ sich der Sozialdemokrat von ihm trotz historischer Herausforderungen wie den Milliardenhilfen für die von Russland überfallene Ukraine die Schuldenbremse wie einen Klotz um den Hals hängen, während er sich als Rettungsschwimmer versuchte. Auch das hat die großen Zweifel an seiner Führungsfähigkeit genährt. So konnte Scholz selbst nur untergehen.

Scholz‘ Entscheidung ist richtig

Seine Entscheidung, Lindner rauszuwerfen, ist richtig. Es ging in diesem Dreierbündnis nicht mehr um das Land. Auch bei Scholz hatte man zuletzt den Eindruck, er kämpfe vor allem für sich und seine SPD.

Lindner wird als ein Politiker in die Geschichte eingehen, dem keine Partei trauen kann. Ohne Not hatte er 2017 die Jamaika-Sondierungen platzen lassen, nun war er nicht in der Lage, in dramatischen Zeiten im Sinne des Landes und sogar Europas Kompromisse zu schließen. Sein Kalkül, sich durch Provokation aus der Regierung werfen zu lassen und so bei den Wählern zu punkten, wird nicht aufgehen.

Politiker brauchen eine viel beschworene „Erzählung“ für ihre Politik, um bei allen Krisen und Verunsicherungen das Vertrauen der Menschen zu gewinnen, ohne viel erklären zu müssen. Scholz war das sehr früh nach Putins Überfall auf die Ukraine gelungen – mit seiner fulminanten und international dankbar aufgenommenen Zeitenwende-Rede. Aber dann hat er selbst nicht mehr danach gehandelt.

Ein Regierungsbruch ist immer ein Stresstest. In diesem Fall hat Scholz aber weiteren Schaden vom Land und von der Demokratie abgewendet.

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7 November 2024 0 Kommentare
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Religion

Über 40 Verletzte durch islamfeindliche Straftaten in 2024

von Cumali Yağmur 7 November 2024
von Cumali Yağmur
               

                     Über 40 Verletzte durch islamfeindliche Straftaten in 2024

          Von: dpa/ dtj

 

Eine Moschee in Baden-Württemberg wurde neulich mit der islamfeindlichen Parole „Fuck Islam“ beschmiert. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

 

Nicht nur jüdische Menschen, sondern auch Musliminnen und Muslime klagen über zunehmende Anfeindungen. Ein Gradmesser dafür ist die Statistik der Polizei.

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland bei islamfeindlichen Straftaten verletzt werden, steigt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Petra Pau (Die Linke) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Danach zählten die Polizeibehörden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres bundesweit 42 Verletzte durch Straftaten, bei denen ein islamfeindliches Motiv angenommen wird, darunter sind vier Schwerverletzte. Da Straftaten manchmal nicht direkt gemeldet werden beziehungsweise ein islamfeindliches Motiv häufig erst im Laufe der Ermittlungen erkannt wird, handelt es sich um vorläufige Zahlen.

Anstieg um 50 Prozent

Bei der von Pau ein Jahr zuvor gestellten Anfrage hatte die Bundesregierung unter Berufung auf Zahlen der Sicherheitsbehörden von 28 Leichtverletzten in den ersten drei Quartalen des Jahres 2023 berichtet. Die Antwort der Regierung zeichne ein besorgniserregendes Bild, sagte Pau.

 

Zwar seien im dritten Quartal dieses Jahres mit 117 Fällen weniger Taten gemeldet worden als im zweiten Quartal, als es 139 Straftaten waren. Doch sei eine zunehmende Brutalität der Angriffe zu erkennen. „Die steigende Zahl der Gewaltopfer verdeutlicht, wie ernst die Bedrohung für Menschen, die als muslimisch wahrgenommen werden, ist, und wie nötig entschiedene Maßnahmen zum Schutz und zur Prävention sind“, unterstrich Pau.

dpa/dtj

 
 
 
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Archive

Aydan Özoğuz: Bundestagsvizepräsidentin entschuldigt sich für Instagram-Post über Gaza

von Fremdeninfo 7 November 2024
von Fremdeninfo

Aydan Özoğuz: Bundestagsvizepräsidentin entschuldigt sich für Instagram-Post über Gaza

         Von:dpa

Auf Instagram hatte Aydan Özoğuz einen Post zum Gazakrieg geteilt und dafür massive Kritik erhalten. Vor dem Bundestag bat sie nun um Entschuldigung und äußerte sich auch zum Leid in Gaza.

                                              

                                               Aydan Özoğuz: Bundestagsvizepräsidentin entschuldigt sich für Instagram-Post über Gaza © Jörg Carstensen / picture alliance/dpa
 

Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoğuz (SPD) hat sich im Parlamentsplenum noch einmal ausdrücklich für ihren umstrittenen Social-Media-Post zum Gazakrieg entschuldigt. »Es war falsch, diesen Beitrag zu teilen, und ich bitte um Verzeihung«, sagte sie in einer persönlichen Erklärung.

Wie Özoğuz selbst bestätigte, hatte sie vor drei Wochen in ihrer Instagram-Story einen Beitrag der Organisation »Jewish Voice for Peace« geteilt. Auf einem Foto waren dort brennende Gegenstände zu sehen, die das Krankenhaus von Gaza zeigen sollten; darüber stand: »This is Zionism« (»Das ist Zionismus«). Die Folge waren massive Kritik und Rücktrittsforderungen an die Adresse der SPD-Politikerin. Sie entschuldigte sich daraufhin öffentlich.

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Bei ihrer Erklärung im Plenarsaal verurteilte sie den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 und bekannte sich zu Israels Selbstverteidigungsrecht. »Gleichzeitig sehe ich eine immer weiter eskalierende Gewaltspirale mit vielen Zehntausenden Opfern – darunter auch viele Frauen und Kinder«, sagte Özoğuz. »Mir ist es wichtig, auf das Leid aller aufmerksam zu machen.«

Ungeachtet der Erklärung erneuerte der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Alexander Hoffmann, die Forderung nach einem Rücktritt der Sozialdemokratin. Nach seinen Worten leiste sich Özoğuz immer wieder derartige »Fehltritte« und stehe wiederholt »auf der falschen Seite«.

7 November 2024 0 Kommentare
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Politik

US-Wahl 2024: Donald Trump ist Wahlsieger und macht Musk noch reicher

von Cumali Yağmur 6 November 2024
von Cumali Yağmur

                US-Wahl 2024: Donald Trump ist Wahlsieger und macht Musk noch reicher

 

                              Artikel von Timo Schillinger

 

 

                                  

                           Das Bild von dpa

Donald Trump wird nach seinem Sieg bei der US-Präsidentenwahl ins Weiße Haus zurückkehren. Der 78-jährige Republikaner hatte sich zwischenzeitlich zum Wahlsieger erklärt, obwohl ihm noch wenige Stimmen von Wahlleuten fehlten. Inzwischen riefen ihn mehrere US-Sender und Agenturen zum Sieger aus.

In unserem Newsblog informieren wir Sie zu allen Entwicklungen rund um die US-Wahl 2024

Das Wichtigste in Kürze

  • Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen.
  • Prognosen zufolge hat Trump in dem wichtigen „Swing State“ Pennsylvania gewonnen. Zuvor hatte er sich bereits die „Swing States“ North Carolina und Georgia gesichert. Auch Wisconsin ging an Trump.
  • Harris wollte in der Wahlnacht nicht mehr auftreten. Bei den Kongresswahlen haben sich die Republikaner die Mehrheit im Senat gesichert.
  • Republikaner gewinnen wichtigen Senatssitz in Montana +++

    Der republikanische Kandidat Tim Sheehy hat einen der Senatssitze für den nördlichen US-Bundesstaat Montana gewonnen und sich damit gegen den demokratischen Amtsinhaber Jon Tester durchgesetzt. Das meldete die Nachrichtenagentur AP auf Grundlage von Wählerbefragungen und ersten Stimmauszählungen.

    Die Republikaner bauten damit in der wichtigen Kongresskammer ihre Mehrheit aus, die sie sich bereits früher in der Wahlnacht gesichert hatten. Bislang hatten die Demokraten eine hauchdünne Mehrheit im Senat. Der Verlust der Kontrolle über die Parlamentskammer ist ein schwerer Schlag für sie.

  • BSW beantragt Aktuelle Stunde im Bundestag zur US-Wahl +++

    14.05 Uhr: Der Bundestag wird sich am Donnerstag mit dem Ausgang der US-Präsidentschaftswahl beschäftigen. Das teilt eine Parlamentssprecherin mit. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) hat eine Aktuelle Stunde beantragt. In der Debatte soll es um die Konsequenzen des Wahlergebnisses für Deutschland gehen.

    +++ Tesla-Aktie legt nach Sieg von Musk-Freund Trump stark zu +++

    13.23 Uhr: Der Sieg von Donald Trump liefert den Aktien des E-Autobauers Tesla kräftigen Rückenwind. Das Kursplus macht Hauptaktionär Elon Musk auf dem Papier auf einen Schlag um ein paar Milliarden reicher.

    Im vorbörslichen US-Handel legten Tesla-Aktien zeitweise um etwa 15 Prozent zu auf gut 289 US-Dollar je Aktie. Das entspricht absolut einem Plus von etwa 120 Milliarden Dollar. Für Musk, der laut Bloomberg-Daten 13 Prozent der Anteile hält, wären das dann auf dem Papier rechnerisch knapp 16 Milliarden Dollar mehr.

  •  

    + Donald Trump gewinnt laut CNN US-Präsidentschaftswahl +++

    11.40 Uhr: Donald Trump hat nach Erhebungen und Prognosen amerikanischer Medien die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen. Die Fernsehsender Fox News, CNN und NBC riefen ihn zum Sieger aus. Auch die Nachrichtenagentur AP vermeldete Trump als Gewinner. Laut CNN ging auch Wisconsin an Trump. Damit hat er mehr als die benötigten 270 Wahlleute hinter sich.

    +++ Kreml: Putin hat nicht vor, Trump zu gratulieren +++

    11 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin ließ ankündigen, dass er Trump nicht gratulieren wolle. Zur Begründung verwies Kreml-Sprecher Dmitri Peskow darauf, dass die USA Russland als „unfreundliches Land“ betrachteten. Putin werde den neuen US-Präsidenten an seinen „konkreten Maßnahmen“ messen.

    Dennoch gibt es freudige Reaktionen aus Moskau. „Halleluja“, schrieb die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in ihrem Telegram-Kanal. Gewinner sei derjenige, der sein Land liebe, meinte sie mit Blick auf Trumps Wahlspruch „Make America Great Again“.

    Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew teilte mit, dass Trump eine für Russland wichtige Eigenschaft habe: „Als Geschäftsmann bis ins Knochenmark kann er es auf den Tod nicht ausstehen, Geld für verschiedene Günstlinge und Lakaien auszugeben – für idiotische Verbündete, für dumme Wohltätigkeitsprojekte und für gefräßige internationale Organisationen“, schrieb der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates bei Telegram.

  •  

    Donald Trump überzeugt viele Wähler, die 2020 für Biden stimmten +++

    10.33 Uhr: Donald Trump konnte bei der Präsidentschaftswahl seine Unterstützung unter nicht weißen Wählern ausbauen, wie eine erste Befragung von NBC News nach der Abstimmung nahelegt. Demnach schnitt er besonders bei Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln in den wichtigen „Swing States“ Pennsylvania, Michigan und Wisconsin besser ab als noch bei der Wahl 2020.

    NBC News zufolge könnte Trump dieses Mal etwa ein Drittel der Stimmen von nicht weißen Wählern für sich gewonnen haben, mit deutlichen Zugewinnen bei Latinos und asiatischstämmigen Amerikanern.

    +++ Scholz bietet Trump Zusammenarbeit an – Baerbock gratuliert +++

    10.20 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert. Gleichzeitig bot Scholz Trump Zusammenarbeit an. „Gemeinsam arbeiten Deutschland und die USA seit langem erfolgreich zusammen“, schrieb Scholz. Das wolle man fortsetzen. 

    Immer mehr Gratulationen für Donald Trump +++

    9.40 Uhr: Obwohl die Auszählungen in den USA nach der Präsidentschaftswahl noch nicht beendet sind, erreichen Donald Trump immer mehr Glückwünsche aus der internationalen Politik.

    Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schrieb auf der Plattform X: „Italien und die USA sind Schwester-Nationen, die durch ein unerschütterliches Bündnis, gemeinsame Werte und eine historische Freundschaft verbunden sind.“ 

  • Auch Österreichs Kanzler Karl Nehammer gratulierte US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. „Wir freuen uns darauf, unsere transatlantischen Beziehungen gemeinsam weiter auszubauen und zu stärken, um den globalen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen“, schrieb Nehammer auf der Plattform X.

    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron gratulierte Donald Trump ebenfalls, nachdem dieser sich zum Sieger der US-Präsidentschaftswahl erklärt hatte. 

  •  

     
     

    Bundeskanzler Olaf Scholz

    Ich gratuliere @realDonaldTrump zur Wahl zum US-Präsidenten. Gemeinsam arbeiten Deutschland und die USA seit langem erfolgreich zusammen, um Wohlstand und Freiheit auf beiden Seiten des Atlantiks zu fördern. Das werden wir zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger fortsetzen.

    Auch Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) gratulierte dem Republikaner. „Donald Trump hat die Wahl gewonnen. Dazu gratulieren wir“, sagte die Grünen-Politikerin nach der Rückkehr von einer zweitägigen Ukraine-Reise in Berlin. Die transatlantische Freundschaft sei nicht „auf eine Partei gebucht“, sagte Baerbock. Wo es politische Differenzen gebe, sei ein ehrlicher und vor allen Dingen intensiver Austausch wichtiger denn je“, so Baerbock weiter.

    +++ Scholz und Macron stimmen sich nach US-Wahl ab +++

    9.56 Uhr: Angesichts des sich abzeichnenden Siegs von Donald Trump bei der Präsidentenwahl in den USA haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und der französische Präsident Emmanuel am Mittwochmorgen telefonisch abgestimmt. „Man hat vereinbart, sich dazu eng miteinander zu koordinieren“, teilte ein Regierungssprecher in Berlin mit. Weitere Inhalte des Gesprächs wurden zunächst nicht bekannt.

    Macron schrieb nach dem Telefonat auf X: „Wir werden uns in diesem neuen Kontext für ein geeinteres, stärkeres, souveräneres Europa einsetzen. In Kooperation mit den USA und indem wir unsere Interessen und Werte verteidigen.“

    Tech-Milliardär und Tesla-Chef Musk stand im Wahlkampf eng an der Seite des Republikaners Trump. Der will Musk mit dem Abbau von Staatsausgaben betrauen.

6 November 2024 0 Kommentare
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Religion

Steiniger für Abbruch der Verhandlungen mit Islamverbänden

von Fremdeninfo 6 November 2024
von Fremdeninfo

                         Steiniger für Abbruch der Verhandlungen mit Islamverbänden

 

                                                    Von: dpa

                                                    

                                                         heinland-Pfälzischer CDU-Generalsekretär Steiniger © Jörg Halisch/dpa
 

Der CDU-Generalsekretär vermisst von islamischen Verbänden ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und plädiert für ein Ende der erst 2023 wieder aufgenommenen Gespräche mit der Landesregierung.

Mainz – Der Generalsekretär der rheinland-pfälzischen CDU, Johannes Steiniger, sieht keine Perspektive für die Verhandlungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und den islamischen Verbänden. „Ich bin mittlerweile der Auffassung, man sollte diese Verhandlungen abbrechen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die Verbände hätten mehr als ein Jahr Zeit gehabt, sich nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 zum Existenzrecht und Selbstverteidigungsrecht Israels zu bekennen. Davon sei aber nach wie vor nichts zu sehen.

Die Verhandlungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und vier islamischen Verbänden – der Schura Rheinland-Pfalz als ein Zusammenschluss von Moscheegemeinden, der Islamischen Religionsgemeinschaft Ditib Rheinland-Pfalz, dem Landesverband Islamischer Kulturzentren Rheinland-Pfalz (LVIKZ) und Ahmadiyya Muslim Jamaat – waren im Sommer vergangenen Jahres nach mehrjähriger Unterbrechung wieder aufgenommen worden. Es geht um Themen wie Religionsunterricht, Begräbnisvorschriften, Seelsorge, um religiöse Feiertage sowie die theologische Ausbildung an Hochschulen.

CDU-Generalsekretär Steiniger betonte, mit dem 7. Oktober 2023 sei die Situation eine andere geworden. Es sei abartig, was es inzwischen auch in Deutschland an Antisemitismus gebe. „Wir brauchen einfach eine Klarheit. Ich würde jetzt allen mal eine Denkpause verordnen“, sagte er mit Blick auf die Verhandlungen.

Ministerium erwartet Einigung bis zum Jahresende

Aus dem für die Verhandlungen zuständigen Wissenschaftsministerium heißt es, die Verhandlungen schritten gut voran. Es sei bis zum Jahresende mit einer Einigung zu rechnen. Davon abhängig werde ein Termin zur Unterzeichnung festgelegt. Das Ministerium sieht in dem Verhalten der Verbände nach dem 7. Oktober 2023 kein Hindernis für einen Vertragsabschluss. Die vier Verbände hätten sich in den Tagen nach dem terroristischen Angriff auf Israel gegen jede Gewalt, insbesondere gegen Zivilisten, gestellt. Die Landesregierung habe diese Stellungnahmen begrüßt, die dem Geiste der im Rahmen der Vertragsverhandlungen geschlossenen Vereinbarungen entsprächen.

Die Verhandlungen und ein Vertragsabschluss könnten nur auf der Grundlage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und gemeinsamer Wertegrundlagen erfolgen, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. „Dieses Verständnis prägt den Gesamtprozess der Vertragsverhandlungen. Dazu gehört auch das klare gemeinsame Bekenntnis gegen antimuslimischen Rassismus, Antisemitismus und religiösen Extremismus.“ dpa

6 November 2024 0 Kommentare
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Religion

Schweden: Islamfeindlicher Politiker zu Haftstrafe verurteilt

von Cumali Yağmur 6 November 2024
von Cumali Yağmur

Schweden: Islamfeindlicher Politiker zu Haftstrafe verurteilt

Murat Gökmen/ dpa/ dtj

Rasmus Paludan (vorne) muss ins Gefängnis. Foto: Joel Lindhe/ZUMA Press Wire/dpa

 
 
Seit Jahren provoziert der gebürtige Däne Rasmus Paludan in Skandinavien mit islamfeindlichen Aktionen. Das bringt ihm nun eine Gefängnisstrafe ein.

Ein rechtsextremer und islamfeindlicher Politiker und Provokateur ist in Schweden wegen Volksverhetzung zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Amtsgericht von Malmö gab bekannt, dass der aus Dänemark stammende 42-Jährige wegen Hetze gegen eine Bevölkerungsgruppe bei zwei Zusammenkünften in der südschwedischen Stadt im Jahr 2022 sowie außerdem wegen Beleidigung belangt wird.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Politiker Rasmus Paludan bei den Vorfällen vor zwei Jahren seine Missachtung unter anderem gegenüber Muslimen zum Ausdruck gebracht habe – sein Vorgehen könne nicht als Kritik gegen den Islam oder politische Wahlkampfarbeit entschuldigt werden. Bei den Aktionen hatte er demnach auch Exemplare des Korans verbrannt. Paludan sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT, dass man gegen das Urteil Berufung einlegen werde.

 

Koranverbrennungen hatten im Sommer 2023 großen diplomatischen Ärger für Schweden ausgelöst und den ohnehin holprigen Weg des Landes in die NATO damals weiter erschwert. Viele der damaligen Schändungen der Heiligen Schrift des Islams gingen auf das Konto eines anderen Mannes. Paludan hatte jedoch bereits mit ganz ähnlichen Aktionen in den Vorjahren immer wieder Ärger heraufbeschworen und Unruhen ausgelöst, zunächst mit Koranverbrennungen in Dänemark, dann in Schweden. In Dänemark ist er bereits früher wegen ähnlicher Straftaten verurteilt worden.

 

Türkische Opposition und Regierung verurteilen Koran-Verbrennung in Schweden

Spread the loveAnkara spricht von „Hassverbrechen“: Eine Koran-Verbrennung in Stockholm sorgt für Empörung in der Türkei und anderen muslimischen Ländern. Für Schwedens erhofften NATO-Beitritt ist das kein gutes Zeichen. Die Verbrennung eines Korans nahe der türkischen Botschaft in Stockholm belastet die Gespräche mit der Türkei über den NATO-Beitritt Schwedens weiter. Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu … Türkische Opposition und Regierung verurteilen Koran-Verbrennung in Schweden weiterlesen

 

 

 

 

dpa/dtj

 
 
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6 November 2024 0 Kommentare
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Kultur

Ich bin gefangen. Nicht in Ketten aus Eisen, sondern in Gedanken, die wie Schatten über mir kreisen.

von Fremdeninfo 5 November 2024
von Fremdeninfo

                                              

  Bild von: Diden Hadise Zeylan

 

Von Diden Hadise Zeylan

Frei von Deinem Bild

Ich bin gefangen.
Nicht in Ketten aus Eisen,
sondern in Gedanken, die wie Schatten
über mir kreisen.

Jeder Blick, jede Stimme,
alles, was sie sagen,
spielt sich in meinem Kopf ab,
tausend Fragen.
Bin ich gut genug?
Reicht es, wie ich bin?
Oder ist alles nur Fassade,
kein wahrer Sinn?
Ihr habt mich gemalt.
Ohne mich zu fragen,
ohne mich zu sehen,
habt ihr euer Bild von mir erschaffen.
Farbkleckse aus Vorurteilen,
Striche aus euren Erwartungen,
Konturen, die ich nie hätte füllen können.
Ihr seht nur,
was ihr sehen wollt.
Alles, was ich bin,
verdreht in euren Köpfen,
verzogen von euren Urteilen.
Habt ihr je wirklich hingesehen?
Oder nur auf das geachtet,
was in euer Bild passt?
Ich habe lange versucht,
in diesen Rahmen zu passen.
Mich kleiner gemacht,
rund geschliffen,
damit eure Ecken nicht so weh tun.
(Bsp.)
Ich rede, wenn du es willst,
schweige, wenn du es erwartest,
spiele die Rollen, die ihr mir gebt,
doch wer bin ich selbst?

Ich baute Mauern um mich herum,
dicke, hohe, aus Angst, aus Scham,
aus dem Wunsch, perfekt zu sein,
für dich, für sie, für alle.
Aber nie für mich.

Jede Tür, die ich schließe,
ist eine Flucht vor mir selbst,
vor dem Ich, das ich nicht zeige,
vor dem Ich, das nie lacht,
vor dem Ich, das sich in der Dunkelheit
verliert und sich fragt:
Wem will ich noch gefallen?
Was wäre, wenn ich die Maske abne(ä)hme,
die ich so lange trage,
und ihr seht, dass nichts Perfektes
dahinterliegt?
Nur Narben,
alte Wunden,
Angst.
Wäre ich dann frei?

(Kraftvoller)

Ich will raus,
aus diesem Käfig,
gebaut aus Erwartungen und Angst,
aus “Was werden sie denken?”
und “Was, wenn ich falle?”
Ich will fliegen.
Nicht hoch, nicht weit,
nur frei.
Frei von dem Druck,
frei von den Stimmen,
frei von mir selbst.
—— Kurze Erschöpfung——
Ich hab es versucht.
Hab versucht, euch zu zeigen,
wer ich wirklich bin,
hinter dieser Fassade,
die ihr so fest in eure Köpfe
gemeißelt habt.

Ihr habt dieses Bild von mir,
schwarz-weiß, verzerrt,
es hängt in euren Köpfen wie ein Gemälde,
das nie fertig wird.
Jede Kleinigkeit malt ihr weiter,
strichelt die Linien fester,
damit sie bloß nicht verschwinden.
Egal, was ich sage,
egal, wie laut ich schreie –
ihr hört nicht hin.
Ich hab es euch erklärt,
euch alles hingelegt,
offen, ehrlich,
keine Masken,
nur ich.
Aber ihr seht nur das,
was ihr sehen wollt.

Es spielt keine Rolle,
ob ich kämpfe oder stillschweige,
ob ich euch entgegenkomme
oder mich zurückziehe –
Kein Wort, kein Blick,
kein ehrliches Stück von mir
kann euer Urteil verändern.
Denn wenn ihr einmal entschieden habt,
dass ich bin, was ich nicht bin,
werdet ihr niemals zuhören.

(Erleichterung)
Und wisst ihr was?
Das ist okay.
Denn ich bin nicht eure Meinung.
Ich bin nicht eure Vorstellung.
Ich bin nicht das, was ihr in mir sehen wollt,
nicht das, was ihr euch ausgedacht habt.

Ich bin frei.
Frei von eurer Meinung,
frei von eurem Urteil.
Frei von dem Gift,
das eure Worte in die Welt tragen.

Ich bin nicht das Produkt eurer Fantasien,
nicht das, was ihr aus mir machen wollt.
Ich bin nicht die Fehler,
die ihr an mir seht,
nicht die Zweifel,
die ihr in mir schürt.

Eure Meinung hat keine Macht mehr über mich.
Sie fesselt mich nicht,
sie bestimmt nicht, wer ich bin.
Ich werde mich nicht beugen
unter eurem starren Blick,
der nur das findet,
was er suchen will.
Eure Wahrheit ist nicht meine.
Eure Lügen sind nicht mein Problem.
Und eure Ablehnung?
Sie ist das Gewicht,
das ich endlich abgeworfen habe.
jetzt sehe ich es klar:
Es ist nicht meine Aufgabe,
in euer Bild zu passen.
Es ist nicht meine Schuld,
wenn ich euren Erwartungen nicht gerecht werde.
Eure Farben verblassen,
eure Konturen brechen.
Und ich?
Ich bin frei.
Ich hab mich selbst gefunden,
nicht in euren Augen,
sondern in mir.
Denn die einzige Person,
die mir was zu sagen hat,
bin ich.
Und ich sage mir:
Es reicht.
Ich bin gut genug,
so wie ich bin.
Nicht perfekt,
aber echt.
Und das ist Freiheit.

Das Bild, das ihr von mir habt,
es gehört euch.
Behaltet es.
Rahmt es ein,
hängt es auf,
aber ich werde nicht mehr davor stehen
und mich fragen,
ob es mein Spiegelbild ist.
Ich bin kein Gemälde,
ich bin kein Konstrukt.
Ich bin ein Mensch,
und ich bin frei.

Von Diden Hadise Zeylan

5 November 2024 0 Kommentare
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AFD Großspender Henning Conle will traditionelleslehamofenrestaurand ach fsast 40 jahren in Hannover grundlos rausschmeißen

von Fremdeninfo 5 November 2024
von Fremdeninfo

                                                           

                                                                   Bild  Tandure Bezitzer Aytac

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5 November 2024 0 Kommentare
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