von: Cumal Yağmur und Halit Yaşar Demirbağ
SPD-Oberbürgermeisterkandidat für Hannover Dr. Axel von der Ohe traf sich mit den Redakteuren von Fremdeninfo
Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat für Hannover, Dr. Axel von der Ohe, kam mit den Redakteuren von Fremdeninfo zusammen. Bei dem Treffen fand ein umfassender und produktiver Meinungsaustausch über die Probleme von Migrantinnen und Migranten in Hannover statt.
Dr. Axel von der Ohe wies darauf hin, dass 34 Prozent der Stadt Hannover aus Menschen mit Migrationshintergrund bestehen. Er betonte, dass er im Falle seiner Wahl eine neue Untersuchung in Hannover durchführen werde, um festzustellen, was im Leben der Migranten verbessert werden muss. Er erklärte sich bereit, Migrantenvereine und bestehende Projekte zu überprüfen und für alle notwendigen Neuerungen in der kommenden Amtszeit offen zu sein.
Von der Ohe erklärte, er werde sicherstellen, dass Migranten in der Stadt, in der wir leben, von allen Gleichstellungsrechten profitieren. Er kündigte an, die Einstellung von mehr Mitarbeitern mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst zu fördern und sicherzustellen, dass Migranten bei der Aufgabenverteilung gleichberechtigt vertreten sind.
Er betonte, dass präventive Maßnahmen gegen mögliche negative Entwicklungen im Stadtleben der letzten Jahre ergriffen werden müssen. Zudem werde er Möglichkeiten für Künstler mit Migrationshintergrund schaffen, damit diese ihre Kunst ausüben können. Von der Ohe versprach, die Beschäftigung von Migranten in allen Berufsfeldern zu unterstützen und alle Erleichterungen für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen.
Dr. Axel von der Ohe ging auch auf die Bedeutung der politischen Teilhabe von Migranten ein. Es sei wichtig, dass sie sich für ihre eigenen Belange einsetzen, indem sie demokratische Parteien unterstützen. Er erklärte, dass gegen die vorurteilsbehafteten und herabwürdigenden Ansätze rechter Parteien gegenüber Migranten konsequente politische Maßnahmen ergriffen würden und jedes Thema offen diskutiert werde.
„Ich bin der Kandidat für alle – sowohl für die Migranten als auch für die einheimische Bevölkerung“, sagte von der Ohe. Er versprach, im Falle seiner Wahl allen den gleichen Service zu bieten, niemanden zu diskriminieren, Menschen nach ihren Fähigkeiten zu beurteilen und Erleichterungen bei der Suche nach Wohnraum, Arbeit und Ausbildungsplätzen zu schaffen.
Der Kandidat versicherte, sein Bestes zu tun, um in Hannover neuen, bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen. Er betonte zudem, dass er Maßnahmen gegen rassistische Äußerungen ergreifen werde, mit denen Migranten bei der Wohnungs- und Arbeitssuche konfrontiert sind. Darüber hinaus sollen alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden, um die Probleme von Migrantinnen in der Gesellschaft zu lösen.
Von der Ohe erklärte, er werde sich dafür einsetzen, dass in Hannover niemand schikaniert oder herabgewürdigt wird und alle in Frieden zusammenleben können. Er fügte hinzu: „Wenn wir mit den Migranten zusammenarbeiten, werden wir die Probleme gemeinsam lösen und neue Lösungen entwickeln.“
„Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie bei den Kommunalwahlen am 13. September 2026 Ihre Stimme der SPD und mir als Oberbürgermeisterkandidaten geben würden.“
Sehr geehrter Dr. Axel von der Ohe, wir danken Ihnen für die Informationen und wünschen Ihnen viel Erfolg.