Von: Cumali Yagmur
Feminismus ist eine Bewegung und Ideologie, die darauf abzielt, die Rechte von Frauen zu verteidigen und die Geschlechtergerechtigkeit zu gewährleisten. Der Feminismus strebt die Gleichberechtigung von Frauen gegenüber Männern, den Kampf gegen Diskriminierung und die Befreiung (Emanzipation) der Frauen an.
Kernpunkte des Feminismus:
- Verteidigung der Frauenrechte
- Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit
- Widerstand gegen Diskriminierung
- Ziel der Befreiung der Frauen
Feminismus kann in verschiedenen Formen und Ansätzen auftreten.
Die Bedeutung dieser Aussagen:
- „Wir wollen Frauen nicht ‚überfeminisieren‘.“
- „Wir wollen Frauen nicht gegen Männer positionieren.“
- „Wir wollen Gleichheit, keinen Extremismus.“
Diese Aussagen werden oft als Kritik an bestimmten Strömungen der feministischen Bewegung verstanden. Die meisten Feministinnen weisen diese Kritik jedoch zurück und betonen, dass es im Feminismus primär um Gleichheit und Gerechtigkeit geht.
Merkmale eines Femizids:
- Tötung einer Frau durch einen Mann.
- Oft in Beziehungen oder familiären Kontexten.
- Motiv: Kontrolle, Eifersucht, Rache oder patriarchalische Einstellungen.
- Häufig mit vorheriger Gewalt oder Bedrohung verbunden.
Femizide sind ein ernstes Problem in vielen Ländern und werden oft als „Verbrechen aus Leidenschaft“ oder „Familientragödie“ bagatellisiert. Es ist wichtig, Femizide als das zu erkennen, was sie sind: ein Ausdruck von Gewalt und Diskriminierung gegen Frauen.
Wer sind die Täter?
Es können die aktuellen Partner oder Ex-Partner sein. Es können gesellschaftliche Faktoren zugrunde liegen. In manchen Kontexten wird auch der Staat als mitschuldig oder als „Feind“ betrachtet (z. B. durch mangelnden Schutz). Auch sozioökonomische Unterschiede und Ungleichheiten spielen eine Rolle und können als ursächlich für diese Verbrechen angesehen werden.
Ein entscheidender Wendepunkt seiner Karriere war die Begegnung mit Umut Kuş, dem Betriebsleiter des Cafe Extrablatt in Hannover. Sarıkaya begann seine Laufbahn sprichwörtlich „an der Basis“: Drei Monate lang arbeitete er als Spüler in der Küche. Sein Alltag war von einem straffen Zeitplan geprägt – morgens die Schulbank, nachmittags der intensive Einsatz in der Gastronomie. Dank seines unermüdlichen Fleißes und seiner Disziplin gelang ihm schon bald der Wechsel in den Barbereich. Trotz der enormen Belastung durch die Doppelrolle von Studium und Arbeit, die ihn zeitweise sogar über eine Rückkehr in die Türkei nachdenken ließ, gab er niemals auf. Mit seinem Mitwirken im Eröffnungsteam des Cafés „Sissi und Franz“ festigte er seine professionelle Expertise weiter.
Für Cengiz Sarıkaya stehen Kundenzufriedenheit und Hygiene an oberster Stelle. Getreu dem Motto „Der Gast ist König“ setzt er alles daran, dass kein Besucher das Lokal unzufrieden verlässt. Seine Akribie zeigt sich besonders im Bereich der Sauberkeit: Ein besonderes Augenmerk legt er auf die Hygiene der Damentoiletten sowie auf angenehme Raumdüfte, die das stimmige Gesamtambiente des Hauses abrunden.
