• Startseite
  • Flüchtlinge
  • Politik
  • Kultur
  • Religion
  • Rassismus
  • Frauen
  • Jugend
  • Bildung
Fremdeninfo
  • Startseite
  • Flüchtlinge
  • Politik
  • Kultur
  • Religion
  • Rassismus
  • Frauen
  • Jugend
  • Bildung
Fremdeninfo
Fremden Info
Einwandererinnen und Flüchtlingspolitik
  • Startseite
  • Flüchtlinge
  • Politik
  • Kultur
  • Religion
  • Rassismus
  • Frauen
  • Jugend
  • Bildung
Flüchtlinge

Asyl: Weniger Schutzsuchende in Deutschland

13 Mai 2026 0 Kommentare
Flüchtlinge

Asylanträge in Deutschland auf Rekordtief – erstmals seit 2015 nicht mehr Spitzenreiter...

19 April 2026 0 Kommentare
Flüchtlinge

Keine Arbeit für 20 Asylbewerber – warum Neuss die Vorgaben nicht erfüllt

13 April 2026 0 Kommentare
Flüchtlinge

Die in Europa gestellten Asylanträge sind deutlich weniger geworden. In Deutschland wird...

3 März 2026 0 Kommentare
Flüchtlinge

Migrationswende mit GEAS: Das ändert sich jetzt für Asylbewerber

27 Februar 2026 0 Kommentare
Flüchtlinge

Ausreisepflichtige: Poseck verteidigt Handyortung: „Vereinbar mit EU-Recht“

26 Februar 2026 0 Kommentare
Politik

Einwanderungsproblematik im Jahr 2016

von Fremdeninfo 8 Januar 2017
von Fremdeninfo

Einwanderungsproblematik im Jahr 2016 Das Jahr 2016 ist ein von Schmerzen und schier unlösbaren Problemen gekennzeichnetes Jahr.

In Niedersachsen habe ich in diesem Jahr versucht die Einwanderungsfrage zur Tagesordnung zu machen und Ansätze zu formulieren. Diese Themen sind in Niedersachsen jahrelang entweder nicht oder nicht in der erforderlichen Art und Weise angegangen worden. Ich bin aus Hessen nach Niedersachsen „ausgewandert“. Ich musste entdecken, dass Niedersachsen in dieser politischen Frage den Stand hat, den Hessen in den 1990`er Jahren hatte. Das hat mich sehr bedrückt. Teilhabe und Gleichberechtigung für Migranten und für Deutsche mit Migrationshintergrund ist in diesem Bundesland immer noch ein Fremdwort. Dass hier noch eine Problematik besteht, ist noch nicht bewusst genug. Es gibt keine Anstrengungen oder Projekte, die Teilhabe dieser Bevölkerungsgruppen zu fördern. Die Politik zur Einwandungsfrage wird noch von „Deutschen“ gestaltet und umgesetzt. Nicht von den Betroffenen, nämlich den MigrantenInnen bzw. Deutschen mit Migrationshintergrund.

Wenn ich über die migrationspolitische Situation in Niedersachsen berichte, werfen mir meine Freunde aus Hessen vor, dass ich meine Kritik und meine Forderungen aus den 1990`er Jahren in Hessen wiederhole und wollen wissen, was das soll. Ich muss ihnen erst Mal klar machen, dass es in der Einwanderungspolitik in Niedersachsen keine nennenswerte Entwicklungen gibt. Ich kann hier nicht über ein „übermultikulturelles“ Amt berichten, weil es anders als in Hessen, hier ein solches Amt nicht gibt. Es gibt keine Ausländerbeiräte, über deren Tätigkeit man berichten kann. Denn in Niedersachsen wurden sie abgeschafft, mit der Begründung, dass die Wahlbeteiligung zu niedrig gewesen sei. Eigenartiger Weise gibt es in Niedersachsen sog. Ältestenbeiräte. Die Wahlbeteiligung für diese ist noch niedriger. Die Wahlbeteiligung an der Kommunalwahl ist sehr niedrig. Sie werden aber nicht abgeschaftt, mit der Begründung, dass die Wahlbeteiligung zu niedrig gewesen ist. Warum also wurden dann die Ausländerbeiräte abgeschafft? Das kann man mit logischen Argumenten nicht erklären.

Als ein Teil über die Einwanderungspolitik kann ich über die EinwandererInnen-Vereine nicht in der erforderlichen Art und Weise berichten. Denn in diesen Vereinen gibt es Ghetoisierungen. In diesen Vereinen beschäftigen sich sowohl die Vereinsleitungen als auch die Mitglieder als auch die Besucher mit der Politik in ihren Heimatländern. Sie beschäftigen sich nicht mit den Themen der Integration, Diskriminierung, Antisemitismus, Frauen, Jugend und Alter, obwohl die Themen auf diesen Gebieten dringend angegangen werden müssen.

Auch gibt es keine Zeitungen, die über Einwanderungsfragen schreiben und oder sich damit auseinandersetzen. Es gibt keine EinwandererInnen-Kultur, -Treff oder –Theatergruppen.

Aufgefallen ist mir auch, dass die hiesigen Medien sich mit den Einwanderungsfragen nicht oder kaum beschäftigen. Sie sind für diese Themen nicht sensibilisiert. Es wird allenfalls über Vorfälle mit strafrechtlichen Ausmaßen negativ berichtet.

Die Neujahrsübergriffe auf Frauen durch ausländische Männer in Köln und Hamburg, die Vergewaltigung und Tötung einer jungen Frau in Freiburg durch einen Flüchtling, der terroristische Angriff auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, die Anzündung eines Obdachlosen in Berlin durch Flüchtlinge etc. Das sind zu viele Übergriffe, die nicht akzeptiert werden können. Klar muss darüber berichtet werden. Zur Vermeidung solcher Angriffe/Anschläge/Taten muss dringend etwas unternommen werden. Dazu gehört es auch, dass man die Probleme auch an der Wurzel anpackt.  

In Berlin sind bei einem Anschlag auf einem Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet worden. Ein Lastwagen wurde nach Angaben der Polizei vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Breitscheidplatz vor der Gedächtniskirche gesteuert. 53 Besucher wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Das ist ein grauenhafter Anschlag. Unser aller Gedanken sind bei den Toten und ihren Angehörigen.

Damit hat sich wieder Mal bestätigt, dass es in Deutschland und in Europa salafistische Netzwerke gibt. Der deutsche Rechtsstaat bzw. die

Sicherheitsbehörden müssen diese salafistischen Netzwerke auflösen. Wie wir häufig schon berichtet haben, gehen die Sicherheitsbehörden viel zu zaghaft oder gar nicht gegen die „Brutstätten“ dieser terrorishtischen Aktivisten vor. Den jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder mit sozialen familiären Problemen – es gibt auch deutsche Salafisten – die in Identitätskrisen stecken und sich bei z. B. Salafisten Aufnahme und Wirkungsfelder zu finden glauben, muss man bevor die Identitätskrisen auftreten Perspektiven durch Integration, Förderung und Aufklärung schaffen. Das geht nur mit der Zusammenarbeit der betroffenen EinwandererInnen, nicht ohne sie. Die gesamte Bevölkerung, egal ob deutsch oder ausländisch, möchte nicht mehr in Angst leben. Die Gesellschaft darf nicht mehr gespalten werden in Deutsche und Ausländer.

Alle auftretenden Fragen der Einwanderung und Flucht sollten mit den EinwandererInnen gemeinsam gelöst werden. Das Einwanderungsgesetz müsste dafür geändert werden. In diesem Gesetz müsste die Förderng, Unterstützung und Integration der EinwandererInnen und Minderheiten geregelt werden, so dass daraus auch einklagbare Ansprüche entstehen können. Nur so können EinwandererInnen ein Teil der hiesiegen Gesellschaft werden und nur so können und werden sie sich für die Entwicklung dieses Landes einsetzen. Damit würde man auch den Rechtsradikalen, der AfD und anderen populistischen Parteien die Grundlage entziehen.

Die Völkerwanderung ist nun einmal Tatsache. Sie ist nicht wegzudiskutieren. Also müssen Lösungen für ein friedliches und sich gegenseitig bereicherndes Zusammenleben her. Allein mit der Schließung der Grenzen und mit der Quotierung der Einwanderung sind all die Probleme der Einwanderungs- und Flüchtlingsfrage nicht lösbar.

8 Januar 2017 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Politik

CDU will doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen

von Fremdeninfo 10 Dezember 2016
von Fremdeninfo

Bis 2014 wurden in Deutschland geborene Kinder von  EinwandererInnen zu Deutschen und behielten zunächst auch die Staatsangehörigkeit der Eltern. Zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr mussten sie sich dann für eine der Staatsbürgerschaften entscheiden und einen ihrer Pässe abgeben, sog. Optionspflicht. Seit einer Vereinbarung der schwarz-roten Koalition im Dezember 2014 können diese Kinder nunmehr beide Staatsangehörigkeiten behalten und müssen sich nicht mehr für eine Staatsangehörigkeit entscheiden.

Die CDU will diese Gesetzesänderung wieder rückgängig machen. Auf ihrem Parteitag in Essen hat sie nun einen entsprechenden Beschluss gegen die doppelte Staatsbürgerschaft gefasst. Dieses Vorhaben kann nur als nationale Kleinkrämerei angesehen werden. Wir leben im globalisierten 21. Jahrhundert, in dem Grenzen sich immer mehr auflösen.

Unter der Führung der CDU wurde das Staatsbürgerschaftsrecht auf die Doppelstaatsbürgerschaft für die hier geborenen Kinder erweitert. Nach dem Willen der CDU wurden den EinwandererInnen Rechte gegeben. Den EinwandererInnen soll nun das Recht wieder genommen werden. Das kann nicht nachvollzogen werden. Wie soll mit solchen Forderungen, die den Rechten eigen sind, ein einiger europäischer Staat geschaffen werden? Zum Grundgedanken der EU passt ein solches Vorhaben nicht.

Offenbar bedient sich die CDU populistischen Gedankengutes und greift Forderungen der AfD auf und machte diese zu ihrem Wahlkampfthema für das nächste Jahr.

Die SPD, Linkspartei und die Grünen zeigten sich empört über den CDU-Beschluss.

Es gibt keinen Grund, die Doppelstaatsbürgerschaft wieder abzuschaffen. Die Mehrheit der Doppelstaatler steht zur rechtsstaatlichen und demokratischen Grundordnung der BRD. Es gibt unzählige Doppelstaatler, die in der Bundeswehr ihren Wehrdienst leisten. Das findet keine Anerkennung.

Die Wiedereinführung der Optionspflicht würde die hier geborenen jungen Menschen wieder um jahrzehnte zurückwerfen und ihnen zeigen, dass sie doch nicht ein Teil dieser Gesellschaft sind. Es wird aber seit einigen Jahren diskutiert, dass man u. a. die jungen EinwandererInnen viel mehr in die hiesige Gesellschaft integrieren soll und muss. Die Optionspflicht ist ein Schritt in die entgegengesetzte Richtung und trägt nicht zur Integration bei. Vielmehr würde die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft wieder Diskriminierungen weitere Türen und Tore öffnen.

Bis der Beschluss auf dem CDU-Parteitag gefasst wurde, gab es große Auseinandersetzungen. Auch das Votum zeigt, dass das Thema zu hitzigen Debatten geführt hat. Die Bundeskanzlerin ist, soweit bekannt wurde, nicht für die Umsetzung des Parteitagsbeschlusses. Insbesondere auch aus dem Grunde, weil sie im Bundestag keine politische Mehrheit mit den bürgerlichen Parteien dafür finden wird. Mit der SPD-Koalition ist der Parteitagbeschluss ohnehin nicht umsetzbar.

Die CDU müsste, mit der AfD koalieren, wenn sie die Abscahffung der doppelten Staatsbürgerschaft durchsetzen möchte.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sperrt sich gegen den Beschluss des CDU-Parteitags. Sie werde den Kompromiss mit der SPD zur doppelten Staatsbürgerschaft nicht aufkündigen. „Es wird in dieser Legislaturperiode keine Änderung geben“, sagte am Mittwoch in Essen die CDU-Chefin nach Ende des Parteitags zu den Journalisten. Sie halte den Beschluss persönlich für falsch. „Ich glaube auch nicht, dass wir einen Wahlkampf über den Doppelpass machen, wie wir das früher mal gemacht haben,“ fügte sie noch hinzu. 

Zur Vermeidung von Diskriminierungen, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und des Ausschlusses aus der hiesigen Gesellschaft sollte die CDU auch im Falle eines Wahlsieges im Jahr 2017 die doppelte Staatsbürgerschaft nicht abschaffen. Es ist für einen Bürger des Rechtsstaates nicht erklärbar, warum ein Recht mal gewährt und mal nicht gewährt werden soll. 

10 Dezember 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Politik

Ein Jahre in Hannover

von Fremdeninfo 25 November 2016
von Fremdeninfo

Zeit einem Jahre lebe ich in Hannover  Zeit dem ich schon ein Jahre hier Hannover  lebe  habe  ich ein besteht Aufnahmen gemacht.

. Hannover ist  auf diese Art und Weise eine multikulturelle Weltstadt. In

Hannover ist ein  Einwanderung  Stadt geworden. Hannover leben Menschen aus vielen Nationen. Z.B. gibt es große Gemeinden von Kurden und Türken.  Außer von diesen Nationalitäten lebt auch Hannover.  

Hannover ist Hauptstadt von Niedersachsen.

ng Staat Bevölkerung
am 1. Januar 2015
1. Türkei 16.621
2. Polen 7.772
3. Griechenland 4.333
4. Ukraine 3.461
5. Russland 3.115
6. Italien 2.880
7. Serbien 2.810
8. Bulgarien 2.711
9. Spanien 2.708
10. Irak 2.211
11. Rumänien 1.825
12. Iran 1.669
13. Kroatien 1.637
14. China 1.632
15. Syrien 1.502

 In Niedersachsen sind 2000000 Asylbewerber aus verschiedenen Ländern gekommen. Niedersachsen hat sehr schön organisiert, dass die Flüchtlingen ohne große Problem  untergebracht worden.

In Hannover Rathaus gebiet es ein Integration Ausguss in den Ausschuss  sind  alle Parteien vertreten. und Sizalderneten ist auch mit Gliede der Integration Ausschuss. Von allen Protein gibt Migranten beauftragte  .Die Integrationausscuß befasst einwandreInnen Problem mit politischen Ebene.

Es gibt Migration  Arbeit Gruppe AG  bei der Grünen .sie treffen  sich regelmäßig und  Mitglieder Grünen und inzentiven und einzelne Personen. Sie befassen EinwanderInnen  Probleme.

Es gibt ein inzentives Niedersachsen Pakt an.  Tatsächlich bist jetzt hat Niedersachsen Flüchtlingen Probleme einstendig recht gekommen.

Außer Flüchtlingen Problem in derer stad Leben   lang EinwanderInnend dass sie verschiedener Länder  60 Jahren als Gast Arbeiter nach niederstachen gekommen.

Für die Einwanderinnen haben keinerlei demokratischen Rechte gegeben. Kulturelle aktive täten haben sie überhabt nicht.Verein leben Einwanderinnen sehr geringer. Einzige Vereine Can Arkadas, dass von der Niedersachsen und Hannover minimalem Zuschusse bekommen und Canarkadas mache eine sehr gute Arbeit für alle EinwanderInnen. Stadst Hannover ist nicht aktive als Canarkadas.

Ein große Alevitischen Gemeinde, dass sie rissen große Hause selbst gekauft. Sie bekommen keinem Zuschusse von Hannover oder Niedersachsen.

Sie sind  sehr traditionale  Gemeinde, dass sie Aleviten Problematik besteigen.

Außer von diesem Verein gibt   es unter die Türken und Kurden  Musche vereine, dass sie aus dem Türken politischen Verbindungen organiziert.Auser  Türkei Politik machen sie überhabt nicht. Sie haben jeder politischen richtigen  die Muschen gebaut  jeder politischen Richtungen beten eigene Muschen.

Obwohl Islam ist Einheit, dass gemeinsame  im eine Muschen bieten können.

Sie leben  als Körper in Hannover und Niedersachsen aber Gedanken immer  in der Türkei. Sie beschäftigen nur Türkei politische Temin.

Polirischen Parteien sehen sie dass sie hier die Problemen nicht beschäftigen lassen sie in den eigenen Problemen ruhe.

Niedersachsen haben mit 3 Organisationen   als Religionsgemeinschaft Staat  vertrag vorbereitet. Dem nächste soll Landtag vertage abgestimmt werden. Alevitische Gemeinde DIDIP  und Sura . jeder Organisation um Geschäft Steller zu bauen  5 Jares Land jeder lahmer  100000 …€  sollen  bekommen.

Einwanderinnen Problematik haben die Vereine über habt nicht  und wollen sie überhabt nicht.

Jeder  macht  eigen polirische Richtungen und natürlich  eigene Problematik in der Ausnahme Gesellschaft interessiert  sie sich nicht.  Die  Kinder und Jugendlichen  beruf fragen politisch rechte  kümmern sie überhabt nicht.

2,3 und vierte Generation  von  Einwanderinnen Kinder und Jugendlichen solche  vereine organisieren über habt nicht.

In der Stadt Hannover für Einwanderinnen  gibt einige inistave   dass die Einwanderinnen Fragen beschäftigen. So eine traditionale beschäftigen, hilfbdüftigte manchen muss man helfen.  Unter  der  EinwanderInnen  alle Berufen schon erreicht haben wird immer noch Problem Menschen gesehen.

Anstand als Menschen  anmerkenden und politische Rechte zu gebebt.

In Hannover sehr Beliebte  aus sage „Integration, Teilhabe „  EinwanderInnen haben natürlich keine rechte. Es erinnert mich, dass man Inder Türkei jahrelang“ wir sind alle Brüder, wir machen keine unterschied.“  In der  Türkei Minderheiten und Kurden keine rechte. Wie kann man brudersagen und keine rechte geben?

Es gibt keine Kulturzentren, daß dir EinwanderInnen gestalten. Gibt keine  Angebote für jugendlichen, dass dir Einwanderinnen verwalten können.

Stadt soll EinwanderInnen nicht hilfbefürdigte manchen zu sehen sonder Arbeit von Einwandre vereine Publikation finanziell unterschützen, damit dir EinwanderInnen selbst  ihre Probleme  Thematisierung und kulturelle Aktivitäten salbest an die öffetlichkeiten  bringen.

Die Helfer Zechen  soll etliche EinwanderInnen befreicht  werden. Damit sie eigenständig in der Aufnahme Gesellschaft selbst aktualeren sollen.

Es ist aber wichtig Vertretung, dass die Einwanderervertretung aus der Mitte der Einwanderer gewählt wird. 11 September finden in Niedersachsen Kommunalwahlen stat. Die Einwandere die aus asiatischen Raum    kommen dürfen sie nicht  wählen.  Gruße bevölkern Gruppe aus der Türkeikommende Türken Kurden  dürfen  auch nicht   wählen.

Sie bezahlen genauso Steuer und   pflichte   erledigen auch  aber gleich rechte haben sie nicht.

Die Parteien  nehmen sie  nicht mehre   ihre Wahl Programme nicht.

Es gibt in  Niedersachen  keine  aus der Mitte von EinwandererInnen gewällte Vertretung.   Die  Niedersachsen haben sie nicht mehre Ausländer Beiräte.

25 November 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Salafismus

Salafismus ist eine Gefahr für die europäische Demokratie

von Fremdeninfo 17 November 2016
von Fremdeninfo

Muslime der salafistischen Gruppe verteilen unter der Aktion „Lies“  in Hannover Koranexemplare.  Die an den Ständen stehenden und verteilenden Personen sind junge Muslime. Sie sind jeden Samstag in der hannoverschen Innenstadt anzutreffen. In dem „Lies“-Team  in Hannover und Niedersachsen tauchen immer wieder sehr  bekannte Gesichter auf. Einige der dortigen Werber bzw. Koranverteiler sind bundesweit bekannt.

Die Salafisten sind äußerlich häufig daran zu erkennen, dass sie keinen Schnurbart, dafür aber einen langen Bart haben und dass sie breite Hosen, manchmal auch weite Gewänder, tragen. Personen mit diesem Erscheinungsbild sieht noch häufiger anzutreffen zum Freitaggebet in der Kornstraße und in der Theodorstraße.

In der Kornstraße in Hannover gibt es zwei Moscheen, in die Salafisten ein- und ausgehen. In der einen Moschee ist ein überwiegender Teil der Besucher marokkanischer und in der anderen afghanischer Herkunft. In der Theodorstraße  gehen albanische Salafisten ein und aus.
 
Mehrere junge Menschen, die aus Niedersachsen in den Krieg in Syrien oder im Irak gezogen sind, um sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) anzuschließen, waren zuvor bei „Lies“ aktiv. Bilal G. z. B. soll angeblich in Hannover und Niedersachsen  die Salafisten organisiert haben. In diesen Kreisen wurden Interessenten für den Anschluss an die IS in Syrien und im Irak geworben und gefunden. Durch die Propagande und durch das gezielte Anwerben haben sie erreicht, dass tausende junge Muslime aus Europa in den Nahen Osten aufgebrochen sind bzw. sich bereits dort befinden, um dem Anführer der Organisation, Abu Bakr al-Baghdadi, beim Aufbau eines islamischen Kalifats zu helfen.
 
Verblüffend dabei ist, dass die IS nicht nur junge Männer anspricht, sondern auch junge, europäische Frauen. Viele junge Frauen sind nach Syrien und Irak gereist, um Kämpfer des Islamischen Staats zu heiraten Es stellt sich immer wieder die Frage, warum sich so viele junge Frauen für den IS entscheiden, für eine Terror- gruppe, die Frauen verkauft und versklavt? Eine Erklärung könnte sein, dass für die Mädchen und jungen Frauen der Westen schwach und unmännlich erscheint. Sie scheinen sich nach „echten Männern“ zu sehnen, die bereit sind zu töten und die bereit sind für das zu sterben, woran sie glauben. Sie fallen der Propaganda zum Opfer, dass ihre „Männer“ als Märtyrer direkt ins Paradies gehen werden. 

Die ersten Radikalisierungen der Jugendlichen fangen schon in der Schule an. Die Schulen und LehrerInnen müssen viel aufmerksamer werden, um die salafistischen Ansichten der Jugendlichen erkennen zu können. Die Eltern sollten in solchen Fällen sofort miteinbezogen werden. Es sollten Wege gefunden werden, die Jugendlichen aufzuklären.

Nach jedem Attentat, das Jugendliche begehen, hört man von den LehrernInnen, dass der Jugendliche ein „ruhiger Schüler“ war, dass sie von ihm oder von ihr keine Gewalttat erwartet hätten etc. Das Gleiche bekommt man häufig auch von Nachbarn zu hören. Wenn man alles logisch betrachtet, kann aber jemand, der so „brav“ war, nicht plötzlich zu solchen überdimensionalen Gewaltanwendungen übergehen. Es muss irgendetwas immer erkennbar sein. Die LehrerInnen, die Eltern, das Umfeld von Jugendlichen, im Grunde genommen wir alle als Gesellschaft müssen noch aufmerksamer und sensibler sein, um die Veränderung bei Jugendlichen rechtzeitig zu erkennen.  In Schulen könnten z. B. mehrere SozialarbeiterInnen eingesetzt werden, die mit den Jugendlichen die Themen wie Salafismus, Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit erörtern und sie aufklären.

Nun droht in Europa die Terrorgefahr von Symphatisanten oder Anhängern der IS. Denn Hunderte IS-Kämpfer werden nach Europa zurückkehren. Dies umso mehr, als da in Syrien und im Irak von der IS beherrschte Gebiete von den Allierten bzw. von den anderen Kämpfern vor Ort wieder zurückerobert werden und die IS zurückgedränkt wird.  Die einheimischen IS-Kämpfer können nach dem wahrscheinlichen Fall Mossuls relativ problemlos untertauchen und abwarten, bis sich das Klima wieder zu ihren Gunsten dreht. Ausländische Terroristen haben diese Möglichkeit nicht. Viele von ihnen hatten sich dem IS angeschlossen, weil sie den Verheißungen der IS-Propaganda von einem blühenden Kalifat geglaubt hatten. Nun müssen sie feststellen, dass dieses Traumbild zerbricht.

Europäische Sicherheitsbehörden gehen deshalb davon aus, dass in den nächsten Monaten Hunderte Dschihadisten versuchen werden, iin ihre Heimatländer Frankreich, Belgien oder Deutschland zurückzukehren.  Viele von ihnen sind desillusioniert. Bereits wenige von diesen Terroristen könnten in Europa zu einer ernsten Gefahr für die Sicherheit werden. Die Sicherheitsmaßnahmen müssen dem angepasst werden.

17 November 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Politik

Die Demonstrierenden sollen friedlich auf die Straße gehen

von Fremdeninfo 17 November 2016
von Fremdeninfo

Die türkischen und kurdischen Organisationen in Europa sollten wegen der Verletzung der Menschenrechte und der Verhaftungen von Oppositionellen und Journalisten durch den türkischen Staat auf die Straßen gehen und friedlich protestieren dürfen. Die verfassungsrechtlichen Rechte auf die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit erlauben das auf jeden Fall und diese Rechte gelten für den Bürger der hier lebenden EinwandererInnen und einheimischen Bürger. Wann, durch wen oder ob diese Rechte ausgeübt werden dürfen, darüber darf auch nicht einmal der türkische Staat entscheiden.

Die Demonstrierenden dürfen bei der Kundgebung ihrer Meinungsfreiheit natürlich nicht die Sicherheitskräfte angreifen oder mit Steinen bewerfen. Von den Sicherheitskräften ist zu fordern, dass sie die friedlich Demonstrierenden nicht an ihren Kundgebungen hindern.

Aufgabe der Demonstrierenden sollte sein, die demokratischen Parteien und Politiker in Deutschland auf die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei hinzuweisen, sie dafür zu sensibilisieren und sie zur offenen und mutigen Ansprache der türkischen Regierenden vorzunehmen bzw. zu appellieren. Sie sollten fordern, dass Deutschland auf die regierende AKP-Regierung in der Türkei Druck ausübt. Dass Deutschland mit der Türkei einen Flüchtlingspakt geschlossen hat, sollte die Kritik an der türkischen Regierung nicht verhindern.

Die Demonstrationen müssen friedlich ablaufen. Nur so können die Öffentlichkeit und die politisch Verantwortlichen für die Geschehnisse in der Türkei sensibilisiert werden. Die verhafteten Journalisten und die politisch anders Denkenden können wir nur auf diese Art und Weise von hier aus unterstützen. Wir leben 3000 km weit weg von der Türkei. Den dort erforderlichen politischen Kampf können wir nicht eins zu eins hierher übertragen und zu Gewaltmitteln greifen. Die Gesellschafts-, Politik- und Lebensform hier in Deutschland sind völlig anders. An diese Formen müssen wir uns anpassen.  Sonst würde man auf der einen Seite in der Türkei demokratische Rechte verlangen und hier durch Gewaltanwendung bei den Demos selbst die Menschenrechte mit den Füßen treten.

Mit den Demonstrationen und Veranstaltungen müssen wir die deutschen zivilen Organisationen, Gewerkschaften, Politiker und Kirchen auf die Menschenrechtsverletzungen, ungerechtfertigten Verhaftungen von Journalisten, Oppositionellen und Andersdenkenden erreichen. Das geht aber nur auf friedliche Art und Weise. Auf Veranstaltungen sollten die Geschehnisse gemeinsam diskutiert werden und es sollten Lösungsmöglichkeiten zum Erreichen der politisch Verantwortlichen in der Türkei erarbeitet werden.

Bei unseren Demonstrationen und Veranstaltungen dürfen wir nicht vergessen, dass wir hier in Deutschland keine sog. „Gastarbeiter“ mehr sind, sondern ein Teil dieser Gesellschaft sind. Uns muss dabei auch immer bewusst sein, dass wir hier auch Aufgaben haben. Wir haben die Aufgabe uns zu integrieren, daran zu arbeiten, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden, das soziale, politische und gesellschaftliche Leben hier vor Ort mitzugestalten und für uns Minderheitenrechte durchsetzen. Wenn wir aber nur für und mit den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Türkei uns beschäftigen, werden wir hier keinen Anschluss finden. In der Türkei werden wir auch keinen Anschluss finden. Denn, die Gesellschaft in der Türkei entwickelt sich auch kontinuierlich, egal unter welcher politischen Regierung sie steht. Da werden wir auch nicht mehr ein vollständiges Teil der dortigen Gesellschaft sein. Wenn wir das alles nicht beachten, werden wir für unsere Zukunft und für unsere zukünftigen Generationen große unüberwindbare oder nur noch schwer überwindbare Fehler begehen.  Das wollen wir nicht. Wir wollen hier ein Teil der Gesellschaft sein und über unser hier stattfindendes Leben mitentscheiden, und zwar mit friedlichen demokratischen Mitteln

17 November 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Religion

Koranverteilung in Innenstädten

von Fremdeninfo 23 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Dürfen die Salafisten den Koran nicht mehr  in niedersächsischen Innenstädeten verteilen? 

Das Land Niedersachsen will die Verteilung des Koran von salafistischen Gruppen in Innenstäten verbieten lassen. Ein Erlass sei in Arbeit sagte der Niedersachsen Innenminister Boris Pistorius von der SPD.“Müslimische Verbände lehnen die Verteilaktion ab und befürworten ein  Vorgehen gegen die Extremisten. Doch es gibt auch Bedenken, dass ein staatliches Verbot missverstanden werden kann.“

Bei den Aktionen geht es nicht nur um das Verteilen des Korans. Es werden dabei bestimmte Zwecke verfolgt. Seit einigen Jahren erhalten die Extremisten durch diese Aktionen in deutschen Innenstädten Kontakt zu Jugendlichen und werben sie für den heiligen Krieg. Es wird ihnen auch versprochen, dass sie soundsoviel Geld bekommen. Bis heute wurde dem nicht nachgegagnen, woher die Gelder für die Koranexemplare kommen und woher die Gelder, die den Jugendlichen und Interessenten angeboten werden, herkommen. Interessant wäre es zu wissen, wie viele Jugendliche, Interessenten, Sympasithanten und Mitläufer auf diese Wiese für den Heiligen Krieg, für den IS gewonnen wurden. Auch sollte man dadurch erfahren, wie viele am Ende von Europa in den Krieg in Syrien, Irak oder Afghanistan gezogen sind, um dort unschuldige Menschen zu töten.

Es stellt sich dabei auch die Frage, wie viele in Syrien, Irak und Afghanistan oder anderen Krisenherden ausgebildete Terroristen nach Deutschland wieder zurückgekehrt sind, und hier auf ihren Einsatz als sog. Schläfer warten.

In vielen europäischen Städten verteilen die Extremisten  seit Jahren mit der sog. „Lies“Aktion Korane. Wenn diese Aktionen verboten werden, so hätten die Extremisten keinen Grund, Veranstaltungen durchzuführen und könnten auf diese Weise nicht so einfach an Jugendliche, Interessenten oder Sympathisanten kommen.  Es wäre ein kleiner Schritt, Jugendlikche von der Radikalisierung fernzuhalten.

Ein Staat, der sich Demokratie nennt, muss in der Lage sein, diese Demokratie auch zu verteidigen. Wenn er die Koranverteilung verbietet, dann muss er klar machen, dass er sich nicht gegen alle Muslime stellt. Es muss dabei klar gemacht werden, dass es dabei nicht um den Koran und um die Religion Islam geht, damit die Muslime sich nicht wieder verraten, verfolgt und in ihrer Religionsfreiheit eingeschränkt fühlen. Es muss eine Aufklärung statt finden. Die Sicherheitsbehörden müssen zur Not auch in die Moscheen und Vereine gehen und offen dort ihre Sorgen und Befürchtungen vortragen, sie müssen die Muslime aufklären. Sie müssesn Anstrengungen vornehmen, um die Jugendlichen von den Salafisten fernzuhalten.

Gerade in Niedersachen ist eine terroristische Gefahr latent vorhanden. Allein in Hannover gibt es 3 salafistische Moscheen. 2 davon gibt es in der Kornstraße. Eine davon wird als eine marokkanische Mosche und eine als eine afghanische Moschee betrieben, bzw. wird von Mitbürgern aus diesen Staaten stark frequentiert. Eine weitere befindet sich am Klagesmarkt und wird von albanischen Muslimen betrieben. In Wolfsburg bietet der Imam einer DITIB-Moschee Salafisten einen Raum, um ihre Lehren dort zu verbreitern.

Sie alle sind aktiv von den Augen der Sicherheitsbehörden und der Staatschutzorgane. Es wird aber nichts unternommen. Sie Moscheen führen ihre Aktivitäten ungehindert durch und gewinnen tagtäglich neue Mitglieder/Mitläufer für den Heiligen Krieg.

Es ist dringend nötig, dass die politisch Verantwortlichen und die Staatschutzorgane hier zusammen arbeiten und Strategien für Handlungen und Eingriffe erarbeiten.

23 Oktober 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Politik

Politische Identitätskrise der türkischen konservativen Organisationen und Verbände

von Fremdeninfo 23 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Am 18.09 2016 fanden in Berlin die Landtags- und Kommunalwahlen statt.

Für die Kommunalwahlen haben sich u. a. auch türkisch stämmige Kandidaten aufgestellt. In den Stadtteilen Neuköln und Kreuzberg leben viele türkische und marokkanische Mitbürger, die entscheidend für die Aufstellung der Kandidaten in diesen Stadtteilen sein können. Die türkischen Organisationen und Verbände wie die AKP-nahen UETD (Union Demokratischer Türken in Europa), DITIB, TGB (Türkische Gemeinde / Berlin Türk Cemaati) Milli Görüs, und TUMSIAD haben eigene Kandidaten aufgestellt. Diese Kandidaten haben sehr wenige Stimmen bekommen. Die Organisationen und Verbände sind über die Ergebnisse der Kommunalwahl daher sehr enttäuscht. 

Man darf sich aber über die Ergebnisse nicht wundern. Sie haben durchweg die AKP-Regierung in der Türkei unterstützt, anstatt sich hier in Deutschland der Einwanderungsproblematik zu widmen. Sie sind mit türkischen Fahnen für die Unterstützung des türkischen Präsidenten auf die Straßen in Deutschland gegangen, nicht für die Lösung der Einwanderungsproblematik hier in Deutschland, von der sie unmittelbar betroffen sind. Das ist schwer nachzuvollziehen.
 
Die Kandidaten waren: 

– Pınar İskender Çetin mit 322 Stimmen
– Betül Bayrak mit 260 Stimmen
– Ali Şen mit 358 Stimmen 
– Ilkin Özışık mit 310 Stimmen
– Fatih Tanrıverdi mit 151 Stimmen.

Nach den Wahlen haben die türkischen Organisationen und Verbände auf die EinwandererInnen losgeschimpft, weil diese angeblich ihre Stimmen nicht den türkisch stämmigen Kandidaten gegeben haben.

Diese Organisationen und Verbände denken überhaupt nicht darüber nach, dass sie in Deutschland leben, dass die politischen Verhältnisse hier für sie entscheidend sind und dass hier völlig andere zivilgesesellschaftliche Verhältnisse herrschen. Dass das Betreiben einer AKP-Politik sie hier in Deutschland nicht weiterbringt, wollen oder dürfen sie nicht wahrnehmen. Dafür spricht auch, dass sie bei den letzten und vorletzten Parlamentswahlen im letzten Jahr die Wähler für die AKP in der Türkei mobilisiert haben.

Sie registrieren nicht, dass die AKP-Regierung in der Türkei die Gesellschaft spaltet und dass sie diese Spaltung auch in Europa fortzusetzten versucht, in dem sie z. B. die türkischen Bürger zu Denunziationen von Andersdenkenen oder Regimekritikern auffordert oder zu Boykott von Geschäften der Anhänger anderer Organisationen oder Oppositionsparteien aufruft etc.  Dabei sind ihnen nationalistische, rassistische und antisemitische Mittel und Argumente Recht, mit denen sie die Gesellschaft zu spalten und ihre Machtverhältnisse in der Türkei zu verfestigen versuchen. Ihre Verhaltensweisen sind mit den demokratischen Grundsätzen der BRD und mit den verfassungsrechtlich garantierten Menschenrechten überhaupt nicht vereinbar. Dennoch lässt man sie hier unbehelligt aktiv werden. Es ist sogar denkbar, dass es bald in der BRD eine „türkische AfD“ gibt, die von den nationalistischen Türken gewählt wird.

Es kann gar nicht oft genug gefordert werden, dass diese türkischen Organisationen und Verbände sich von der türkischen Politik distanzieren und ihre Wirkungskreise hier in der BRD finden sollen, weil ihr Lebensmittelpunkt sich hier abspielt und sie hier zum Gesellschaftsleben mitbeitragen müssen. Denn die Lösung liegt nicht nur allein in der Integration der EinwandererInnen in Deutschland, sondern auch am Mitwirken in der hiesigen Gesellschaft mit den gleichen Rechten und Pflichten wie für alle Bürger. Von allen Seiten ist ein Zusammenwirken zur Lösung der Einwanderungsproblematik nötig.  

23 Oktober 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Religion

Alevitentum

von Fremdeninfo 23 Oktober 2016
von Fremdeninfo

In der Türke leben über 25 Milionen Aleviten. In Europa leben 800 000  Aleviten 

Das Alevitentum ist in der Türkei eine große religiöse Gruppe. Sie wird immer noch unterdrückt und ist gesellschaftlich nicht anerkannt. Während des Osmanischen Reiches und auch nach der Gründung der Türkischen Republik wurden die Aleviten unterdrückt und diskriminiert.

Aleviten gibt es unter der türkischen, kurdischen und amenischen Bevölkerung. Ihre Glaubensauffassung orientiert sich an Werten wie Liebe, Respekt, Solidarität und Toleranz dem Nächsten gegenüber. Sie ist entstanden aus der Symbiose von altislamischer Mystik, frühanatolischen Kulturen und altasiatischem Brauchtum. Der jetzige Status ist damit ein Mosaik bzw. eine Synthese aus verschiedenen Einflüssen aus Anatolien, sowie aus dem Balkan.

Das ist als Ganzes wiederum im Laufe der Jahrhunderte des Zusammenverschmelzens zum eigenständigen Glauben in Anatolien geworden. Das anatolische Alevitentum ist eine Glaubens-, Lebens- und Lehrform. Es ist aus den typischen und eigenen Gegebenheiten Anatoliens entstanden und ist somit eine für den anatolischen Menschen bestimmende Religion. Es hat zahlreiche multikulturelle und religiöse Einflüsse auf die anatolischen Menschen gegeben. Diese Einflüsse haben sich im alevitischen Gedanken-und Glaubensgut prägend niedergeschlagen und das Alevitentum zu einem humanistisch-mystischen Glauben Anatoliens entwickelt. Das Alevitentum ist vor allem eine soziale Vorstellung und eine humanistische Philosophie, wonach der Mensch das wertvollste und reinste Geschöpf auf Erden ist. Alles existiert im Menschendasein, sofern der Mensch dies selber erkennt, sein Leben danach richtet und sich stets von der Menschenwürde leiten lässt. Diesen Glauben leben  die Aleviten  auch in  Deutschland. Einesreligiösen Handlungen ist

Zur Zeit haben die Aleviten ihr 12-tägige Fastenzeit begangen und das Ende der Fastenzeit gefeiert. Sie setzen sich auch für alltägliche Probleme der EinwandererInnen ein. Sie wollen sich mit den unterschiedlichen Glauben, Geschlechtern und Anliegen der EinwandererInnen aus  verschiedenen Ländern in der deutschen Gesellschaft auseinanderzusetzen. Sie wollen für ein geleichberechtigtes, vorurteilfreies, tolerantes und friedliches Zusammenleben aller Bürger in Deutschland kämpfen. Sie möchten mit dazu beitragen, dass EinwandererInnen sich in der deutschen Gesellschaft anpassen, integrieren aber auch gleichberechtigt behandelt werden. D. h., sie möchten ein Teil der hiesigen Gesellschaft sein und möchten auch dazu beitragen, dass alle EinwandererInnen, egal welchen Glaubens oder welcher Nation gehörig, ein Teil dieser Gesellschaft werden und zur Entwicklung der Gesamtgesellschaft in Deutschland beitragen.

23 Oktober 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Politik

Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz

von Fremdeninfo 11 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz
Zurzeit macht sich die SPD für  ein Einwanderungsgesetz stark, CDU  und CSU zeigen daran wenig Interesse. Die SPD will ein Punktesystem für Einwanderer mit dreijährigem Bleiberecht, weltweit soll um die besten Köpfe geworben werden. Dieses Punktesystem nach kanadischem Vorbild soll hunderttausende qualifizierter EinwanderInnen  noch Deutschland locken. Jedes Jahr soll eine Quote festgelegt werden, die der Nachfrage nach Zuwanderern für unterschiedliche Branchen entsprechen soll.
Bewerber bekämen gemäß Bedarf, Sprachkenntnissen und Ausbildung eine Punktzahl. Aufenthaltsgenehmigungen würden zunächst auf drei Jahre befristet – diese würden entfristet, wenn der Bewerber nachweist, dass er seinen Lebensunterhalt sichern kann. Die deutsche Wirtschaft sieht neue Einwanderungsregeln als Vehikel gegen einen drohenden großen Fachkräftemangel. Nach Vorlage des Positionspapiers will Oppermann mit der Union in eine offene Debatte eintreten – doch Generalsekretär Peter Tauber (CDU) hat bereits im Vorfeld Zweifel an den SPD-Plänen angemeldet.

Die SPD  meint, das Punktsystem könnte als Pilotprojekt zunächst befristet werden. „Anschließend würde über eine Verlängerung entschieden.“ Vor allem sollen auch IT-Spezialisten kommen. Aufgrund der demografischen Entwicklung verliere Deutschland bis 2025 bis zu 6,7 Millionen Erwerbsfähige, warnt die Partei.
„Je nach Bedarf kann zur Steuerung eine jährliche Quote festgelegt werden, wie viele Personen über das Punktsystem kommen können.“ Das System könne mit einer Bewerberdatenbank kombiniert werden, in die Arbeitgeber Gesuche einstellen.
Um auszuschließen, dass Arbeitgeber Dumpinglöhne zahlen, müsse ein Arbeitsvertrag vorliegen, „der mindestens tarifliches Lohnniveau garantiert“, heißt es im Papier. „Wir müssen unser leider nach wie vor noch präsentes Image im Ausland als Nicht-Einwanderungsland loswerden und deutlich machen, dass wir nicht fragen, woher jemand kommt, sondern was jemand kann“, so die SPD. Die Grünen möchten auch ein Einwanderungsgesetz, weil sie sehen, dass Deutschland schon längst ein Einwanderungsland geworden ist.   Im Wesentlichen gibt es vier Gruppen von Zuwanderern: EU-Bürger, Asylbewerber und Flüchtlinge, Menschen, die im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland kommen und Arbeitskräfte aus Drittstaaten. Letztere machten 2013 nach Angaben des OECD-Migrationsexperten Thomas Liebig nur etwa fünf Prozent aller Zuwanderer aus. Nur um diese Gruppe geht es bei der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz. Für alle anderen gelten ohnehin andere Regeln.

  • · Natürlich muss sich Deutschland auf die neuen Entwicklungen einstellen und entsprechend vorbereitet um neue „Gäste“ werben.
  • · Deutschland sollte vermeiden, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
  • · Deutschland braucht eine andere, eine neue Willkommenskultur.
  • · Viele Vorurteile und der alltägliche Rassismus müssen abgebaut werden.
  • · Der Bevölkerung muss klargemacht werden, dass Deutschland EinwanderInnen benötigt.
  • · Die EinwanderInnen dürfen nicht nur aus ökonomischer Perspektive als Arbeitskräfte gesehen werden. Sie werden KollegInnen und MitbürgerInnen, oft aus einem anderen Kulturkreis, was aber eher als Bereicherung denn als Gefahr angesehen werden kann.

Natürlich muss man nicht nur um neue EinwanderInnen werben, sondern sich auch besser um die bisher schon eingewanderten MitbürgerInnen kümmern, vor allem dabei um die Bildungs- und Beschäftigungssituation der Jugendlichen.

Weiterlesen
11 Oktober 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Archive

Kultur der EinwanderInnen

von Fremdeninfo 11 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Ausländerbeiräte sollten mehr Mitspracherechte erhalten und dafür finanziell besser ausgestattet werden, ferner sollten EinwanderInnenvereine, Medien und Publikationen von EinwanderInnen stärker finanziell gefördert werden.
Für Vereine von EinwanderInnen sollte ein eigener Etat bereitgestellt werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) sollte selbstverwaltet geführt werden.

Das Land Hessen sollte im Bundestag seinen Einfluss geltend machen, damit die Einwanderer/Einwanderinnen durch die EU-Verfassung nicht in bestehenden Rechten eingeschränkt werden. Hessische Kommunen sollten Druck ausüben, damit den EinwanderInnen endlich die doppelte Staatsangehörigkeit ermöglicht wird. Wir fordern das aktive und passive Wahlrecht für EinwanderInnen.
Die Stadt Frankfurt sollte die Vereine der EinwanderInnen anhören. Es darf keine Barriere zwischen EinwanderInnen und der deutschen Bevölkerung geben Frankfurt sollte einen Runden Tisch einrichten. Anfragen und Probleme sollten mit den EinwanderInnen diskutiert werden.
Das betrifft uns alle gemeinsam:
– Umweltprobleme sollten mit den EinwanderInnen diskutiert werde und sie sollten   vorher darüber informiert werden.
– Vom Verkehr sind Einwanderer/Einwanderinnen und Deutsche gemeinsam betroffen.
– Der Flughafenausbau und die entsprechende Lärmbelästigung betreffen   EinwanderInnen und Deutsche gleichermaßen.
– Bekämpfung des alltäglichen Rassismus, Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit  Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind in der Gesellschaft in allen Schichten  vorhanden. Rassistische Ausgrenzungen können für EinwanderInnen schlimme Folgen  haben. Auch in rechtsradikalen Ausschreitungen wird Gewalt gegen die  EinwanderInnen ausgeübt.
Unsere Forderungen:
– Bekämpfung des alltäglichen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit
– Besserer Schutz für die EinwanderInnen in ihren Wohngebieten
– Verhinderung ausländerfeindlicher Schmierereien

Weiterlesen
11 Oktober 2016 0 Kommentare
FacebookTwitterWhatsappBlueskyEmail
Neuere Beiträge
Ältere Beiträge

Beliebte Artikel

  • Statistik: Bürgergeld-Bezieher nach Nationalitäten – Stand Anfang 2025

    22 Juli 2025
  • Appell für Gerechtigkeit: Frauen der AABF wehren sich gegen Willkür und Rechtsbrüche

    4 Dezember 2025
  • Journalist und Aktivist Hakan Tosun stirbt nach brutalem Angriff

    14 Oktober 2025
  • Der Löwenanteil -Para _Şêr

    19 August 2025
  • Begegnungen am Radweg: Eine Geschichte von Mensch, Natur und einem besonderen Rabenfreund

    23 August 2025

Unser Team

Cumali Yağmur

Verantwortliche Redaktor

Ayşe Eker

Ayşe Eker

Redaktorin

Erdoğan Sedef

Erdoğan Sedef

Redaktor

Rojin Erten

Rojin Erten

Redaktor

Can Taylan Tapar

Can Taylan Tapar

Redaktor

Halit Yaşar Demirbağ

Halit Yaşar Demirbağ

Redaktor

Kategorien

  • Allgemein
  • Archive
  • Impressum
  • Politik
  • Religion
  • Flüchtlinge
  • Kultur
  • Frauen
  • Jugend
  • Salafismus
  • Veranstaltungen
  • Information
  • Rassismus
  • Antisemitismus
  • Fremdenfeindlichkeiten
  • Bildung
  • Featured

Neueste Artikel

  • Türkische Gemeinde warnt vor rechter Gewalt in Ostdeutschland

    15 Mai 2026
  • Özdemir ist neuer Ministerpräsident  für Baden-Württemberg

    14 Mai 2026
  • Gegen die Doppelmoral: Demokratie ist keine Fassade

    14 Mai 2026
  • Ahmet Türks Statement zu Amedspor: „Dies ist der Ausdruck der Sprache und Kultur eines Volkes auf den Rängen

    14 Mai 2026
  • Über die politischen Inkonsistenzen türkischstämmiger Politiker in Deutschland

    13 Mai 2026

Über uns

Die „Fremden“ Info-Zeitung ist eine in Niedersachsen ansässige Redaktion, die sich auf die rechtlichen, politischen und sozialen Angelegenheiten von Einwanderern und Flüchtlingen konzentriert. Wir beobachten und analysieren relevante Entwicklungen in der Region Hannover und vertreten die Interessen von Mitbürgern mit Migrations- und Fluchthintergrund bei Behörden, Verbänden und politischen Parteien.

Statistik: Bürgergeld-Bezieher nach Nationalitäten – Stand Anfang 2025

22 Juli 2025

Neueste Artikel

Die Strategien des Erdoğan-Regimes für eine lebenslange Herrschaft kann dauern
30 Mai 2025
Bundesregierung schmeißt 25 Beauftragte raus: Aber Ferda Ataman darf bleiben
29 Mai 2025
Bisher 16 Abschiebungen aus Hamburger Dublin-Zentrum
29 Mai 2025

Hervorgehoben

Statistik: Bürgergeld-Bezieher nach Nationalitäten – Stand Anfang 2025
22 Juli 2025
Appell für Gerechtigkeit: Frauen der AABF wehren sich gegen Willkür und Rechtsbrüche
4 Dezember 2025
Journalist und Aktivist Hakan Tosun stirbt nach brutalem Angriff
14 Oktober 2025
  • Startseite
  • Anmelden
  • Über uns
  • Kontakt
  • Datenschutzerklärung
  • Newsletter
  • Impressum
Fremdeninfo
  • Startseite
  • Flüchtlinge
  • Politik
  • Kultur
  • Religion
  • Rassismus
  • Frauen
  • Jugend
  • Bildung