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Archive

Nach Messerattacke in New York: Salman Rushdie verliert Augenlicht und Funktion einer Hand

von Fremdeninfo 23 Oktober 2022
von Fremdeninfo

 

Nach Messerattacke in New York: Salman Rushdie verliert Augenlicht und Funktion einer Hand

Alexandra Bes

 

 

  Der Autor Salman Rushdie bei einem Auftritt im Jahr 2017. © Grant Pollard/Invision/AP/dp

 

 

 

 

Bei einer Veranstaltung im Sommer wurde der britisch-indische Autor mit einem Messer attackiert. Wie es ihm gesundheitlich geht, verrät nun sein Agent.

Nach einer Messerattacke vor zwei Monaten kann der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie laut Medienberichten aus einem Auge nicht mehr sehen. Auch eine Hand könne der 75-Jährige nicht mehr benutzen, sagte sein Agent Andrew Wylie am Rande der Frankfurter Buchmesse gegenüber der spanischen Zeitung „El País“.  

Rushdie habe etwa „15 weitere Wunden“ am Oberkörper, teilte Wylie mit. „Es war ein brutaler Angriff.“ Zu dem Aufenthaltsort des Autors gab er keine Auskunft. „Er wird überleben“, sagte der Agent. „Das ist das Wichtigste.“ 

Salman Rushdie war am 12. August bei einer Veranstaltung in Chautauqua, New York von einem Mann mit einem Messer angegriffen worden. Bei dem öffentlichen Auftritt sollte der Autor über die künstlerische Freiheit sprechen. Nach dem Anschlag wurde der 75-Jährige per Helikopter ins Krankenhaus gebracht und zunächst künstlich beatmet. 

„Die Satanischen Verse“

Wylie habe öfters mit seinem Klienten über die Möglichkeit eines solchen Attentats gesprochen. „Die größte Gefahr, der er so viele Jahre nach der Verhängung der Fatwa ausgesetzt war, besteht darin, dass eine zufällige Person aus dem Nichts auftaucht und (ihn) angreift.“ Wylie weiter: „Dagegen kann man sich nicht schützen, weil es völlig unerwartet und unlogisch ist.“

Rushdie wird seit Jahrzehnten von religiösen Fanatikern verfolgt. Nach literarischen Erfolgen Anfang der 1980er-Jahre veröffentlichte der Brite im Jahr 1988 das Werk „Die satanischen Verse“ – sein bislang umstrittenstes Werk.

Der damalige iranische Ayatollah Ruhollah Khomeini erließ eine Fatwa zur Tötung Rushdies. Alle Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz außer dem Iran widersprachen der Entscheidung.

Später wurde ein Kopfgeld von mehr als drei Millionen US-Dollar erhoben. Der Brite erhielt Polizeischutz und tauchte unter.  

Attentat gegen Rushdie: Mutmaßlicher Täter plädiert „nicht schuldig“

Im Zusammenhang mit dem Angriff im August verhaftete die Polizei einen 24-jährigen Mann namens Hadi Matar aus Fairview, Kalifornien. Ein Motiv wurde zunächst nicht bestätigt. Der mutmaßliche Täter hätte aber Polizeiquellen zufolge auf sozialen Netzwerken „Sympathien für schiitischen Extremismus“ gezeigt, berichtete der US-Nachrichtensender NBC.  

Am 18. August erschien Matar vor Gericht und plädierte „nicht schuldig“. Ermittler werfen dem 24-Jährigen versuchten Mord zweiten Grades sowie Angriff mit einer tödlichen Waffe und der Absicht versuchter Köperverletzung vor.

Im Westen löste der Angriff gegen Rushdie Entsetzen im Sommer aus. Der nationale Sicherheitsberater Jack Sullivan verurteilte die Gewalttat in einer Mitteilung des Weißen Hauses. Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron äußerte sich: Rushdie verkörpere seit 33 Jahren den „Kampf gegen den Obskurantismus“. „Sein Kampf ist unser Kampf.“ 

23 Oktober 2022 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Seit Tagen wieder mehr Flüchtlinge in Spielfeld

von Fremdeninfo 23 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Seit Tagen wieder mehr Flüchtlinge in Spielfeld

 

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Seit Tagen strömen Flüchtlinge aus dem Burgenland zum Grenzübergang Spielfeld. Das führt zunehmend zu Besorgnis. „Die Bewohner haben Angst“, sagt der Bürgermeister.

Einer Dame sind zehn Migranten vom Bahnhof gefolgt. Sie hat sich wirklich gefürchtet“, berichtet Bürgermeister Reinhold Höflechner. Seit etwa zwei Wochen bombardieren ihn Grenz-Bewohner mit Anrufen: Gruppen junger Männern tummeln sich im Ort, hinterlassen Müll, „fragen unsere Fahrer nach Essen“, erzählt Spediteur Heinz Prisching, der sich gleich neben dem Aufnahme-Zelt am Grenzübergang Spielfeld befindet. Noch sei nichts passiert, dennoch herrsche Unruhe und Sorge: „Die Menschen sind noch von 2015 vorbelastet“, so Höflechner.

Situation nicht wie vor sieben Jahren

„Damals waren es aber Tausende Flüchtlinge“, beruhigt Polizeisprecher Fritz Grundnig, von Szenen wie vor sieben Jahren sei man weit entfernt. „Jetzt kommen hier bis zu 100 Flüchtlinge pro Tag aus dem Burgenland an.“ Damit leiste man Unterstützung, nur wenige werden in der Steiermark an der grünen Grenze im Westen aufgegriffen.

Bereits im Nachbar-Bundesland stellen sie den Asylantrag, daher dürfen sie sich hier frei bewegen. „Bis sie wo untergebracht werden, kommen sie in den Wartebereich in Spielfeld.“ Weil an der burgenländischen Grenze gerade mehr Flüchtlinge aufgegriffen werden, staut es sich, bis zu 500 gleichzeitig sind derzeit am Gelände.

Hoffen auf ein besseres Leben

Dass es sich fast nur um Männer zwischen 20 und 35 handelt, bestätigt ein Lokalaugenschein. Muhammed kommt etwa aus Syrien: „Ich habe meine Heimat alleine vor sieben Jahren verlassen, vor 20 Tagen bin ich aus der Türkei hierher.“ Über Ungarn – genauso wie ein Marokkaner. „Aus politischen Gründen“, verrät der 32-jährige Türke Recep. Sie sind alle schon einige Tage da, wie lange genau, verraten ihre gelben Bänder mit Nummern. Alle hoffen auf ein besseres Leben, weshalb sie sich auch ruhig verhielten, sagt die Polizei vor Ort.

Den Beamten werden ab nächster Woche weitere Bereitschaftseinheiten helfen, schon zuletzt habe man sukzessive aufgestockt, so Grundnig. Das Heer ist aktuell mit 145 Leuten an der Grenze von St. Anna am Aigen bis Kärnten vor Ort

 

 

 

23 Oktober 2022 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Nach Brand in Flüchtlingsunterkunft: Esken wirft Merz vor, Hass gegen Geflüchtete zu bedienen

von Fremdeninfo 21 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Nach Brand in Flüchtlingsunterkunft: Esken wirft Merz vor, Hass gegen Geflüchtete zu bedienen

 

Saskia Esken ist SPD-Vorsitzende. © Foto: Foto: dpa/Fabian Sommer

 Der CDU-Chef Merz verleumde Kriegsflüchtlinge als Sozialtouristen und bereite so den Boden für Gewalt, sagt die SPD-Chefin. Er müsse sich fragen, „welchen Anteil er an Hass und Hetze“ habe.

Nach dem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD-Vorsitzende Saskia Esken konservativen Politikern vorgeworfen, Hass gegen Geflüchtete zu bedienen und damit den Boden für solche Taten zu bereiten.

Konkret mit Blick auf CDU-Chef Friedrich Merz sagte sie der „Rheinischen Post“: „Wer Kriegsflüchtlinge fern aller Fakten als Sozialtouristen verleumdet, muss sich fragen lassen, welchen Anteil er hat an Hass und Hetze, die später in Gewalt mündet.“

Merz hatte sich für seine Äußerung entschuldigt und sie als „unzutreffende Beschreibung eines in Einzelfällen zu beobachtenden Problems“ bezeichnet.

Esken sagte zu der vermuteten Brandstiftung, es sei erschreckend, dass nicht nur „die rechtsextremen Verfassungsfeinde der AfD“ Hass gegen Geflüchtete bedienten. „Zunehmend sinken auch konservative Politiker auf ein populistisches Niveau herab. Die Einlassungen der letzten Zeit zur Aufnahme von Schutzsuchenden in Deutschland sind verantwortungslos – und sie bereiten den Boden nicht nur für gesellschaftliche Spaltung, sondern letztlich auch für solch kriminelle Taten.“

Bei dem Brand in Groß Strömkendorf bei Wismar war am Mittwochabend das ehemalige Hotel, das als Unterkunft diente, weitgehend zerstört worden. In dem Gebäude waren zum Zeitpunkt des Feuers 14 Geflüchtete aus der Ukraine und drei Betreuer. Verletzt wurde niemand. Die Ermittler vermuten Brandstiftung als Ursache. (dpa)

21 Oktober 2022 0 Kommentare
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Politik

Großbritannien in Turbulenzen: Isolation und ideologische Verbohrtheit haben ihren Preis

von Fremdeninfo 20 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Großbritannien in Turbulenzen: Isolation und ideologische Verbohrtheit haben ihren Preis

Sebastian Borger

 

 

 

 

  Liz Truss, Premierministerin von Großbritannien, spricht im britischen Unterhaus bei der wöchentlichen Fragestunde «Prime Minister’s Questions» © Foto: Foto: House Of Commons/dp

 Premierministerin Liz Truss ist nicht nur inkompetent, sondern steht auch für das Abdriften ihrer konservativen Partei.

In diesem Herbst vielfältiger Gefahren und schwerwiegender Probleme leistet sich Großbritannien Liz Truss im Amt der Premierministerin. Die Nachfolgerin des gescheiterten Boris Johnson im höchsten Partei- und Regierungsamt hat schon nach sechs Amtswochen abgewirtschaftet.

Gegen den Rat aller ernstzunehmenden Experten, angetrieben nur von ideologischer Blindheit und unbeschränkter Arroganz stürzten Truss und ihr enger Weggefährte Kwasi Kwarteng als Finanzminister die sechstgrößte Volkswirtschaft der Welt in ein ökonomisches Experiment.

Ein umfassendes Paket schuldenfinanzierter Steuersenkungen im Gesamtwert von 45 Milliarden Pfund (51,5 Milliarden Euro) brachte die Finanzmärkte gegen die Insel auf; das Pfund fiel in den Keller, Kreditzinsen für Häuslebauer schnellten in die Höhe, Milliarden-schwere Pensionsfonds schwankten bedenklich.

Die Staatsschulden sind schon außerordentlich hoch

Dabei liegt die Staatsschuld dem Statistikamt ONS zufolge schon jetzt bei 102,6 Prozent, mit steigender Tendenz. Deutlich mehr als andere Staaten der G7-Gruppe ist Großbritannien von auswärtigen Geldgebern abhängig und daher den Finanzmärkten ausgesetzt. Die Folgen müssen die schwer gebeutelten Briten ausbaden, durch teurere Importe, durch höhere Hauskreditzinsen, durch den geringeren Spielraum für dringend nötige Investitionen in die staatliche Infrastruktur.

Ihren Minister Kwarteng hat Truss gefeuert, sämtliche Steuersenkungen kassiert. An anderer Stelle aber geht der ideologische Kurs unbeirrt weiter: Als Antwort auf eine angekündigte Welle von Streiks bei Eisenbahnen und Hafenarbeitern, in Schulen und Krankenhäusern legt Truss dem Parlament ein neues Gesetz zur Beschneidung der Gewerkschaftsrechte vor. Im Streit um den Status von Nordirland plant die Regierung einen klaren Bruch des völkerrechtlich verbindlichen EU-Austrittsvertrages.

Viel zu überzeugt von der eigenen Bedeutung waren die Briten auch früher schon, fatale Wirtschafts- und Finanzpolitik haben auch andere Regierungen betrieben. Truss aber stellt den Gipfel der Inkompetenz dar, gleichzeitig die logische Konsequenz des Abdriftens ihrer Partei in Isolation und ideologische Verbohrtheit.

Sechs Jahre nach dem schwerwiegenden strategischen Fehler des EU-Austritts sind die Torys ideenlos und personell ausgelaugt. Wenn die Briten endlich aus ihrem Brexit-Fiebertraum erwachen, steht ihnen ein schmerzhaftes Erwachen bevor.

20 Oktober 2022 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Migration: Nancy Faeser fordert Stopp der illegalen Einreisen über den Balkan

von Fremdeninfo 20 Oktober 2022
von Fremdeninfo

 

Migration: Nancy Faeser fordert Stopp der illegalen Einreisen über den Balkan

Alwin Schröder –

 

 Mit mehreren Maßnahmen soll die wieder zunehmende illegale Einwanderung über die Balkanroute reduziert werden. Innenministerin Faeser nimmt ihre dortigen Kollegen in die Pflicht. Doch es gibt auch Kritik an dem Vorstoß.

 

 

 undesinnenministerin Nancy Faeser hat vor einer Konferenz mit Vertretern der Westbalkan-Staaten gefordert, die illegale Migration über die sogenannte Balkanroute einzudämmen. Man stehe in Europa gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einreisen zu stoppen, »damit wir weiter den Menschen helfen können, die dringend unsere Unterstützung brauchen«, sagte die SPD-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). »Wir haben seit Kriegsbeginn mehr als eine Million Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland aufgenommen«, so die Ministerin. Daneben kämen aber auch über das Mittelmeer und die Balkanroute wieder mehr Menschen nach Europa

20 Oktober 2022 0 Kommentare
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Rassismus

Grausamer Mord an 12-jähriger Lola: Rechtsextreme „surfen auf der Welle

von Fremdeninfo 19 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Grausamer Mord an 12-jähriger Lola: Rechtsextreme „surfen auf der Welle„

In Frankreich hat der grausame Mord an der 12-jährigen Lola eine politische Debatte ausgelöst. Losgetreten wurde diese von rechtsextremen und rechten Politikern. Die mutmaßliche Mörderin des Mädchens ist eine 24-jährige Frau aus Algerien, die offenbar unter psychischen Problemen litt. Sie hatte die Leiche des Mädchens stundenlang in einem Koffer mit sich herumgetragen.

 

Blumen in Paris an der Stelle, an der die 12-jährige Lola ermordet wurd

 

In Frankreich hat der grausame Mord an der 12-jährigen Lola eine politische Debatte ausgelöst. Losgetreten wurde diese von rechtsextremen und rechten Politikern. Die mutmaßliche Mörderin des Mädchens ist eine 24-jährige Frau aus Algerien, die offenbar unter psychischen Problemen litt. Sie hatte die Leiche des Mädchens stundenlang in einem Koffer mit sich herumgetragen.

Macron empfängt Lolas Eltern

Vier Tage nach dem Mord hat Präsident Emmanuel Macron die Eltern des Mordopfers im Elysée  empfangen. „Er hat ihnen sein Beileid ausgesprochen und seine Solidarität und Unterstützung in der Prüfung, die sie durchmachen und die uns alle erschüttert, bekundet“, hieß es in einer Mitteilung.

In einer seltenen Stellungnahme hatte Brigitte Macron, die Ehefrau des Präsidenten, beim Besuch einer Schule am Montag den Mord an Lola ein „abscheuliches und unerträgliches Drama“ genannt, das „nie wieder vorkommen darf“.

Zuvor hatten vor allem rechtsextreme Politiker beklagt, dass die Regierung sich nicht geäußert habe. 

  • Verdächtige als Opfer bekannt: Was wir über den Tod der 12-jährigen Lola in Paris wissen
  • Nach Mord an 12-jähriger Lola in Paris: Obduktionsergebnis schockiert Frankreich

Den Sarg einer 12-Jährigen als Trittbrett zu benutzen, ist eine Schande.

Eric Dupont-Moretti

Frankreichs Justizminister

Im Parlament machte der konservative Abgeordnete Eric Pauget den Justizminister für den Mord verantwortlich. „Die Ausweisung ausländischer Straftäter muss automatisch erfolgen. Dieses Kind wurde von einer illegalen Einwanderin gemartert und vergewaltigt […] Die Nichtumsetzung dieser Entscheidungen macht Ihr Ministerium für dieses Drama verantwortlich“, sagte er an Eric Dupont-Moretti gewandt.

Justizminister Dupont-Moretti antwortete vehement: „Den Sarg einer 12-Jährigen als Trittbrett zu benutzen, ist eine Schande, Herr Abgeordneter“. Schon zuvor hatte er erklärt, dass die Beschuldigte im Mordfall Lola – die legal aus Algerien nach Frankreich eingereist war, aber keine Aufenthaltsgenehmigung mehr hatte – Frankreich erst seit einem Monat hätte verlassen müssen.

Rechtxextreme wollen an Gedenkmarsch teilnehmen

Jordan Bardella, Europaabgeordneter der Le-Pen-Partei „Rassemblement National“ (RN), hatte in einem Tweet zu der Ermordung „die Verwilderung und die Einwanderung“ angeprangert. Bardella teilte mit, dass er mit „einer Delegation von Abgeordneten“ der Partei RN an einer Gedenkveranstaltung für das Opfer am Donnerstagabend vor dem Rathaus des 19. Arrondissements von Paris teilnehmen werde. 

Auch der rechtsextreme ehemalige Präsidentschaftskandidat Eric Zemmour hat seine Teilnahme angekündigt. Er hatte den Mord an Lola als „francocide“ bezeichnet. 

Der BFM-Journalist Raphael Grably erklärt auf Twitter, wie die Zemmour-Partei „Reconquête“ auf der Welle des Mordes an Lola „surft“ und das Foto und den Namen der ermordeten 12-Jährigen im Internet ausbeutet. So sammelt die Partei – offenbar illegal – mit einer Petition für Lola auch E-Mail-Adressen und setzt Hashtags um den Mordfall für eigene Kampagnen ein.

RN-Parteichefin Marine Le Pen erklärte, die Regierenden könnten die Kritik im Mordfall Lola nicht als „politsche Rekuperation“ abtun. Sie schreibt auf Twitter: „Frankreich erstarrte vor Schmerz und Entsetzen, als es von dem Martyrium der kleinen Lola erfuhr. Wieder einmal hätte sich die Verdächtige dieser barbarischen Tat nicht in Frankreich aufhalten dürfen. Worauf warten Sie, um zu handeln, damit diese außer Kontrolle geratene illegale Einwanderung endlich gestoppt wird?“

Am Donnerstag war ein sogenannter „Weißer Marsch“ für die am Freitagnachmittag in der Nähe ihrer Wohnung ermordete Lola geplant.

19 Oktober 2022 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) haben sich auf ein Aufnahmeprogramm für Menschen aus Afghanistan geeinigt.

von Fremdeninfo 18 Oktober 2022
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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) haben sich auf ein Aufnahmeprogramm für Menschen aus Afghanistan geeinigt.

 

Im Zentrum dieses neuen Aufnahmeprogramms sollen besonders gefährdete Menschen stehen, die aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung oder Religion verfolgt werden. Am Montag teilten die beiden Ministerinnen mit, dass pro Monat etwa 1000 Afghaninnen und Afghanen mit ihren Familienangehörigen in Deutschland aufgenommen werden sollen.

+++ Experte: Russland will ukrainisches Energienetz zerstören +++

Besonders Menschen, die „durch ihren Einsatz für Frauen- und Menschenrechte oder durch ihre Tätigkeit in den Bereichen Justiz, Politik, Medien, Bildung, Kultur, Sport oder Wissenschaft besonders exponiert haben und deshalb individuell gefährdet sind“ sollen schnellstmöglich in das Programm aufgenommen werden.

„Viele Menschen in Afghanistan leben jeden Tag in Angst vor Verfolgung und Gewalt – Menschen, die mit uns an eine bessere Zukunft Afghanistans geglaubt, sie gelebt, sich dafür eingesetzt haben“, erklärte Baerbock. „Vor allem Frauen und Mädchen rauben die Taliban seit letztem Sommer jede Perspektive und Hoffnung, schränken ihre Rechte immer weiter ein, gehen brutal gegen jede und jeden vor, die sich dagegen wehrt.“

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Bild: Kmu.gov.ua, Denys Shmyhal met with German FM Baerbock in Kyiv 2022 (8), CC BY 4.0, via Wikimedia Commons(Bildgröße geändert)

Der Beitrag Baerbock will 1000 afghanische Flüchtlinge pro Monat in Deutschland aufnehmen

18 Oktober 2022 0 Kommentare
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Archive

Ende des Kükentötens: Özdemir macht Druck

von Fremdeninfo 18 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Ende des Kükentötens: Özdemir macht Druck

Von

dtj-online

–

17.10.2022

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Bonn: Cem Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, spricht beim Grünen-Bundesparteitag. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Millionen Küken werden routinemäßig getötet, weil sie männlich sind und sich nicht vermarkten lassen – diese Praxis ist in Deutschland inzwischen gesetzlich tabu. Doch was ist mit dem europäischen Markt?

Deutschland und Frankreich machen Druck für ein EU-weites Ende des massenhaften Kükentötens in der Legehennenhaltung. Bundesagrarminister Cem Özdemir sagte der Deutschen Presse-Agentur: „In Europa werden noch immer hunderte Millionen männlicher Küken pro Jahr getötet.“ Es sei an der Zeit, dem endlich europaweit einen Riegel vorzuschieben. In Deutschland sei die Praxis seit Jahresbeginn Geschichte, das Verbot sei auch höchste Zeit gewesen. „Ein EU-weites Verbot wäre ein Quantensprung für den Tierschutz in Europa und sorgt für faire Wettbewerbsbedingungen“, sagte der Grünen-Politiker.

Bei den Beratungen der EU-Agrarminister an diesem Montag brachten Deutschland und Frankreich eine gemeinsame Erklärung dazu ein. Die Initiative ziele darauf, ein Verbot des Tötens männlicher Küken in die Überarbeitung der europäischen Tierschutzgesetzgebung aufzunehmen, die die EU-Kommission für das kommende Jahr angekündigt habe. Sie wird demnach auch schon von mehreren anderen Mitgliedsstaaten unterstützt.

Männliche Küken gar nicht erst schlüpfen lassen

Özdemir sagte: „Neugeborene Küken zu töten, weil sie das falsche Geschlecht haben, entspricht auch längst nicht mehr den Erwartungen der europäischen Verbraucher.“ Alternativen dazu seien längst da.

In Deutschland greift seit 1. Januar 2022 ein Verbot des Kükentötens, das noch die vorherige Bundesregierung festgelegt hatte. Stattdessen sollen Verfahren eingesetzt werden, um das Geschlecht schon im Ei zu erkennen und männliche Küken gar nicht erst schlüpfen zu lassen. Ab Anfang 2024 folgt eine zweite Gesetzesstufe. Erlaubt sind dann bei der Geschlechtsbestimmung nur noch Methoden, die früher funktionieren – tabu werden Eingriffe ab dem 7. Tag des Bebrütens. Hintergrund ist, dass Embryos ab dann ein Schmerzempfinden haben, wie das Ministerium erklärte. Insgesamt dauert es 21 Tage, bis Küken schlüpfen.

fözdSchreddern oder vergasen

In Deutschland waren zuvor jährlich mehr als 40 Millionen männliche Küken kurz nach dem Schlüpfen routinemäßig getötet worden, weil sie für Brütereien wirtschaftlich nicht lohnend sind. Denn sie legen keine Eier und setzen nicht so viel Fleisch an. Teils ist von „Schreddern“ die Rede, die Küken werden aber meist mit Gas getötet.

Dabei legt das Tierschutzgesetz fest, dass niemand einem Tier „ohne vernünftigen Grund“ Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf. Das Bundesverwaltungsgericht entschied schon 2019, dass Tierschutzbelange schwerer wiegen als wirtschaftliche Interessen der Hennenzüchter und erklärte die Praxis nur noch für eine Übergangszeit für zulässig.

Frankreich zieht nach

Die Branche hatte zum Inkrafttreten des Verbots vor Nachteilen im Wettbewerb gewarnt – etwa wenn billigere Eier aus dem Ausland bei verarbeiteter Ware wie Kuchen oder Nudeln verwendet werden. Auch in einigen anderen EU-Staaten steht das Thema im Blick. So will Frankreich das Kükentöten bis Jahresende unterbinden.

Neben der Geschlechtsbestimmung im Ei gibt es auch eine weitere Option, wie das Agrarministerium erläuterte. Bei der Zucht von „Zweinutzungshühnern“ wachsen weibliche Küken zu Legehennen heran, die aber nicht so viele Eier legen. Männliche Küken werden zur Mast aufgezogen, legen aber langsamer an Gewicht zu.

dpa/dtj

18 Oktober 2022 0 Kommentare
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Archive

Sozialleistungen: Rechnungshof rügt Bürgergeld-Plän

von Fremdeninfo 17 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Sozialleistungen: Rechnungshof rügt Bürgergeld-Pläne

Mitnahme- und Missbrauchsmöglichkeiten“: Die Rechnungsprüfer kritisieren den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Bürgergeld, das Hartz IV ablösen soll.

 

 

 

 

Rechnungshof rügt Bürgergeld-Pläne

Der Bundesrechnungshof übt Kritik am Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum geplanten Bürgergeld, das zum Jahreswechsel das Hartz-IV-System ablösen soll. Einige Änderungen seien grundsätzlich begrüßenswert, heißt es in einem Bericht des Rechnungshofs an den Haushaltsausschuss des Bundestags, der der SZ vorliegt und über den zunächst das Handelsblatt berichtete. Einige Elemente könnten sich jedoch „als kontraproduktiv erweisen und zu vermeidbaren finanziellen Risiken für den Bundeshaushalt führen.“

Anstoß nehmen die Rechnungsprüfer insbesondere an den geplanten Grenzen, unterhalb derer das Vermögen von Bürgergeldbeziehern während einer Übergangszeit von zwei Jahren nicht angetastet werden soll. Jede leistungsberechtigte Person darf demnach 60 000 Euro besitzen, jede weitere Person im Haushalt 30 000 Euro. Auch das Wohneigentum soll nicht angetastet werden. „So könnte beispielsweise ein Ehepaar mit zwei Kindern trotz 150 000 Euro Spar- und Barvermögens, weiterem Vermögen, das der Altersvorsorge dient, zwei Kraftfahrzeugen und selbstgenutzten Wohneigentums (jeder Größe) Bürgergeld erhalten“, schreibt der Bundesrechnungshof. Das sei unverhältnismäßig. „Der Bundeshaushalt sollte nicht mit dem Leistungsbezug von Personen belastet werden, bei denen grundsätzlich von einer ausreichenden Eigenleistungsfähigkeit ausgegangen werden kann.“

Sanktionen könnten auch positive Auswirkungen haben

Die Übergangszeit von zwei Jahren, nach der Vermögen auch unterhalb der 60 000-Euro-Grenze angerechnet und die Angemessenheit der Wohnung überprüft wird, sei zu lang. Kritisch sieht der Bundesrechnungshof auch, dass Menschen, die Bürgergeld beantragen, keine detaillierten Angaben zu ihrem Vermögen machen müssen. Stattdessen müssen sie lediglich erklären, nicht mehr Geld als erlaubt zu besitzen. Dies eröffne „Mitnahme- und Missbrauchsmöglichkeiten“.

Viertens schließlich kritisiert der Bundesrechnungshof, dass es während der sogenannten „Vertrauenszeit“, den ersten sechs Monaten des Bürgergeldbezugs, keine Sanktionen gibt, wenn die Empfänger erstmalig Termine versäumen. Erst im Wiederholungsfall kann die Unterstützung um zehn Prozent gekürzt werden, auf diesen Kompromiss hatte sich die Koalition nach langem Ringen geeinigt. Die Rechnungsprüfer finden das falsch. Sanktionen könnten sich „positiv auf die Zusammenarbeit der Leistungsberechtigten mit dem Jobcenter“ auswirken und dazu führen, dass die Bezieher schneller wieder in Arbeit vermittelt werden könnten.

Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums sagte der SZ, die geplanten Regeln zum Schonvermögen seien sinnvoll. „Gerade in den ersten beiden Jahren des Leistungsbezugs finden mehr als die Hälfte der Menschen wieder Arbeit. Niemand soll die Sorge haben, innerhalb kürzester Zeit in eine Art ‚Abwärtsspirale‘ zu gelangen und sein gewohntes Lebensumfeld aufgeben zu müssen.“ Der Haushaltspolitiker und Bürgergeld-Experte Jens Teutrine (FDP) sagte, die Erhöhung der Freibeträge entspreche nicht mehr als der einem Ausgleich der Inflation. Seit Einführung der Hartz-Gesetze im Jahr 2005 sei das Schonvermögen nie an die Teuerung angepasst worden.

17 Oktober 2022 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Asyl-Lage eskaliert – jetzt Zelt-Ansage von Minister

von Fremdeninfo 14 Oktober 2022
von Fremdeninfo

Asyl-Lage eskaliert – jetzt Zelt-Ansage von Minister

 

 

 

Die Asyl-Situation in Österreich eskaliert weiter. Nun hält Innenminister Gerhard Karner „möglicherweise“ auch bald Zelte in den Ländern für nötig

 

 

Möglicherweise müssen auch Zelte aufgestellt werden“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) am Donnerstag laut „Krone“ über die extrem hohen Flüchtlingszahlen in Österreich. In „Einzelbereichen“ sei das System bereits über seinen Grenzen, hieß es weiter. Es brauche nun dringend zusätzliche Maßnahmen in allen Bundesländern, bei der Landesflüchtlingsreferentenkonferenz am Donnerstag habe man sich mit der Schaffung von Quartieren beschäftigt.

Man wolle nun Vorbereitungen treffen – wie viele Quartiere wo entstehen könnten, ließ Karner allerdings offen. Klar sei aber, dass man „alles Menschenmögliche“ tun müsse, um Obdachlosigkeit zu verhindern. Gerechnet werde nämlich weiter mit sehr hohen Asylzahlen, einerseits wegen des Ukraine-Kriegs, andererseits aber auch wegen der Ankündigung Serbiens, die Visapolitik zu ändern. Bei den Flüchtlingsreferenten herrsche „großes Verständnis“ für notwendige Maßnahmen.

Ein burgenländischer Polizeibeamter vermeldete etwa kürzlich 487 aufgegriffene Flüchtlinge im Bezirk Neusiedl am See an nur einem Tag. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals mehr waren“, so der Beamte, der im Burgenland seinen Dienst verrichtet. „Wir haben derzeit jeden Tag 400 Aufgriffe – plus/minus – am Tag, allerdings für das gesamte Burgenland. Nach Bezirken zählen wir nicht, darum kann ich diese Zahl weder dementieren noch bestätigen“, so die Polizei.

Wie mehrmals berichtet, spitzt sich die Asyllage weiter zu, es werden derzeit täglich Hunderte Flüchtlinge aufgegriffen – mehr dazu hier und hier. Innenminister Gerhard Karner (VP) setzt bisher auf Schwerpunktkontrollen und will den Großteil der Flüchtlinge wieder zurückschicken, in der Realität ist dies oft nicht so einfach. Ein BMI-Sprecher hatte erst Ende September zugegeben, dass die Grenze der Belastbarkeit erreicht sei – mehr dazu hier.

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14 Oktober 2022 0 Kommentare
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