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Religion

Köln: Erster Antrag auf Ezan vom Lautsprecher eingegangen

von Fremdeninfo 12 November 2021
von Fremdeninfo

 

Köln: Erster Antrag auf Ezan vom Lautsprecher eingegangen

Von

dtj-online

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Früher stiegen die Muezzine tatsächlich die Minarette hoch, um zum Gebet zu rufen. Mittlerweile können sie sich dank Lautsprechern den engen und steilen Weg nach oben sparen. Auf dem Bild links zu sehen: die Selimiye-Moschee in Edirne, erbaut im 16. Jahrhundert vom berühmten osmanischen Architekten Mimar Sinan. Foto: pixabay

Bei der Stadt Köln ist ein erster Antrag zur Genehmigung von Muezzin-Rufen eingegangen. Gestellt habe ihn eine Moscheegemeinde aus dem rechtsrheinischen Teil der Stadt.

Der Antrag wurde in den letzten Tagen gestellt. Er werde nun geprüft, teilte eine Sprecherin am Mittwoch mit. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen ist, war zunächst nicht abzusehen. Zuvor hatte die „Bild“ darüber berichtet.

Köln hatte Anfang Oktober erklärt, dass Moscheegemeinden auf Antrag und unter bestimmten Auflagen künftig ihre Gläubigen zum mittäglichen Freitagsgebet rufen dürften. Zu den Auflagen gehört, dass der Gebetsruf nicht länger als fünf Minuten dauert. Für die Lautstärke gibt es eine Höchstgrenze, die je nach Lage der Moschee festgelegt wird.

Auf zwei Jahre befristet

Außerdem muss die jeweilige Moscheegemeinde die Nachbarschaft frühzeitig mit Flyern informieren und eine Ansprechperson benennen, die Fragen beantworten oder Beschwerden entgegennehmen kann. Das Modellprojekt ist zunächst auf zwei Jahre befristet. In den ersten Wochen nach dem Start waren aber noch keine Anträge eingegangen.

Die Stadt Köln verweist bei ihrer Initiative auf die im Grundgesetz verbriefte Freiheit der Religionsausübung. Während in christlichen Kirchen die Glocken läuteten, um die Gläubigen zum Gottesdienst zu rufen, seien es in den Moscheen muslimischer Glaubensgemeinschaften die Rufe des Muezzins, die diesen Zweck erfüllten.

dpa/dtj

 
12 November 2021 0 Kommentare
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Flüchtlinge

In der EU-Migrationspolitik deutet sich eine spektakuläre Wende an

von Fremdeninfo 11 November 2021
von Fremdeninfo

In der EU-Migrationspolitik deutet sich eine spektakuläre Wende an

 
 
Christoph B. Schiltz

|In der Migrationspolitik der EU deutet sich eine spektakuläre Wende an: Brüssel könnte künftig möglicherweise nun doch bereit sein, den Bau von Grenzzäunen finanziell zu unterstützen. Sollte es tatsächlich so kommen, so wäre das eine schwere politische Niederlage für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. 

© WELT Die Lage an Polens Grenze wird immer katastrophaler, die Verzweiflung unter den Tausenden Migranten an der belarussisch-polnischen Grenze wächst. Bereits die dritte Nacht haben viele frierend in einem provisorischen Camp verbracht. Europa ringt unterdessen weiter um das richtige Vorgehen. Quelle: WELT

Was ist passiert? Am Mittwoch brachte EU-Ratspräsident Charles Michel angesichts des Migrationsstreits zwischen Polen und Belarus überraschend eine Finanzierung von Grenzbefestigungen durch die EU ins Spiel. Die Europäische Kommission unter Führung von der Leyens hatte sich zuvor dagegen mehrfach vehement gewehrt.

Erst Ende Oktober, nur wenige Tage nach dem letzten EU-Gipfel in Brüssel, sagte die zuständige Innenkommissarin Ylva Johansson: „Wir finanzieren verschiedenste Maßnahmen zum Schutz der Außengrenzen, die in den einzelnen Mitgliedstaaten ergriffen werden. Manche Länder wollen, dass dazu auch die Errichtung von Grenzzäunen zählt.

Dazu gab es keine Einigkeit der 27 auf dem EU-Gipfel vergangene Woche.“ Auch von der Leyen, so Johansson weiter, habe klar gemacht, „dass die Kommission kein Geld für die Einrichtung physischer Barrieren zur Verfügung stellt“. 

Druck auf von der Leyen gewaltig gestiegen

Bei einem Besuch in der polnischen Hauptstadt Warschau sagte Michel nun, die EU werde in den kommenden Tagen die Möglichkeit einer Finanzierung von „physischer Infrastruktur an den Grenzen“ diskutieren. Damit fordert er von der Leyen offen heraus.

Aber damit nicht genug: Der frühere belgische Regierungschef präsentierte auch das Ergebnis einer Stellungnahme der Rechtsexperten des Europäischen Rates – also der Vertretung der 27 Mitgliedsländer -, wonach es rechtlich durchaus möglich sei “physische Infrastruktur“ zum Grenzschutz aus EU-Mitteln zu finanzieren. Die finale Entscheidung muss aber die EU-Kommission treffen, denn nur sie allein kann die Finanzmittel freigeben. 

Fest steht: Der Druck auf Kommissionspräsidentin von der Leyen ist angesichts einer verschärften Migrationskrise an der Grenze zwischen Polen und Belarus in den letzten Tagen gewaltig gestiegen. Mehrere Tausend illegale Migranten aus vorwiegend arabischen Ländern, die sich auf dem Territorium von Belarus befinden, versuchen die Grenzbarrieren zu Polen zu durchbrechen und damit auch in die EU zu gelangen.

Nach Litauen und Lettland gerät nun auch Polen wegen des staatlich organisierten Menschenschmuggels durch die Regierung in Minsk immer mehr in die Enge. Alle drei Staaten fordern Unterstützung aus Brüssel – auch beim Bau von Zäunen und Mauern. 

Nun herrscht auch juristische Klarheit

Bereits vor einem Monat hatten zwölf EU-Länder in einem Brief an die EU-Kommission gefordert, dass physische Grenzbarrieren zumindest in Teilen aus dem gemeinsamen Haushalt bezahlt werden sollten.

Der Brief der zwölf Staaten wurde beim EU-Gipfel am 21. Oktober ausführlich beraten. Allerdings war vielen Regierungschefs damals offenbar noch nicht ganz klar, ob die EU auch wirklich Grenzzäune zum Schutz der EU-Außengrenzen mitfinanzieren darf. Nun hat der Juristische Dienst des EU-Rates nach den Worten Michels Klarheit geschaffen: Die darf Zäune finanzieren. 

Ursula von der Leyen unter Druck © Getty Images/Ian Forsyth Ursula von der Leyen unter Druck

Ein hochrangiger EU-Vertreter betonte zudem, dass die EU-Staats- und Regierungschefs in ihrer Abschlusserklärung vom EU-Gipfel im Oktober ausdrücklich festgehalten hatten, dass man „keine Versuche von Drittstaaten akzeptieren wird, Migranten für politische Zwecke zu instrumentalisieren“. Das war damals schon eine klare Botschaft an den belarussischen Machthaber Aleksander Lukaschenko.

Noch wichtiger ist nach den Worten des hohen EU-Vertreters aber Paragraf 20 der Abschlusserklärung. Dort heißt es: „Der Europäische Rat ersucht die Kommission, alle erforderlichen Änderungen am Rechtsrahmen der EU sowie konkrete Maßnahmen mit einer angemessenen finanziellen Unterstützung vorzuschlagen, um eine sofortige und angebrachte Reaktion im Einklang mit EU-Recht und internationalen Verpflichtungen der EU, einschließlich der Grundrechte, sicherzustellen.“ 

„Die EU-Kommission wiederholt die gleichen Fehler“

Aus Sicht einflussreicher EU-Kreise verpflichtet dieser Passus die EU-Kommission zu einer offenen Debatte anstatt sich – wie geschehen – von vornherein darauf festzulegen und eine Mitfinanzierung von Grenzzäunen abzulehnen. Es wird in diesem Zusammenhang aus Kreisen der Mitgliedstaaten auch darauf verwiesen, dass „es Litauen, mit einer fast 700 Kilometer langen Grenze zu Belarus nicht möglich sein wird, einen Grenzzaun alleine zu finanzieren“. 

Am Mittwoch telefonierte Österreichs Innenminister Karl Nehammer mit seinem polnischen Amtskollegen Mariusz Kaminski. Bei dem Gespräch forderte Kaminski neben härteren Sanktionen gegen Minsk vor allem finanziellen Hilfen für die Errichtung eines Grenzzauns an der mehr als 400 Kilometer langen Grenze zwischen Polen und Belarus.

Nehammer ist empört über die EU-Kommission: „Die EU-Kommission wiederholt die gleichen Fehler, die schon bei der Migrationskrise in Litauen gemacht worden sind. Auch da hatte Brüssel eine finanzielle Unterstützung für einen Grenzzaun abgelehnt und wollte nur bei der Aufnahme von illegalen Migranten helfen“, sagte er WELT. Das sei ein „völlig falsches Signal an die Schlepper“.

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WDR und El-Hassan trennen sich – Debatte geht weiter

von Fremdeninfo 11 November 2021
von Fremdeninfo

WDR und El-Hassan trennen sich – Debatte geht weiter

Von

dtj-online

–

08.11.2021

 
 
 

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Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat sich endgültig gegen eine Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El-Hassan entschieden. Foto: WDR/Tilman Schenk

Der WDR hat nach wochenlanger Prüfung eine Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El–Hassan ausgeschlossen. Die Debatte ist damit längst nicht abgeschlossen. Die Hintergründe.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hat sich endgültig gegen eine Zusammenarbeit mit der Journalistin Nemi El–Hassan entschieden. Das teilte der öffentlich-rechtliche Sender in Köln am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte die Journalistin einen Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ veröffentlicht, in dem sie Kritik am WDR zum Umgang mit ihr in den vergangenen Wochen äußerte.

Vom Sender hieß es als Begründung für seine Entscheidung: „Das Vertrauen für eine künftige Zusammenarbeit ist nicht mehr vorhanden.“ Der ganze Fall rund um die Beschäftigung El-Hassans hängt mit aufgekommenen Antisemitismus-Vorwürfen zusammen. Ursprünglich sollte die Journalistin die Wissenschaftssendung „Quarks“ moderieren.

Antisemitische Parolen

Ihr Start war für November vorgesehen. Die „Bild“-Zeitung hatte dann im Kontext der neuen Aufgabe El-Hassans von ihrer Teilnahme an einer Al-Kuds-Demo in Berlin vor einigen Jahren berichtet. Bei den alljährlichen Al-Kuds-Demos in Berlin waren in der Vergangenheit immer wieder antisemitische Parolen gerufen und Symbole der pro-iranischen libanesischen Hisbollah-Bewegung gezeigt worden.

El–Hassan hatte sich nach dem Medienbericht in einem Statement von der Demo distanziert. Außerdem wird ihr vorgeworfen, israelkritische Posts im Netz gelikt zu haben. In einem Fall ging es dabei um den Ausbruch von Terroristen aus einem israelischen Hochsicherheitsgefängnis.

„Deal with it“

Der WDR hatte sich im weiteren Verlauf der Debatte gegen eine Moderation El-Hassans in der Wissenschaftssendung entschieden. Als Begründung hieß es vom Sender, „dass die Auseinandersetzung um ihre Person zu einer unangebrachten Politisierung der renommierten Wissenschaftssendung geführt hat“. Die ARD-Anstalt hatte dann zunächst weiter geprüft, ob sie möglicherweise als Autorin für „Quarks“ arbeiten könnte.

Am Dienstag hatte El–Hassan in dem Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ dem WDR im Zuge der von dem „Bild“-Bericht angestoßenen Debatte vorgeworfen, er habe sich selbst aus der Schusslinie ziehen wollen. „Die Reaktion des WDR zeigt exemplarisch, dass es schlecht steht um die vielfach gerühmte Debattenkultur in diesem Land“, kritisierte El–Hassan.

„Demontage einer Person“?

Die Journalistin sprach in dem Gastbeitrag auch von einer gezielten Kampagne. Der «Bild»-Zeitung warf sie vor, sie demontieren zu wollen. „Natürlich darf auch die Bild-Zeitung zur Vergangenheit einer öffentlichen Person recherchieren und Fragen stellen“, schrieb El–Hassan.

„Aber es gibt eine Grenze zwischen kritischer journalistischer Arbeit und einer gezielten Kampagne zur Demontage einer Person.“ Die Kampagne gegen sie sei in rechten Foren von langer Hand vorbereitet worden. Dort verfolge man das Ziel, möglichst viele Menschen muslimischen Glaubens aus der Öffentlichkeit hinauszudrängen.

Antisemitismusvorwürfe würden dazu gezielt eingesetzt, weil sie besonders wirksam seien, um jemanden auf Dauer unmöglich zu machen. Dabei gehe es den Rechtsextremen natürlich nicht um den Schutz jüdischen Lebens, vielmehr sei der Antisemitismus-Vorwurf nur Mittel zum Zweck.

„Land der Täter“

Denn: „Im Land der Täter will sich – verständlicherweise – niemand in eine Situation begeben, die nahelegen könnte, dass man sich nicht vehement an der Bekämpfung des gesamtgesellschaftlichen Problems Antisemitismus beteiligt.“ El–Hassan warf dem WDR vor:

„Der WDR hat sich – in der Hoffnung, sich selbst aus der Schusslinie zu ziehen – allen Argumenten der Bild-Zeitung angeschlossen und somit auch zukünftigen Kampagnen Tür und Tor geöffnet.“ Sie schrieb auch: „Die Reaktion des WDR zeigt exemplarisch, dass es schlecht steht um die vielfach gerühmte Debattenkultur in diesem Land.“

„Vertrauensverhältnis belastet“

Der öffentlich-rechtliche Sender reagierte am Abend auf den Gastbeitrag so: Der Vorwurf, dass der WDR die Moderatoren-Auswahl von einer „Bild“-Kampagne abhängig mache, sei unsinnig. „Unabhängig von der medialen Berichterstattung und dem öffentlichen Druck im Fall Nemi El–Hassan hat der WDR sorgfältig und umfangreich beraten, weil die Verantwortlichen den beruflichen Weg der jungen Journalistin nicht leichtfertig behindern, sondern ihr eine Chance geben wollten.“

Weiter hieß es, ausschlaggebend sei ihr Verhalten in den sozialen Netzwerken und der Umgang damit gegenüber dem WDR. „Relevante Informationen – wie zum Beispiel das Löschen von Likes – erfuhr der WDR erst aus den Medien, obwohl er mit Nemi El–Hassan im intensiven Austausch war. Dies hatte von Beginn an das Vertrauensverhältnis belastet.“

Der Fall El-Hassans war in den beiden vergangenen Sitzungen des Rundfunkrats als Aufsichtsgremium beim WDR debattiert worden. In der ersten Diskussion Ende September hatten sich zahlreiche Rundfunkratsmitglieder zu Wort gemeldet und ganz überwiegend gegen eine Beschäftigung von El–Hassan beim WDR in welcher Form auch immer ausgesprochen. In der zweiten Sitzung vor einigen Tagen gingen die geäußerten Meinungen stärker auseinander.

dpa/dtj

11 November 2021 0 Kommentare
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Kölner Schriftsteller Doğan Akhanlı ist tot

von Fremdeninfo 2 November 2021
von Fremdeninfo

Kölner Schriftsteller Doğan Akhanlı ist tot

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–

01.11.2021

 
 
„Schriftsteller Dogan Akhanli gestorben“ width=“696″ height=“464″>
Doğan Akhanlı, deutsch-türkischer Schriftsteller und Preisträger der Goethe-Medaille, nach der Verleihung 2019. Foto: Michael Reichel/dpa

Der Schriftsteller und Menschenrechtler Doğan Akhanlı saß als junger Mann zweieinhalb Jahre in der Türkei in Haft. Als er bereits in Deutschland lebte, verfolgte ihn die Türkei mit einem internationalen Haftbefehl. Nun ist Akhanli verstorben.

Der Schriftsteller Doğan Akhanlı ist tot. Er starb nach kurzer, schwerer Krankheit am Sonntag in Berlin, wie der Sprecher des deutschen PEN-Zentrums bestätigte. Akhanlı hatte lange in Köln gelebt und in jüngster Zeit in Berlin gewohnt. Er soll in Köln begraben werden.

„Als Präsident trauere ich um das Mitglied des deutschen PEN, als Leser um einen großartigen Schriftsteller, als Weggefährte um einen Streiter für Menschenrechte, Frieden und Aufarbeitung der Verbrechen an den Armeniern“, schrieb der amtierende deutsche PEN-Präsident, der Journalist und Schriftsteller Deniz Yücel.

Kampf mit leiser Stimme

„Er war ein mutiger Kämpfer für Menschenrechte in der Türkei und weltweit“, erklärte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. „Seine Stimme war oft leise, aber seine Botschaft war laut und wurde gehört.“

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) teilte auf Twitter mit: „Mit Dogan Akhanlı verlieren wir einen der bedeutendsten politischen Autoren und einen Kämpfer für Demokratie und Freiheit in der Türkei. Er wird uns allen, vor allem in seiner Kölner Heimat, sehr fehlen.“

Gefängnis und Verfolgung

Akhanli wurde 1957 in der Türkei geboren und lebte seit 1992 als Autor in Köln. Zuvor war er in der Türkei mehrfach verhaftet worden und hatte ab 1985 zweieinhalb Jahre im Militärgefängnis von Istanbul gesessen. 2017 wurde er bei einem Urlaub in Spanien festgenommen, weil der türkische Staat ihn mit internationalem Haftbefehl hatte suchen lassen (DTJ-Online berichtete).

Spanien verweigerte aber seine Auslieferung als angeblicher Terrorist an die Türkei. Akhanli konnte nach zwei Monaten nach Deutschland zurückreisen. In seinem Werk mit zahlreichen Romanen und Theaterstücken greift Akhanli den Völkermord in Armenien auf. 2018 wurde er mit dem Europäischen Toleranzpreis für Demokratie und Menschenrechte ausgezeichnet.

Anerkennung in Deutschland

2019 bekam er die Goethe-Medaille des Goethe-Instituts. Damit werde der Mut des Preisträgers ausgezeichnet, „sich mit künstlerischen und publizistischen Arbeiten gegen politische, religiöse oder gesellschaftliche Widerstände durchzusetzen“, hieß es in der Laudatio.

Akhanli setzte sich neben seinem schriftstellerischen Werk auch in seinem persönlichen Alltag für Verständigung ein. So veranstaltete er seit 2002 in Köln deutsch-türkische Führungen durch ein ehemaliges Gestapo-Gefängnis und hielt Vorträge über „Antisemitismus in der Einwanderergesellschaft“, wie das Goethe-Institut hervorhob.

dpa/dtj

2 November 2021 0 Kommentare
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Özdemir über Einwanderungsgeschichte seiner Eltern: „Und daraus ist dann ein ganzes Leben geworden“

von Fremdeninfo 30 Oktober 2021
von Fremdeninfo
 

Özdemir über Einwanderungsgeschichte seiner Eltern: „Und daraus ist dann ein ganzes Leben geworden“

 
 
 Vor 60 Jahren kamen die Eltern des Grünen-Politikers aus der Türkei nach Deutschland. Eine Schneiderschere und ein Mantel aus Schurwolle erinnern ihn an sie.
Der Bundestagsabgeordnete Cem Oezdemir (Grüne). © Foto: imago images/ULMER Pressebildagentur Der Bundestagsabgeordnete Cem Oezdemir (Grüne).

Vor 60 Jahren wurde das Anwerbungsabkommen mit der Türkei unterzeichnet, in dessen Folge viele Türkinnen und Türken nach Deutschland kamen, um hier zu arbeiten. Auch die Eltern des Grünen-Politikers Cem Özdemir waren in den 60er-Jahren nach Deutschland eingewandert, fünf Jahre später kam ihr Sohn zur Welt.

Zum Jubiläum beteiligte sich Cem Özdemir an der SWR2 Aktion „Meine kleinen Schätze – Geschichten von Migration“ und nannte zwei Gegenstände, die ihn an seine Eltern erinnern: Der Wintermantel seines Vaters und die Schneiderschere seiner Mutter.

„Der Mantel meines 2015 verstorbenen Vaters bedeutet mir sehr viel“ , sagte der Bundestagsabgeordnete dem Sender. „Er gehört zu den wenigen Gegenständen, die mich an ihn erinnern und die ich eines Tages an meine Kinder weitergeben kann.“

Den Mantel mit schwarz-weißem Fischgrätenmuster habe der Vater vor 57 Jahren in Bad Urach bekommen. Dort habe dieser seine Mutter kennengelernt und geheiratet. Weil sein Vater nachts aufstehen musste, um früh in einer Spinnerei zu arbeiten, schenkte ihm seine Frau das warme Kleidungsstück. Sein Vater sei die Kälte in Deutschland nicht gewohnt gewesen, erzählt Özdemir im SWR-Betrag.

Nach dem Tod seines Vaters sei ihm der Mantel so wichtig geworden, dass er ihn jahrelang im Schrank hängen gelassen habe – aus Angst ihn zu verlieren. „Wenn der Mantel weg wäre, würde ich meinen Vater fast ein weiteres Mal verlieren, so fühlt sich das an.“

Das zweite wichtige Erinnerungsstück sei die Schneiderschere seiner Mutter. Bis zu ihrem Tod habe diese ihre eigene Änderungsschneiderei im schwäbischen Bad Urach geführt. „Die Schere gehörte zu ihrem Handwerkszeug“, sagte Özdemir dem SWR. „Wenn ich an meine Mutter denke, dann sitzt sie in ihrer Schneiderei, zwischen Stoffen und Kleidern, vor sich die Nähmaschine. Sie lächelt und hat die große Schere in der Hand.“

Es sei sicher nicht der Traum seiner Mutter gewesen, aus der großen Weltstadt Istanbul kommend, im kleinen Bad Urach zu landen. Aber sie habe es zu ihrem Traum gemacht. Mit einem Haus, auf das die Eltern ihr Leben lang gespart hätten und der eigenen Änderungsschneiderei.

„Man hat sich die Wohnung gekauft, ganz schwäbisch fürs Häusle gespart, das Kind ging auf die Schule, dann wollte man noch warten, bis die Schule fertig ist. Ja, und daraus ist dann ein ganzes Leben geworden“, erzählte Özdemir dem SWR.

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Seine Eltern hätten wie Tausende andere Migrantinnen und Migranten damals hart gearbeitet und so zum Wirtschaftswunder beigetragen, sagte Özdemir der „Augsburger Allgemeine“ in einem Interview. „Rückblickend können wir darauf stolz und dankbar sein“, betonte der Grünen-Bundestagsabgeordnete: „Diese Geschichte von Deutschland als Einwanderungsland ist auch ein Auftrag, dafür Sorge zu tragen, dass alle gleiche Chancen auf Bildung und ein gutes Leben bekommen, egal wie der Nachname klingt.“

Da liege aber „noch ein weiter Weg vor uns, was die schrecklichen Anschläge von Hanau uns traurig vor Augen geführt haben“, fügte Özdemir hinzu: „Es tut gut, die große Mehrheit der Menschen in unserem Land dabei hinter sich zu wissen.“ Deutschland sei heute bunt und vielfältig – „auch dank unseres großartigen Grundgesetzes als gemeinsamer Basis unseres Zusammenlebens“. (Tsp, mit KNA)

30 Oktober 2021 0 Kommentare
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Neuer Einmarsch in Syrien geplant: Zettelt Erdogan einen Krieg an, um die Wahlen zu verschieben?

von Fremdeninfo 27 Oktober 2021
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Neuer Einmarsch in Syrien geplant: Zettelt Erdogan einen Krieg an, um die Wahlen zu verschieben?

 
 
 Von: Susanne Güsten
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|Der türkische Präsident Erdogan hat sich ein neues Mandat für Auslandseinsätze geholt. Die Opposition wirft ihm vor, aus persönlichen Interessen zu handeln

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan plant einen Einmarsch in Syrien. © Foto: Burhan Ozbilici/AP/dpa Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan plant einen Einmarsch in Syrien.

Die türkische Regierung hat für zwei Jahre freie Hand zur Entsendung von Truppen nach Syrien und in den Irak. Präsident Recep Tayyip Erdogan holte sich jetzt ein Mandat vom Parlament in Ankara, das ihm auch die Stationierung ausländischer Streitkräfte in der Türkei erlaubt.

Erdogan droht seit Wochen mit einem neuen Einmarsch in Nord-Syrien. Die Opposition wirft dem innenpolitisch angeschlagenen Präsidenten vor, er wolle einen Krieg anzetteln, um die spätestens 2023 anstehenden Wahlen verschieben zu können.

Erdogans Regierung erklärte in ihrer Beschlussvorlage für das Parlament, die Bedrohungen an den Südgrenzen des Landes nähmen zu. Deshalb müssten auch in den kommenden zwei Jahren grenzüberschreitende Militäraktionen möglich sein. Im Nordirak kämpfen türkische Soldaten gegen die Terrororganisation PKK; der Einsatz dort dauert schon viele Jahre.

Innenpolitisch umstritten sind vor allem die Militäraktionen im Norden Syriens. Erdogan hat seit 2016 den Befehl zu drei Interventionen gegeben, mit denen die PKK-nahe syrische Kurdenmiliz YPG aus dem Grenzgebiet vertrieben werden sollte. Zudem rückten türkische Truppen in die syrische Provinz Idlib ein, um dort eine Offensive syrischer Regierungstruppen aufzuhalten.

Seit dem Tod von zwei Mitgliedern einer türkischen Spezialeinheit nahe der nordsyrischen Stadt Tel Rifat vor zwei Wochen droht Erdogan mit einer fünften Intervention. Der Einmarsch sei „unvermeidlich“, meldete der türkische Staatssender TRT.

[Mehr zum Thema: Berechnend unberechenbar: Warum eskaliert der türkische Präsident den Streit mit voller Absicht? (T+)]

Mit der Einnahme von Tel Rifat könnte die Türkei ihre Position in Nord-Syrien stärken und ihren Einfluss im Gebiet nördlich der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo ausbauen. Allerdings braucht Erdogan dafür die Zustimmung Russlands, das in der Gegend die Lufthoheit besitzt. Bisher ist unklar, ob Moskau einem solchen Einsatz zustimmen und welche Gegenleistungen der Kreml von der Türkei verlangen wird.

Bisher konnte sich Erdogan in den Debatten über Syrien-Einsätze auf einen breiten innenpolitischen Konsens stützen. Seit 2013, als das Parlament zum ersten Mal die Erlaubnis für Syrien-Missionen der Armee im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) erteilte, hatte die linksnationale Partei CHP als größte Oppositionskraft die Mandate stets mitgetragen.

Nun aber verweigerte die CHP gemeinsam mit der pro-kurdischen Partei HDP und kleineren Linksparteien ihre Zustimmung im Plenum. Das Mandat ging trotzdem durch: Die konservativen Oppositionsparteien IYI Parti und Deva stimmten mit den Regierungsfraktionen, der Erdogan-Partei AKP und deren rechten Koalitionspartnerin MHP.

Die CHP wirft Erdogan vor, nicht im nationalen Interesse zu handeln, sondern seine eigene politische Zukunft retten zu wollen. Die Regierung fordere die Zustimmung des Parlaments zu dem Vorhaben, Soldaten zu verheizen, außenpolitische Abenteuer zu beginnen und notfalls die Wahlen 2023 mit Hilfe einer „Kriegserklärung“ in Syrien auf einen späteren Termin zu verlegen, sagte der CHP-Politiker Özgür Özel in der Debatte.

Regulärer Wahltermin kann aus „Kriegsgründen“ verschoben werden

Die türkische Verfassung sieht die Möglichkeit vor, den regulären Wahltermin aus „Kriegsgründen“ um ein Jahr oder mehr zu verschieben. Özel begründete seinen Verdacht damit, dass die Regierung zum ersten Mal eine Verlängerung der Auslandseinsätze um zwei Jahre durchsetzte: Bisher waren die Mandate immer nur für ein Jahr erteilt worden.

Erdogans AKP und die MHP verlieren wegen der Wirtschaftskrise in der Türkei seit Monaten an Unterstützung und müssen laut Umfragen bei den nächsten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen, die spätestens in anderthalb Jahren stattfinden müssen, mit einer Niederlage rechnen.

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Ein Oppositionsbündnis aus CHP und IYI Parti liegt gleichauf mit der Allianz aus AKP und MHP, doch könnte der Oppositionsblock mit Unterstützung der pro-kurdischen HDP rechnen und der Regierung damit die Mehrheit im Parlament abjagen. Auch Erdogans persönliche Popularität nimmt ab; bei der Sonntagsfrage liegt er hinter den beliebtesten Oppositionspolitikern.

Die Opposition kritisierte auch, es sei nicht klar, welche ausländischen Truppen in der Türkei stationiert werden sollten. Sie spekulierte, dass damit pro-türkische Milizen aus Syrien gemeint sein könnten. Vielleicht wolle Erdogan ja sogar die afghanischen Taliban zur Hilfe rufen, sagte Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu.

Regierungskritiker werfen Erdogan außerdem vor, mit zweierlei Maß zu messen. Noch vor zwei Tagen habe der Präsident mit dem Rauswurf westlicher Botschafter gedroht, weil diese sich angeblich in innere türkische Angelegenheiten eingemischt hätten, schrieb der Journalist Yalcin Dogan auf der Nachrichtenplattform T24. Erdogan finde aber nichts dabei, Truppen nach Syrien oder Libyen zu schicken – da sei dann keine Rede mehr von Einmischung

27 Oktober 2021 0 Kommentare
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Türkei: Der Mann, der Erdoğans Beamte warnt

von Fremdeninfo 26 Oktober 2021
von Fremdeninfo

Türkei: Der Mann, der Erdoğans Beamte warnt

Von Christiane Schlötzer

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Der Mann, der Erdoğans Beamte warnt

Haben er und seine Partei im Jahr 2023 eine Chance, den Präsidenten zu besiegen? Kemal Kılıçdaroğlu ist seit 2010 Oppositionsführer in der Türkei.

© Burhan Ozbilici/AP Seit 2010 an der Spitze der Oppositionspartei CHP: Kemal Kılıçdaroğlu, 72.

Ein Mann aus der konservativen Elite der Türkei, der einst zu den Königsmachern von Recep Tayyip Erdoğan gehörte, erhielt jüngst einen Anruf von Kemal Kılıçdaroğlu, dem Oppositionsführer – mit der Bitte um ein vertrauliches Treffen. Dies wäre nichts Ungewöhnliches, wäre die Türkei ein normales Land, in dem es auch zwischen Regierung und Opposition Gesprächskanäle gibt. In der Türkei aber ist der Graben zwischen den politischen Lagern schluchtentief, Brückenschläge sind äußerst selten.

Kılıçdaroğlu, 72, führt seit 2010 die Republikanische Volkspartei, die „Cumhuriyet Halk Partisi“ (CHP). Damals war Erdoğan schon sieben Jahre im Amt, als Premier, und galt vielen noch als Reformer, der das Land in die EU führen wolle. Für seine Kritiker aber war er ein konservativer Islamist. Die Orientierung an westlichen Werten ist der CHP dagegen in die Gene geschrieben. Die Partei wurde 1923 von Republikgründer Kemal Atatürk geschaffen, sie sollte laizistisch und fortschrittlich sein. In ihrem Wirtschaftskonzept spielte anfangs der Staat eine starke Rolle. Ganz hat sich die CHP davon nie verabschiedet. Schwer getan hat sie sich lange auch mit einem gesellschaftlichen Pluralismus, antikurdische und nationalistische Sentiments waren in ihr lange mehrheitsfähig.

Beim Wahlsieg in Istanbul vor zwei Jahren war er der Königsmacher …

Mit Kılıçdaroğlu hat sich der Ton allmählich geändert. Der Ökonom gilt als Architekt eines Wahlbündnisses aus der CHP und einer nationalkonservativen Partei, die mit offener Duldung durch die prokurdische, linke HDP 2019 das Istanbuler Rathaus eroberten – nach 25 Jahren konservativer Herrschaft. Es war eine Wahl ohne Beispiel, weil die Bürger in der Metropole gleich zweimal zu den Urnen gehen mussten. Beim ersten Mal war der Vorsprung des CHP-Mannes Ekrem İmamoğlu noch haarfein, und Erdoğan ließ das Ergebnis nicht gelten. Bei der Wiederholung war der Sieg der Opposition so deutlich, dass es nichts mehr zu leugnen gab. Auch in der Hauptstadt Ankara sowie in den Großstädten Izmir und Antalya siegte 2019 die CHP.

Seitdem gilt es als nicht mehr unmöglich, dass sie Erdoğan bei den nächsten Parlaments- und Präsidentenwahlen 2023 mit ihren Partnern auch auf Landesebene besiegen könnte. Umfragen deuten ebenfalls in diese Richtung. Würde jetzt schon gewählt, bekämen Erdoğans islamisch-konservative AK-Partei und die ultranationalistische MHP, die er schon seit einer Weile zur Machtsicherung braucht, keine absolute Mehrheit mehr.

… und auch für 2023 wird er zumindest den Gegner Erdoğans aussuchen

Seit sich die Stimmung gegen Erdoğan dreht, tritt Kılıçdaroğlu mit deutlich größerem Selbstbewusstsein auf. Als er jüngst die Türkische Zentralbank besuchte, warnte er die Beamten, sie sollten nicht die „Bürokraten der Erdoğan-Familie sein“ und keine ungesetzlichen Befehle ausführen, oder sie würden sich dafür später verantworten müssen, „denn wir kommen an die Macht“. Dafür wurde der CHP-Chef von der Regierung heftig getadelt: Er habe Beamten nicht zu drohen. Über den nun möglicherweise doch beigelegten Konflikt um zehn Botschafter, die sich für den seit vier Jahren inhaftierten Kulturmäzen Osman Kavala eingesetzt hatten, sagte Kılıçdaroğlu: Erdoğan wolle damit keinesfalls „nationale Belange schützen“, sondern nur von der schweren Wirtschaftskrise ablenken.

Ob Kılıçdaroğlu selbst Präsidentschaftskandidat der CHP wird, ist ungewiss. Persönlich tritt er stets bescheiden auf, im schlichten grauen Anzug, mit roter Krawatte, randloser Brille. Gewiss ist, dass er den Gegner Erdoğans aussuchen wird. Es wird ein Mann sein, eine Frau ist nicht in Sicht. Als einer der aussichtsreichen Anwärter gilt İmamoğlu, der OB von Istanbul, 51 Jahre jung, vor dessen Wahl Kılıçdaroğlu den Königsmacher spielte. Das Gespräch mit dem einstigen Förderer Erdoğans soll übrigens mehrere Stunden gedauert haben, ob der ihm Hoffnungen für einen Machtwechsel machte, ist nicht bekannt.

26 Oktober 2021 0 Kommentare
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Wer ist Osman Kavala? Millionenerbe, Kulturmäzen – und ein Gegner Erdogans

von Fremdeninfo 25 Oktober 2021
von Fremdeninfo

Wer ist Osman Kavala? Millionenerbe, Kulturmäzen – und ein Gegner Erdogans

Mit Kunst und Kultur lasse sich die Polarisierung in der türkischen Politik überwinden, hofft Osman Kavala. Sein Engagement brachte ihn ins Gefängnis.

Susanne Güsten Der Spiegel 

Sitzt in der Türkei in Untersuchungshaft: Osman Kavala.Foto: Anadolu Culture Center / AFP

„Ich stehe für kulturelle Vielfalt und dafür, gemeinsame Werte zu fördern“, so stellte sich der Millionenerbe und Kulturmäzen Osman Kavala einmal im Interview vor. Mit seiner Stiftung „Anadolu Kültür“ setzte Kavala sich für den Erhalt der Kulturen von Anatolien – von den Armeniern über die Kurden bis zu den Jesiden – ein, die er vor dem Vergessen und der Zerstörung bewahren wollte. Die kulturelle Zusammenarbeit mit Europa und der Dialog mit Armenien sind weitere Schwerpunkte seiner Stiftung, die ihre Arbeit auch seit seiner Inhaftierung fortsetzt.

Das Leitmotiv der kulturellen Vielfalt und Verständigung prägte den Lebensweg des Unternehmersohns von Anfang an. Bei einem Auslandsaufenthalt der Familie 1957 in Paris geboren, ist Osman Kavala der Enkel eines muslimischen Tabakbauern aus Griechenland, der beim Bevölkerungsaustausch von 1923 vertrieben wurde und nach der Umsiedlung in die Türkei den Namen seiner griechischen Heimatstadt Kavala annahm.

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Schon immer habe er sich deshalb für die Griechen interessiert und ihre Freundschaft gesucht, erzählte Osman Kavala im Interview, obgleich die Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland in seiner Jugend von der Zypernkrise und Gebietsstreitigkeiten in der Ägäis geprägt waren.

Mit Mitte 20 gründete er zusammen mit den Schriftstellern Yasar Kemal und Aziz Nesin, dem Archäologen Ekrem Akurgal und dem griechischen Komponisten Mikis Theodorakis den „Türkisch-Griechischen Freundschaftsverein“ – in den 1980er-Jahren eine bahnbrechende Initiative, die zur politischen Entspannung zwischen Athen und Ankara beitrug.

Kavala war damals gerade aus New York zurückgekehrt, wo er studierte, bis sein Vater Mehmet starb und er mit 24 Jahren an die Spitze des Familienunternehmens berufen wurde. Die breit gefächerten Geschäftsfelder des Unternehmens reduzierte er auf Immobilien, Bergbau und digitale Karten, um seine Zeit der Kulturförderung zu widmen. Die Kultur halte er für ein geeigneteres Mittel zur Völkerverständigung als die Politik, begründete Kavala diese Entscheidung.

[Lesen Sie hier bei T+: Staatskidnapper aus Ankara – Erdogans langer Arm]

„In der Türkei haben wir ernste Probleme mit politischer Betätigung, denn wir haben keine Tradition rationaler öffentlicher Debatte“, sagte er im Interview. „Die türkische Politik ist von Polarisierung geprägt: Wenn man eine politische Aussage trifft, hören andere gar nicht erst zu, weil sie einen längst abgestempelt haben.“ Mit Kunst und Kultur lasse sich die Polarisierung vielleicht überwinden, hoffte er.

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Kavala war ursprünglich wegen des Vorwurfs festgenommen worden, die regierungskritischen Gezi-Proteste in Istanbul im Jahr 2013 finanziert und organisiert zu haben. Im Februar vergangenen Jahres sprach ein Gericht ihn von diesem Vorwurf frei. Er wurde daraufhin nach zweieinhalb Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen, jedoch wenige Stunden später erneut festgenommen – diesmal im Zusammenhang mit dem Putschversuch gegen Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan im Jahr 2016 und Spionagevorwürfen. Im Januar dieses Jahres hob ein Berufungsgericht den ersten Freispruch auf. Bei einer Verurteilung wegen der Spionagevorwürfe droht Kavala lebenslange Haft. Kavalas nächste Gerichtsverhandlung ist für den 26. November angesetzt.

Kavalas Partner Aziz Nesin kannte sich mit Gefängnissen gut aus. Er wurde wegen diverser Vorwürfe von willfährigen Richtern verurteilt. Allerdings war er intelligent genug, seine Satire so zu schreiben, dass seine Peiniger darin sich selbst erkannten.

Als Kind hatte ich erlebt, dass die Stadt abgeriegelt wurde, weil „die Kommunisten“ die Regierung stürzen wollten. In einem Buch beschreibt Nesin selber den Tag so, dass ihm und Freunden befohlen wurde, eine Satirezeitschrift nicht zu veröffentlichen. Als sie sich nicht daran hielten, wurden sie von einem Mob massiv bedroht. Sie saßen zitternd in der Redaktion und hofften, dass die Polizei sie verhaften möge, damit sie heil da raus kommen. Dem Volk wurde die Story als Umsturzversuch von Kommunisten verkauft.

Der Putschversuch, weswegen Kavala vor Gerich soll, war so meschugge angelegt, dass ich mich gleich fragte, ob die Nachrichten stimmen könnten. Wer startet einen Putsch ausgerechnet in Istanbul am Freitag-Nachmittag? Da wollen alle Leute nach Hause und sämtliche Straßen stehen voll Autos. Durch den Verkehr kann man nicht einmal mit einem Bergepanzer. Alle Militärputsche fangen gegen 3 Uhr nachts an. Da schlafen selbst die Wachsoldaten am Kaserneneingang im Stehen. Der größte Teil der Polizei ist zu Hause. Und ziemlich breit (oder besser zu?). 

Bei diesem „Putsch“ hingegen haben z.B. die Kadetten der Militärakademie  eine Polizeistation besetzen wollen. Und wurden mit Maschinengewehren beschossen. Sehr merkwürdig. Seit wann hat die Polizei Militärwaffen?

Der angebliche Drahtzieher des Putsches sitzt in Pennsylvania. Tausende seiner Anhänger beim Militär und bei den Behörden wurden am nächsten Morgen verhaftet. Wo hatte Erdogan bloß die Namen her? Doch nicht direkt von seinem Freund Fetö?

Seltsam alles. Lieber nichts glauben. 

 

25 Oktober 2021 0 Kommentare
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Erdoğan’ın diplomatik gerilimi tırmandırması, Washington ile Ankara arasındaki kopan ilişkide yeni bir düşüşe işaret ediyor

von Fremdeninfo 24 Oktober 2021
von Fremdeninfo

Erdoğan’ın diplomatik gerilimi tırmandırması, Washington ile Ankara arasındaki kopan ilişkide yeni bir düşüşe işaret ediyor.

Von Hubert Wetzel, Washington

 Donald Trump döneminde bile, bir silah anlaşması ciddi bir memnuniyetsizliğe neden oldu.

Tarihi olan bir skandal Ocak ayında, ABD Başkanı Joe Biden göreve başlamadan kısa bir süre önce, önde gelen

 Demokratik düşünce kuruluşu „Türk-Amerikan İlişkilerinde Sorunlar“ konulu bir rapor yayınladı.

Amerikan İlerleme Merkezi gazetesi, Ankara ve Washington’un -insan haklarından silahlanma politikasına ve bölgesel çatışmalara kadar- üzerinde anlaşmazlığa düştüğü pek çok konuyu açıkladı ki, bunların gerçekten iki NATO müttefikinden gelip gelmediği konusunda kesinlikle şüpheler olabilir.

iki savaşan devlet.

Mevcut ayaklanma, bir insan hakları davasıyla, sivil haklar aktivisti Osman Kavala’nın Türk yargısı tarafından hapsedilmesiyle ateşlendi.

 ABD’nin Ankara Büyükelçisi David Satterfield, diğer batılı büyükelçilerle birlikte bir mektupla serbest bırakılmasını talep etmişti. Şüphesiz Türkiye’nin iç işlerine bir müdahaleydi.

Türkiye Cumhurbaşkanı Recep Tayyip Erdoğan, ABD temsilcisi de dahil olmak üzere on büyükelçiyi istenmeyen ilan edeceğini açıkladı.

Bu tırmanış, çatışmaya yeni bir boyut katıyor. Ancak Ankara ile Washington arasındaki ilişkilerin düşük bir noktaya doğru gittiği uzun süredir öngörülebilirdi.

Biden’ın selefi Donald Trump’ın yönetiminde zaten gerilimler olmuştu.

Türkiye Cumhurbaşkanı Recep Tayyip Erdoğan’ın Amerikan Patriot füzeleri yerine Rus S-400 hava savunma sistemini satın alma kararı ABD’de büyük öfkeye neden olmuştu.

Bir yandan, siyasi olarak NATO’nun incinmesi için güçlü bir tekme oldu. Öte yandan, Amerikan silah endüstrisi büyük bir siparişi kaçırdı.

Üçüncüsü, Pentagon, S-400 sistemini bir NATO ülkesinin hava savunmasına entegre ederek Rusya’nın Amerikan savaş uçaklarının radar imzaları hakkında bilgi edinebileceğinden korkuyordu – bu bilgi bir çatışma durumunda Batılı pilotların hayatlarını tehlikeye atacak bilgi.

. Ancak ABD protestolarının hiçbir faydası olmadı ve Erdoğan satın almayı durdurmadı.

Buna karşılık ABD, Ankara’ya yaptırımlar uyguladı ve Türkiye’yi en modern batı savaş uçağı olan F-35’i inşa etme programından çıkardı.

Ankara başlangıçta bu jetlerden 100 adede kadarını ABD’li Lockheed Martin şirketinden satın almak istedi ve şimdiden 1,4 milyar doları peşin ödemişti. Erdoğan şimdi bu parayla eski Amerikan F-16 savaş uçaklarını teslim ettirmek istiyor.

 Ankara’nın Orta Doğu’daki birçok bölgesel çatışmadaki rolü de defalarca ABD ile tartışmalara yol açtı. İki hükümetin kimi düşman olarak gördüğü ve kimi müttefik olarak gördüğü her zaman uyumlu değildi. Örneğin Suriye’de „İslam Devleti“ne karşı savaşan Kürt gruplar, Washington’un bakış açısına göre özgürlük savaşçıları, Türkiye’nin bakış açısına göre teröristlerdi. Washington’daki hükümet değişikliğinden sonra bile ilişkiler gevşemedi, aksine Biden yönetimi, Türkiye’deki insan hakları ihlallerini eleştirmeye Trump yönetiminden daha meyilli. Göreve başladıktan kısa bir süre sonra, Nisan 2021’de, yeni ABD başkanı, Birinci Dünya Savaşı sırasında Osmanlı İmparatorluğu’ndaki Ermenilerin toplu katliamını resmen „soykırım“ olarak adlandırarak Türk meslektaşını kızdırdı.

Türkiye, o dönemde Hıristiyan Ermenilere zulmedildiğini ve çok sayıda öldüğünü kabul etmiştir.

Ancak Ankara hiçbir zaman planlı bir soykırıma kendini adamadı ve ABD bu terimden her zaman kaçındı. Biden’ın bunu kullanması Erdoğan için bir provokasyondu.

 Bu nedenle, Osman Kavala davası akut hale geldiğinde hem Washington hem de Ankara’da iyi niyet deposu büyük ölçüde boştu. Erdoğan, ABD büyükelçisini ülkeden sınır dışı ederse, bu fiilen ilişkilerdeki son kopuş olur.

 

24 Oktober 2021 0 Kommentare
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USA und Türkei: Eklat mit Vorgeschichte

von Fremdeninfo 24 Oktober 2021
von Fremdeninfo

USA und Türkei: Eklat mit Vorgeschichte

 
 
Von Hubert Wetzel, Washington
 

| Erdoğans diplomatische Eskalation ist ein neuer Tiefpunkt im zerrütteten Verhältnis zwischen Washington und Ankara. Bereits unter Donald Trump sorgte ein Rüstungsdeal für erhebliche Missstimmung.

© Patrick Semansky/AP Im November 2019 noch Seite an Seite im Weißen Haus: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (links) und der damalige US-Präsident Donald Trump.

Eklat mit Vorgeschichte

Im Januar, kurz vor dem Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden, veröffentlichte die führende Denkfabrik der Demokraten einen Bericht zu den „Streitpunkten im türkisch-amerikanischen Verhältnis“. Das Papier des Center for American Progress beschrieb so viele Themen, bei denen Ankara und Washington über Kreuz lagen – von den Menschenrechten über die Rüstungspolitik bis zu den regionalen Konflikten -, dass man durchaus Zweifel bekommen konnte, ob da tatsächlich von zwei Nato-Verbündeten die Rede war oder von zwei verfeindeten Staaten.

Die aktuellen Verwerfungen entzündeten sich an einem Menschenrechtsfall, der Inhaftierung des Bürgerrechtlers Osman Kavala durch die türkische Justiz. Der US-Botschafter in Ankara, David Satterfield, hatte zusammen mit anderen westlichen Botschaftern in einem Brief dessen Freilassung gefordert. Das war zweifellos eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei.

Am Samstag nun kündigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan an, zehn Botschafter zu unerwünschten Personen zu erklären, auch den Vertreter der USA. Diese Eskalation bedeutet eine neue Dimension im Konflikt. Doch dass die Beziehungen zwischen Ankara und Washington auf einen Tiefpunkt zusteuern, war seit Langem absehbar.

Schon unter Bidens Amtsvorgänger Donald Trump hatte es Spannungen gegeben. Die Entscheidung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, statt amerikanischer Patriot-Raketen das russische Luftabwehrsystem S-400 zu kaufen, hatte in den USA zu erheblicher Verärgerung geführt. Zum einen war es in politischer Hinsicht ein kräftiger Tritt gegen das Schienbein der Nato. Zum anderen entging der amerikanischen Rüstungsindustrie ein Großauftrag. Und drittens befürchtete das Pentagon, dass Russland dadurch, dass das S-400-System in die Luftabwehr eines Nato-Landes eingebunden war, Kenntnisse über die Radarsignaturen amerikanischer Kampfflugzeuge erlangen könnte – Wissen mithin, das im Falle eines Konflikts das Leben westlicher Piloten gefährden würde.

Doch die Proteste der USA nützten nichts, Erdoğan stoppte den Kauf nicht. Als Reaktion darauf verhängten die USA Sanktionen gegen Ankara und warfen die Türkei aus dem Programm zum Bau der F-35, des modernsten westlichen Kampfflugzeugs. Ankara hatte ursprünglich bis zu 100 dieser Jets des US-Konzerns Lockheed Martin kaufen wollen und bereits 1,4 Milliarden Dollar angezahlt. Erdoğan will für dieses Geld nun ältere amerikanische Kampfflugzeuge vom Typ F-16 geliefert bekommen.

Ankaras Rolle in den vielen Regionalkonflikten im Nahen Osten hat ebenfalls immer wieder zu Streit mit den USA geführt. Wen die beiden Regierungen jeweils als Feind und wen als Verbündeten betrachteten, war nicht immer deckungsgleich. Kurdische Gruppen zum Beispiel, die in Syrien gegen den „Islamischen Staat“ kämpften, waren aus Washingtoner Sicht Freiheitskämpfer, aus türkischer Sicht hingegen Terroristen.

Auch nach dem Regierungswechsel in Washington entspannte sich das Verhältnis nicht, im Gegenteil: Die Biden-Regierung ist eher als die Trump-Regierung geneigt, Menschenrechtsverletzungen in der Türkei zu kritisieren. Nur kurz nach seinem Amtsantritt, im April 2021, verärgerte der neue US-Präsident seinen türkischen Kollegen zudem dadurch, dass er den Massenmord an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs offiziell als „Völkermord“ bezeichnete.

Die Türkei hat zwar eingeräumt, dass die christlichen Armenier damals verfolgt wurden und in großer Zahl umkamen. Aber Ankara hat sich nie zu einem geplanten Genozid bekannt, und die USA haben diesen Begriff auch stets vermieden. Dass Biden ihn benutzte, war für Erdoğan eine Provokation.

Das Reservoir guten Willens war daher sowohl in Washington als auch in Ankara weitgehend leer, als nun der Fall Osman Kavala akut wurde. Sollte Erdoğan nun tatsächlich den US-Botschafter des Landes verweisen lassen, wäre das de facto der endgültige Bruch in den Beziehungen.

 
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24 Oktober 2021 0 Kommentare
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