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Einwandererinnen und Flüchtlingspolitik
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Flüchtlinge

2 November 2026 0 Kommentare
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Türken kaufen sich offenbar Strafanzeigen in ihrer Heimat, um Asyl in Deutschland...

19 Oktober 2026 0 Kommentare
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90 Prozent aller abgelehnten Asylbewerber klagen gegen ihre Bescheide – fast 200.000...

12 Oktober 2026 0 Kommentare
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Frankfurt am Main: Polizist ließ Asylbewerber offenbar um Verschonung vor Abschiebung betteln

8 Oktober 2026 0 Kommentare
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Die Zahl der Asylanträge in Europa sink

4 Oktober 2026 0 Kommentare
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CDU-Innenminister will Grundrecht auf Asyl streichen – und noch härter abschieben

26 September 2026 0 Kommentare
Archive

Über Mindestlohn & Umverteilung im Gottesdienst reden

von Cumali Yağmur 5 Mai 2025
von Cumali Yağmur

Über Mindestlohn & Umverteilung im Gottesdienst reden

 

                                 Timon Dzienus

 

                   Bild  von  Timon Dzienus

 

Über Mindestlohn & Umverteilung im Gottesdienst reden

Am Wochenende war Kirchentag in Hannover. Statt einer Predigt gab es im Gottedienst in der Südstadt politische Reden von Landestagspräsidentin @hanna_naber & mir.

Ich konnte darüber sprechen, was mich politisch antreibt, warum es soziale Sicherheit braucht & was Kirchen gegen die AfD und andere Nazis tun können.

Und beim @cvjm.de gab’s Schoko-Lasagne & einen politischen Talk über junge Menschen im Bundestag.

Mir ist es egal, ob man es „Klimaschutz“ nennt und einfordert, dass die Würde des Menschen unantastbar ist – oder, ob man es „Wahrung der Schöpfung“ nennt & Nächstenliebe einfordert.

Für mich kommt es darauf an, das wir uns gemeinsam für eine gerechte & solidarische Gesellschaft einsetzen – egal ob man nun gläubig ist oder nich

5 Mai 2025 0 Kommentare
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Antisemitismus

Beauftragter beklagt Antiziganismus in staatlichen Institutionen

von Fremdeninfo 5 Mai 2025
von Fremdeninfo

Beauftragter beklagt Antiziganismus in staatlichen Institutionen

 Von: DTS Nachrichtenmagentur

        

                          Mehmet Daimagüler (Archiv) © via dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der scheidende Antiziganismusbeauftragte der Bundesregierung, Mehmet Daimagüler, hat die anhaltende Diskriminierung von Sinti und Roma in Deutschland beklagt.

Der „Frankfurter Rundschau“ (Montagsausgabe) sagte Daimagüler: „Es gibt überall Antiziganismus, in allen Lebensbereichen. Auffallend ist, wie selbstverständlich er daherkommt, nach dem Motto `Man wird ja noch das Z-Wort benutzen dürfen`.“

„Ein wichtiger Punkt ist, dass sich Antiziganismus sehr stark in staatlichen Institutionen findet. Bei Arbeitsagenturen gibt es Handreichungen, wie man Arbeitsmigranten aus dem Balkan, die als Roma gelesen werden, vom Arbeitsmarkt fernhalten kann. Es gibt immer wieder Fälle von Polizeigewalt. Es gibt Vorfälle an Schulen und Bildungseinrichtungen.“

Irritiert äußerte sich Daimagüler über die Vernachlässigung dieser Bevölkerungsgruppe im Koalitionsvertrag von Union und SPD. „Alle Fortschritte der letzten Jahre sind das Resultat eines überparteilichen demokratischen Konsenses. Ich bin daher etwas irritiert über die Koalitionsvereinbarung, in der sich Sinti und Roma nicht wiederfinden“, sagte der Regierungsbeauftragte.

So werde im Koalitionsvertrag eine Verpflichtung zur Erinnerungskultur festgehalten, explizit bezogen auf die Shoah, den Völkermord an den Juden Europas. „Gerade viele jüngere Sinti und Roma haben den Eindruck, dass die Opfer des Völkermords an den Sinti und Roma Europas als Opfer zweiter Klasse behandelt werden und das kann ich gut nachvollziehen.“

Daimagüler war der erste Antiziganismusbeauftragte einer Bundesregierung. Seine Amtszeit endet mit der Wahl einer neuen Regierung, also voraussichtlich am Dienstag. Daimagüler sieht es als Erfolg an, „dass Sinti und Roma ein Thema auf der politischen Agenda geworden sind“. Er sagte der „Frankfurter Rundschau“: „Auch die Existenz meines Amtes hat sicherlich dazu beigetragen, dass sich mehr Betroffene trauen, das, was sie erleben, auch zu artikulieren.“

5 Mai 2025 0 Kommentare
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Archive

Schweden erhöht Rückkehrprämie für Migranten auf 32.000 Euro

von Fremdeninfo 5 Mai 2025
von Fremdeninfo

Schweden erhöht Rückkehrprämie für Migranten auf 32.000 Euro

                            Artikel von Violetta Baran / Daily Wrap 

 

                   

Schweden kümmert sich um Migranten. Es wird ihnen 32.000 Euro für die Ausreise zahlen. © EPA, PAP, JESSICA GOW

Schweden möchte Migranten mit Integrationsproblemen zur Ausreise bewegen. Bisher bot das Land einigen von ihnen 900 Euro für ihre Rückkehr an. Jetzt plant es, diesen Betrag erheblich zu erhöhen.

Was müssen Sie wissen?

  • Neuer Betrag für Migranten: Ab dem 1. Januar 2026 plant Schweden, den Betrag für Migranten auf 32.000 Euro zu erhöhen, um sie zur Ausreise zu ermutigen.
  • Vorbild Dänemark: Der schwedische Premierminister Ulf Kristersson räumt ein, dass Schweden das dänische Modell als Inspiration nimmt, bei dem 22.000 Personen Geld für die Ausreise erhielten.
  • Änderung der Migrationspolitik: Kristersson betont, dass Personen mit abgelehnten Asylanträgen nicht in Europa verbleiben sollten.
  • Schwedischer Premierminister: Wir haben ein Integrationsproblem
  • „Ich glaube nicht, dass dies eine effektive Methode für sehr viele Menschen ist, aber wir haben ein Integrationsproblem. Wenn jemand ein legales Aufenthaltsrecht in Schweden hat, sich jedoch nicht integriert und den schwedischen Lebensstil nicht akzeptiert, sollte er zumindest eine Rückkehr in sein Heimatland in Erwägung ziehen“, erklärte Premierminister Ulf Kristersson und verteidigte die Entscheidung, Migranten für die Ausreise aus Schweden einen höheren Betrag zu zahlen.
  • Derzeit können Migranten, die sich zur Rückkehr entscheiden, 900 Euro erhalten. Dieses Angebot führte jedoch nicht zu bedeutenden Veränderungen. Laut der schwedischen Migrationsbehörde wurden 2023 nur einem von 70 Anträgen stattgegeben. Deshalb hat die Regierung beschlossen, diesen Betrag ab dem 1. Januar 2026 deutlich zu erhöhen. Diejenigen, die sich zur Ausreise entschließen, können bis zu 32.000 Euro erhalten.
  • Kristersson gab zu, dass sich Schweden an den Erfahrungen Dänemarks orientiert, wo 000 Personen für die Ausreise Geld erhielten.
  • Das ist inakzeptabel“
  • Der Premierminister betonte, dass Personen mit abgelehnten Asylanträgen nicht in Europa bleiben sollten.
  • „Derzeit verbleiben etwa 80% der Personen, die eine negative Entscheidung in ihrem Asylverfahren erhalten haben, weiterhin in Europa. Das ist einfach inakzeptabel. In Schweden ist es uns gelungen, dies zu begrenzen – jetzt bleiben nur noch etwa 20% derjenigen hier, die keinen Asylstatus erhalten haben, obwohl sie nicht bleiben sollten. Wir müssen daher dringend die Kontrolle über die Migration übernehmen“, fügte der schwedische Premierminister hinzu.
5 Mai 2025 0 Kommentare
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Frauen

Duresmeen Ahmad Sroya: „Wünsche mir mehr Toleranz und Dialog“

von Fremdeninfo 4 Mai 2025
von Fremdeninfo

Duresmeen Ahmad Sroya: „Wünsche mir mehr Toleranz und Dialog“

Artikel von Nadine Meier-MaazHNA

                               

Muslima und Feministin: Duresmeen Ahmad Sroya aus Bad Hersfeld engagiert sich unter anderem für Frauenrechte. © Nadine Meier-Maaz

Mitarbeiterin im Frauenbüro des Landkreises Hersfeld-Rotenburg setzt sich für Frauenrechte ein

Drei Heimaten, zwei Kulturen, eine Religion: Duresmeen Ahmad Sroya ist in Pakistan zur Welt gekommen, später in Deutschland und in England aufgewachsen. Seit 2016 lebt die 28-Jährige in Bad Hersfeld – ein „Kulturschock“ nach mehreren Jahren im bekanntlich multikulturellen London, doch mittlerweile hat sie die Kleinstadt lieben und schätzen gelernt. Im Studium beschäftigt sich die verheiratete Mutter von zwei Kindern mit Menschenrechten. Sie engagiert sich zudem im Frauen- und Gleichstellungsbüro des Landkreises ebenso wie in der Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde in Rotenburg.

Als Sroya 2003 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester nach Deutschland kam, wo ihr Vater bereits Asyl beantragt hatte, da Ahmadis in Pakistan von Diskriminierung und Verfolgung bedroht sind, war sie sechs Jahre alt. Für mehrere Jahre lebten sie in Dillenburg in Mittelhessen, doch nach dem Realschulabschluss wanderte die mittlerweile sechsköpfige Familie erneut aus: Nach London-Wimbledon, wo die Großmutter nach dem Tod des Großvaters sonst allein gewesen wäre. Dort absolvierte Sroya ihr Abitur.

Studieren war ihr Ziel

„Pakistan ist ein schönes Land, doch die Religions- und Meinungsfreiheit ist dort stark eingeschränkt“, sagt die gläubige Muslima über ihre erste Heimat. Wie privilegiert sie in Europa leben kann, habe sie jedoch erst später als Erwachsene verstanden. „Unsere Eltern haben an ihren Werten festgehalten, sind aber trotzdem mit der Zeit gegangen und haben sich ihrer neuen Heimat angepasst“, so Sroya, die das so gerne auch ihren eigenen Kindern vorleben möchte.

In Pakistan lebt heute nur noch wenig entfernte Verwandtschaft. Sroyas Eltern und Schwestern sind nach wie vor in England heimisch. Nach Bad Hersfeld zog die 28-Jährige vor neun Jahren für ihren Ehemann, der ebenfalls gebürtig aus Pakistan kommt. Einander vorgestellt wurden die beiden über mehrere Ecken innerhalb der Familie. Von ihrer arrangierten Ehe erzählt Sroya ganz offen, die entgegen mancher falschen Annahme nichts mit Zwang zu tun gehabt habe. „Wir haben uns über zehn Monate kennengelernt und unsere Wünsche und Ziele klar abgesteckt und verglichen.“ Denn für sie sei immer schon klar gewesen, dass sie zwar entweder nach dem Abitur oder nach dem Studium heiraten, danach aber nicht „nur“ Hausfrau und Mutter sein möchte. „Ich wollte auf jeden Fall studieren und arbeiten“, berichtet die 28-Jährige, die sich mit 21 für die deutsche Staatsangehörigkeit entschied. Ihr Mann sei es auch gewesen, der sie dabei maßgeblich unterstützt und immer wieder motiviert habe, denn bis ihr englisches A-Level für das Studium in Deutschland offiziell anerkannt war, dauerte es neun Monate.

Im letzten Semester ihres Bachelor-Studiums in Sozial- und Kulturwissenschaften wurde sie schließlich schwanger, doch davon ließ sie sich nicht aufhalten. Wegen der Corona-Pandemie begann ihr Master-Studium „Human Rights“, in dem es um Menschenrechte im Bereich von Recht, Politik und Zivilgesellschaft ging, ohnehin online. Mit acht Monaten nahm sie ihre Tochter mit zur Uni, mit einem Jahr wurde die Kleine in der Krabbelgruppe der Uni aufgenommen.

Inzwischen hat sie auch den Master fast abgeschlossen und währenddessen noch einen Sohn bekommen. Aktuell befindet sich Sroya in der Recherchephase für ihre Abschlussarbeit, in der es um Kinderrechte geht. Dafür führt sie Interviews mit Kindern und Jugendlichen, die als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Wohngruppen im Landkreis leben. „Empirisch arbeiten mag ich“, erklärt Sroya, die 2022 beispielsweise für ein Feldforschungsprojekt in Pakistan Angehörige der dort ebenfalls verfolgten Transgender-Community befragt hat. „Menschenrechte betreffen alle“, betont die 28-Jährige.

Seit November ist sie außerdem im Frauen- und Gleichstellungsbüro des Landkreises beschäftigt, wo sie im Sommer 2024 bereits für drei Monate als Praktikantin mitgearbeitet hatte. „Frauenbezogene Themen interessieren mich sehr“, erklärt Sroya, die sich selbst als Feministin bezeichnet, wenngleich dieser Begriff heute oft negativ aufgefasst würde. Daran, dass sie bei Veranstaltungen des Frauenbüros in der Regel die einzige mit Kopftuch ist, hat sie sich gewöhnt.

Ganz bewusst für das Kopftuch entschieden habe sie sich in der zehnten Klasse gemeinsam mit einer Freundin. Auch Sroyas Mutter trägt eines, allerdings eher wie ein locker umgelegter Schal, wie es in Pakistan weit verbreitet sei. Ein Widerspruch zu ihrem Engagement für Frauenrechte oder gar ein Symbol für Unterdrückung sei das nicht. Im Gegenteil. „Man kann auch mit Kopftuch emanzipiert sein oder andersherum auch ohne Kopftuch unterdrückt werden“, sagt Sroya. „Ich mache das ganz allein für mich.“

Der Glaube sei ihr Leitfaden im Alltag. „Das Kopftuch gibt mir Stärke und motiviert mich, meinen Glauben zu leben.“ Dass sie damit in ihrer neuen Heimat auffällt, sei verständlich, und der Hijab als Zeichen des muslimischen Glaubens sei nun mal das Erste, was man sieht. Gleichwohl wünscht sich die 28-Jährige mehr Toleranz und mehr Dialog. Denn negative Kommentare und Vorurteile resultierten oft aus Unwissenheit oder fehlender Erfahrung, denkt sie.

Dass Haushalt und Erziehung gemeinsam gestemmt werden, ist für sie selbstverständlich, ebenso wie eigene Hobbys und Interessen. Wenn das in anderen Familien nicht der Fall ist, hat das für Sroya nichts mit der Religion oder dem Glauben zu tun. Vielmehr spielen dabei für die 28-Jährige Kultur, Sozialisation, Tradition und Erziehung eine große Rolle. Auch haben Frauen laut Islam das gleiche Recht auf Bildung wie Männer.

Duresmeen Ahmad Sroya spricht drei Sprachen: Urdu, die Nationalsprache Pakistans, Englisch und Deutsch. „Ich versuche, meine ursprüngliche Kultur am Leben zu erhalten und gleichzeitig die neue Kultur anzunehmen“, beschreibt sie ihren Alltag rund um Familie, Studium und Beruf. Jedem recht machen könne man es ohnehin nie. „Für die einen bin ich zu viel Muslima, für die anderen zu wenig.“

Was die Zukunft beruflich für sie bringt, ist noch offen. Zwar würde die Wahl-Hersfelderin gerne auch weiterhin Feldforschung betreiben, doch Familie und Karriere müssen vereinbar sein. Insofern steht Sroya vor den gleichen Herausforderungen wie viele andere Frauen, ob mit oder ohne Kopftuch. (Nadine Meier-Maaz)

4 Mai 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Exklusiv: So viele Asylbewerber erwartet Faeser für dieses Jahr

von Fremdeninfo 4 Mai 2025
von Fremdeninfo

Exklusiv: So viele Asylbewerber erwartet Faeser für dieses Jahr

Artikel von Jochen Gaugele/ Berliner Morgenpost

                                             

Die geschäftsführende Bundesinnenministerin Nancy Faeser erwartet für 2025 die geringsten Asylzahlen seit mehr als einem Jahrzehnt. „Wenn die irreguläre Migration weiter so stark zurückgedrängt wird, wie wir es in den letzten zwei Jahren geschafft haben, dann können die Asylzahlen in Deutschland in diesem Jahr bei etwa 100.000 liegen“, sagte die SPD-Politikerin dieser Redaktion. Nach Angaben des Innenministeriums lagen die Asylantragszahlen zuletzt 2012 unter 100.000.

In diesem April seien 8.840 Asylgesuche gestellt worden, im April vor zwei Jahren seien es noch fast 20.000 gewesen – ein Rückgang von 55 Prozent, rechnete Faeser vor. Von 1. Januar bis 30. April 2025 verzeichnete das Innenministerium insgesamt 42.460 Asylgesuche.

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Die Bundespolizei kontrolliere an allen deutschen Landgrenzen und habe bei diesen Kontrollen seit Oktober 2023 schon mehr als 53.000 Personen zurückgewiesen, teilte die scheidende Innenministerin mit, deren Amt der CSU-Politiker Alexander Dobrindt übernimmt. Mehr als 2.200 Schleuser seien bei den vorübergehenden Binnengrenzkontrollen in diesem Zeitraum festgenommen worden. „All das findet in enger europäischer Abstimmung statt und im Rahmen des europäischen Rechts“, betonte Faeser. „Nur so scheitern Maßnahmen nicht binnen kürzester Zeit vor Gericht – und nur so wirken sie auch.“

Union und SPD wollen Zurückweisung an den Grenzen deutlich ausweiten

Die SPD-Politikerin hob die Notwendigkeit hervor, auch künftig gemeinsam mit den Nachbarstaaten zu handeln. „Das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem wird der entscheidende Schritt sein für die weitere Begrenzung und für einen starken Schutz der EU-Außengrenzen“, sagte Faeser. 

Union und SPD wollen Zurückweisung an den Grenzen deutlich ausweiten

Die SPD-Politikerin hob die Notwendigkeit hervor, auch künftig gemeinsam mit den Nachbarstaaten zu handeln. „Das neue Gemeinsame Europäische Asylsystem wird der entscheidende Schritt sein für die weitere Begrenzung und für einen starken Schutz der EU-Außengrenzen“, sagte Faeser. 

4 Katrin Göring-Eckardt über ihr Leben in der Diktatur – und den Nachteil ostdeutscher Dialekte

Meine schwerste Entscheidung

Der Kern des reformierten europäischen Asylsystems besteht in Asylverfahren an den Außengrenzen und in einem Solidaritätsmechanismus, der die Verteilung der Flüchtlinge in der EU regelt. Die künftige schwarz-rote Bundesregierung will die Zurückweisung von Asylbewerbern an den deutschen Grenzen deutlich ausweiten – „in Abstimmung mit“ den Nachbarstaaten, wie es im Koalitionsvertrag heißt. Ob dies die Zustimmung der Nachbarstaaten erfordere, blieb zwischen den Koalitionspartnern strittig.

4 Mai 2025 0 Kommentare
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Archive

Sırrı Süreyya Önder ist verstorben

von Fremdeninfo 4 Mai 2025
von Fremdeninfo

                          Sırrı Süreyya Önder ist verstorben

von ANF

Der DEM-Politiker, Autor und Parlaments-Vizepräsident Sırrı Süreyya Önder ist gestorben. Rund zweieinhalb Wochen nach einem schweren Herzinfarkt starb er am Samstag in einem Istanbuler Krankenhaus an multiplem Organversagen.

 

 

                            

  •                                                            Samstag, 3 Mai 2025, 16:22

Der Politiker, Autor und Vizepräsident der Großen Nationalversammlung der Türkei, Sırrı Süreyya Önder, ist im Alter von 62 Jahren verstorben. Önder, der zuletzt auch als Mitglied der Imrali-Delegation seiner Partei der Völker für Gleichheit und Demokratie (DEM) aktiv war, starb am Samstag in einem Istanbuler Krankenhaus an multiplem Organversagen.

Das Florence-Nightingale-Krankenhaus veröffentlichte eine Mitteilung zum Verlauf der Behandlung: Önder war am 15. April in kritischem Zustand – bewusstlos und ohne selbstständige Herz- oder Atemfunktion – in die Klinik eingeliefert worden. Ärzt:innen diagnostizierten eine akute Aortendissektion und führten umgehend eine komplexe Bentall-Operation inklusive Bypass durch.

Trotz erfolgreicher chirurgischer Versorgung und intensivmedizinischer Betreuung verschlechterte sich sein Zustand in den folgenden Tagen infolge eines Hirnödems kontinuierlich. Nach 18 Tagen auf der Intensivstation kam es heute um 16:10 Uhr Ortszeit zum Tod durch Multiorganversagen.

Ein Leben zwischen Poesie, Politik und Protest

Sırrı Süreyya Önder war eine der schillerndsten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in der Türkei. Geboren 1962 als Sohn einer turkmenischen Familie in Semsûr (tr. Adıyaman), wurde er zunächst durch seine filmischen und literarischen Arbeiten bekannt. Mit dem politischen Aufstieg der DEM-Vorgängerin HDP und deren Schwesterpartei BDP in die parlamentarische Ebene engagierte er sich zunehmend für eine demokratische Lösung der kurdischen Frage, soziale Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit.

Als Abgeordneter war Önder maßgeblich am Dialog mit dem PKK-Begründer Abdullah Öcalan beteiligt und galt als einer der profiliertesten Stimmen für Dialog und Frieden im türkischen Parlament. Seine humorvolle, scharfsinnige und oft auch selbstironische Rhetorik machten ihn zu einem beliebten Redner über Parteigrenzen hinweg.

Statement der DEM-Partei

Die DEM-Partei reagierte mit tiefer Betroffenheit auf den Verlust. In einer offiziellen Erklärung heißt es: „Wir erleben den tiefen Schmerz darüber, unser Imrali-Delegationsmitglied und unseren Vizepräsidenten des Parlaments, Sırrı Süreyya Önder, verloren zu haben. Unser Mitgefühl gilt seinem Volk, seiner Familie und allen, die ihn liebten. Den von ihm unter Lebensgefahr geführten Friedenskampf erfolgreich zu vollenden, ist Ausdruck unserer Treue zu seinem Andenken. Wir werden das Vermächtnis von Sırrı Süreyya Önder und seinen Einsatz für den Frieden in Ehren halten.“

4 Mai 2025 0 Kommentare
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Langes Warten auf die Einbürgerung: Ausländerbehörde ist überlastet

von Fremdeninfo 4 Mai 2025
von Fremdeninfo

Langes Warten auf die Einbürgerung: Ausländerbehörde ist überlastet

Von: Haz

                                            

                                             Das  Bild   Arcive
Immer mehr Menschen wollen die deutsche Staatsbürgerschaft oder die doppelte Staatsangehörigkeit. Das für die Anträge zuständige Personal wurde verdreifacht – doch die Terminvergabe läuft schleppend.

Von Andreas Schinkel

Fünf Monate hat sie geduldig darauf gewartet, dass sich die Behörde meldet – auf irgendeine Weise: telefonisch, per Mail oder per Post. Dann hat Khatuna Diekmann-Dolidze zum Telefonhörer gegriffen, um endlich zu erfahren, wie es mit ihrem Antrag auf doppelte Staatsbürgerschaft weitergeht. Es klingelte ewig, niemand ging ran. Sie schrieb eine freundliche E-Mail und bekam zur Antwort, dass Mails von der Behörde weder gelesen noch bearbeitet würden. „Das ist wirklich kafkaesk“, meint Ehemann Jan Diekmann.

Eine Behörde, die sich abschottet, und monatelange Wartezeiten für einen Termin – es lief schon mal besser in der hannoverschen Ausländerbehörde. Der Grund: Nach der Änderung des Staatsbürgerschaftsrechts im vergangenen Jahr erlebt das Amt einen regelrechten Ansturm.

Tausende Menschen wollen die deutsche Staatsbürgerschaft oder den doppelten Pass. Auch Diekmann-Polidze, die seit 26 Jahren in Deutschland lebt, hat sich überlegt, neben ihrer georgischen Staatsbürgerschaft die deutsche anzunehmen – weil das jetzt endlich möglich ist. Aber die bürokratischen Hürden sind hoch.

„Wir haben am 18. November 2024 online den ersten Antrag eingereicht“, berichtet Jan Diekmann. Daraufhin habe man eine automatisierte Eingangsbestätigung bekommen und einen Hinweis, dass man sich auf Wartezeit für einen Termin im Amt am Schützenplatz einstellen müsse. „Aufgrund der sehr hohen Auslastung kann das durchaus bis zu drei Monate dauern“, lautete die Mail. Inzwischen steht da „bis zu sechs Monate“. Zudem dürfen Antragsteller jetzt auch ohne Termin vorbeikommen – und sich in lange Warteschlangen einreihen.

14 Stellen in der Behörde vakant

Die Stadt gibt sich zerknirscht und betont, dass sie nicht untätig war, um dem nach der Gesetzesänderung zu erwartenden Ansturm zu begegnen. So schuf sie 33 neue Stellen in der Ausländerbehörde und hat damit ihr Personal verdreifacht. Quereinsteiger wurden eingestellt, Schulungen organisiert, die Bezahlung verbessert. Dennoch sind nach Angaben der Stadt noch immer 14 Stellen vakant. „Wir müssen feststellen, dass die Kapazitäten den gewünschten Bedarf noch nicht ausreichend abdecken, was nicht ohne Folgen für die Bearbeitungszeiten bleibt“, sagt Zuhal Karakas, Leiterin des Fachbereichs Öffentliche Ordnung. Und klar sei auch, dass die derzeitigen Wartezeiten auf einen Termin nicht befriedigend seien. Dennoch stellt sich Karakas jetzt vor ihre Mitarbeitenden und betont, was diese trotz der Widrigkeiten geleistet haben. Von 2022 bis 2024 sei es gelungen, die Zahl der Entscheidungen über Staatsbürgerschaften auf 2100 zu verdoppeln, sagt Karakas. Für dieses Jahr wolle man „dank des besonderen Engagements der Mitarbeitenden“ die Zahl der Entscheidungen auf mindestens 2700 anheben. Und auch bei der Digitalisierung habe man Fortschritte gemacht: Eine Online-Checkliste zeigt Antragstellern, welche Unterlagen nötig sind, Dokumente können online übermittelt werden. Als weiteren Schritt führe die Ausländerbehörde die elektronische Akte ein, sagt Karakas.

Klar ist auch, dass eine Einbürgerung keine Kleinigkeit ist. Identitäten, Sprachzertifikate und Arbeitsverträge müssen sorgsam geprüft, andere Behörden wie Polizei und Verfassungsschutz zu Rate gezogen werden. Nicht selten komme es vor, dass zum Beispiel Sprachzeugnisse gefälscht seien. Das alles brauche seine Zeit und verlange von den Mitarbeitenden viel Sachkenntnis.

Jan Diekmann zuckt die Achseln. Die Mitarbeitenden täten ihm durchaus leid, sagt er. Aber dass sich eine Behörde derart abschotte, könne er nicht verstehen.

4 Mai 2025 0 Kommentare
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Merkel verteidigt Migrationspolitik: Debatte mit Nachfolger Merz

von Fremdeninfo 2 Mai 2025
von Fremdeninfo

Merkel verteidigt Migrationspolitik: Debatte mit Nachfolger Merz

                        Von: Artikel von Magda Żugier

                        

               Angela Merkel verteidigt ihre Migrationspolitik. Sie erinnerte an die berühmten Worte. © Getty Images, SeanGallup

Angela Merkel kehrt zu einer ihrer symbolträchtigsten Erklärungen während ihrer Regierungszeit zurück: „Wir schaffen das“. Die ehemalige Bundeskanzlerin verteidigt weiterhin ihre Migrationspolitik, auch wenn ihr Nachfolger einen deutlich restriktiveren Kurs gegenüber Migranten plant, berichtet die „Deutsche Welle“.

Merkel, die ehemalige Bundeskanzlerin Deutschlands, bleibt bei ihrer Verteidigung der Migrationspolitik, die sie während der Krise 2015 verfolgte. Damals kamen Hunderttausende Migranten nach Deutschland, was das Land vor große Herausforderungen stellte, merkt die „Deutsche Welle“ an. Bei einem Auftritt auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover erinnerte Merkel an ihre berühmten Worte „Wir schaffen das“, die zum Symbol für ihren Umgang mit der Krisensituation wurden. Merkel stellte klar, dass sie damals nie behauptet habe, die Herausforderung allein bewältigen zu können. Vielmehr sei sie überzeugt gewesen, dass zahlreiche Menschen in Deutschland bereit wären, in einer solchen Krisensituation Unterstützung zu leisten – was sich auch bestätigt habe und aus ihrer Sicht ein Grund zum Stolz sei. Sie rief dazu auf, sich diesen Stolz nicht nehmen zu lassen.

Merkel unterstrich, dass trotz der umfangreichen Aufnahme von Migranten in Deutschland eine effektivere Steuerung der Migration erforderlich sei – einschließlich der Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsberechtigung. Zugleich betonte sie, dass diejenigen, die unmittelbar an der Grenze standen, nicht abgewiesen, sondern aufgenommen wurden.

Neue Migrationspolitik Deutschlands

Merkels Äußerungen stehen im Kontrast zu den Plänen ihres Nachfolgers Friedrich Merz, der eine restriktivere Migrationspolitik angekündigt hat. Merz, der Vorsitzende der CDU, plant, die Grenzkontrollen zu verstärken und die Zahl der Abschiebungen zu erhöhen. Die neue Regierung, die in naher Zukunft die Macht übernehmen soll, beabsichtigt, ab dem ersten Tag die Grenzkontrollen zu verschärfen.

Thorsten Frei, der zukünftige Chef des Bundeskanzleramts, kündigte an, dass „Jeder, der illegal nach Deutschland einzureisen versucht, muss vom 6. Mai an damit rechnen, dass an der deutschen Grenze Schluss ist.“ Die neue Regierung plant, sowohl die Personen- als auch die Grenzkontrollen in Deutschland auszuweiten und zu intensivieren

2 Mai 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Erdogan lässt bei Mai-Kundgebungen Hunderte verhaften

von Fremdeninfo 2 Mai 2025
von Fremdeninfo

Erdogan lässt bei Mai-Kundgebungen Hunderte verhaften

 Von: APA/dpa/AFP)

 

                           

                                             1486120902_BLD_Online.jpg © APA/AFP

In der türkischen Metropole Istanbul sind bei Protesten zum 1. Mai Hunderte Menschen festgenommen worden. 407 Personen seien wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz in Gewahrsam genommen worden, teilte Innenminister Ali Yerlikaya auf der Plattform X mit.

Viele der in Istanbul festgenommenen hatten vermutlich versucht, zum symbolträchtigen und abgesperrten Taksim-Platz im europäischen Zentrum der Stadt zu gelangen. Seit Jahren werden Demonstrationen dort untersagt. Auf Anweisung des Gouverneursamtes waren in der Stadt Barrikaden aufgebaut worden, die große Teile des Zentrums etwa durch Straßensperren lahmlegten. Dutzende Metro-, Bus- und Tramstationen wurden vorübergehend nicht angefahren, Fähren wurden unterbrochen und Parkhäuser geschlossen.

Mit wenigen Ausnahmen sind Versammlungen auf dem Taksimplatz grundsätzlich verboten. Er war in der Vergangenheit häufig Schauplatz prodemokratischer Demonstrationen, insbesondere während der Gezi-Proteste im Jahr 2013. Wie bereits in den vergangenen Jahren hatte die Polizei den Platz bereits mehrere Tage zuvor abgesperrt.

In zwei Stadtteilen auf der asiatischen Seite Istanbuls waren von Gewerkschaften organisierte Demonstrationen mit mehreren tausend Teilnehmern genehmigt worden, wie Aufnahmen in örtlichen Medien und von AFP-Journalisten zeigten. Der symbolische Taksimplatz müsse „dem unterdrückerischen Regime entrissen werden“, forderte Özgür Özel, Vorsitzender der größten oppositionellen Partei CHP, bei einer der Kundgebungen.

In Istanbul war es Ende März zu einer massiven Protestwelle gekommen, nachdem der beliebte Istanbuler Bürgermeister und CHP-Politiker Ekrem Imamoglu verhaftet worden war. Imamoglu ist der aussichtsreichste Rivale von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Bei den Protesten waren nach Angaben der Behörden fast 2000 Menschen festgenommen worden.

An genehmigten Protesten am Tag der Arbeit nahmen mehr als 60.000 Menschen in anderen Teilen der Stadt teil, wie das Gouverneursamt mitteilte. In der Stadt seien mehr als 50.000 Polizisten im Einsatz gewesen.

Auch in Städten wie Ankara, Izmir, Adana, Antakya oder Kayseri gingen Menschen zum Tag der Arbeit auf die Straße. Yerlikaya zufolge nahmen landesweit mehr als 280.000 Menschen an Veranstaltungen teil.

(APA/dpa/AFP)

2 Mai 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Mehr freiwillige Ausreisen von Asylbewerbern

von Fremdeninfo 2 Mai 2025
von Fremdeninfo

          Mehr freiwillige Ausreisen von Asylbewerbern

Artikel von dpa

ZEIT ONLINE hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

                                                                

Mehr abgelehnte Asylbewerber freiwillig aus Sachsen ausgereist (Symbolbild) © picture alliance /​ Sebastian Willnow/​dpa-Zentralbild/​dpa

Zwischen Anfang Januar und Ende März wurden 259 ausreisepflichtige Ausländer aus Sachsen abgeschoben. Das waren nach einer Mitteilung der Landesdirektion 19 weniger als im ersten Quartal 2024. Die Rückführung der Betroffenen, darunter 68 Straftäter, erfolgten unter anderem nach Georgien, Kroatien, Polen, Tschechien, die Slowakei, Serbien, Tunesien, Frankreich und die Türkei.

Deutlich mehr abgelehnte Asylbewerber gingen freiwillig

Die Zahl freiwilliger Ausreisen hat sich mit 443 mehr verdoppelt im Vergleich zum ersten Quartal 2024 mit 198. Hauptzielländer waren diesmal die Türkei, Venezuela, Syrien, Georgien und Russland.

Innenminister Armin Schuster (CDU) sprach von «bemerkenswerten Steigerungen». Das sei auch Verdienst der intensiven Arbeit und Rückkehrberatung in den kommunalen Ausländerbehörden und der Landesdirektion. «Ich begrüße jeden Fall, in dem ein endgültig abgelehnter Asylbewerber seiner Pflicht zur Ausreise in eigener Verantwortung nachkommt und keine staatlichen Abschiebemaßnahmen mit den daraus resultierenden Schwierigkeiten für alle Seiten erforderlich werden.»

2 Mai 2025 0 Kommentare
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Über uns

Die „Fremden“ Info-Zeitung ist eine in Niedersachsen ansässige Redaktion, die sich auf die rechtlichen, politischen und sozialen Angelegenheiten von Einwanderern und Flüchtlingen konzentriert. Wir beobachten und analysieren relevante Entwicklungen in der Region Hannover und vertreten die Interessen von Mitbürgern mit Migrations- und Fluchthintergrund bei Behörden, Verbänden und politischen Parteien.

Das Der-Spiegel-Interview mit Elif Eralp löst vor seiner Veröffentlichung eine Kontroverse aus

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