Von Turgut Öker
Ich kenne Elif Eralp seit ihrer Kindheit. Ihr Vater, Selçuk Eralp, war in den 80er Jahren in Hamburg mein Fußballkamerad und Freund. Ihre Mutter Hülya arbeitete im selben Berufsbereich wie ich, im sozialen Bereich. Elif ist eines unserer Kinder, die in einer revolutionären Familie aufgewachsen sind.
Seitdem sind Jahre vergangen. Heute kandidiert Elif als Spitzenkandidatin der Linken für den Berliner Senat und strebt eine Rolle in der Regierungsverantwortung der Stadt an.
Als wir nach Europa kamen, konnten wir uns nicht einmal vorstellen, dass unsere Kinder eines Tages in den Ländern, in denen sie leben, Verantwortung auf höchster Ebene übernehmen würden. Dass heute junge Menschen wie Elif so wichtige Aufgaben in der Politik übernehmen, ist auch ein Vorbild für die nachfolgenden Generationen.
Sie wachsen so auf, dass sie beiden Gesellschaften nützen, und werden zu Menschen, die einen wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
Mein Rat an alle jungen Menschen mit Migrationshintergrund ist, demokratischen Parteien beizutreten und sich dafür einzusetzen, dass sie sowohl in der Migranten- als auch in der deutschen Gesellschaft mehr Gehör finden und etwas erreichen.
Wenn ich in Berlin leben würde, gäbe ich meine Stimme ohne Zweifel Elif Eralp.
STIMMEN FÜR DIE KANDIDATIN DER LINKEN, ELIF ERALP!