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Einwandererinnen und Flüchtlingspolitik
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Flüchtlinge

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Allgemein

Fremden Info feiert sein 40-jähriges jubiläum

von Cumali Yağmur 13 August 2025
von Cumali Yağmur

Fremden Info startete 1985 als Zeitschrift in Frankfurt am Main und wird seit 2015 als Webseite von Hannover aus fortgeführt. Seit 40 Jahren kämpft unsere Plattform für die politischen und kulturellen Anliegen von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten. Fremden Info, das stets bemüht ist, die Sprache, das Ohr und die Stimme der Zugewanderten zu sein, setzt seinen Weg trotz unzähliger Herausforderungen entschlossen fort. Ich möchte an dieser Stelle all unseren Weggefährtinnen und Weggefährten, die auf dem Gebiet der migrantischen Minderheiten quasi Geschichte geschrieben und sich auf diesem Weg engagiert haben, meinen unendlichen Respekt, meine Zuneigung und meine Dankbarkeit aussprechen.

Fremden Info, das zu jeder Zeit wegweisend für neue Ideen war und seine Veröffentlichung stets fortgesetzt hat, ohne von seinen Prinzipien abzuweichen, stellt ein Vorbild in der Migrationsgeschichte dar. Indem es die Herausforderungen, mit denen migrantische Minderheiten konfrontiert sind, kontinuierlich thematisiert und neue Ideen entwickelt, wird es diese vorbildliche Haltung auch in Zukunft beibehalten.

Ich gedenke mit Respekt alle unserer Weggefährtinnen und Weggefährten, die wir bei der Bewältigung alle der Schwierigkeiten in diesem Kampf verloren haben. Ihr Kampf wird für immer in uns weiterleben und niemals vergessen werden.

Unsere publizistische Tätigkeit, die in Frankfurt begann, führen wir seit 10 Jahren in Hannover fort. In diesem Zeitraum wurde unsere Seite mehr als 46 Millionen Mal besucht. Aktuell überarbeiten wir die Webseite von Fremden Info, um unseren Leserinnen und Lesern eine modernere Plattform zu bieten, die dem heutigen Stand der Technik entspricht.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Can Taylan Tapar begrüßen, der maßgeblich zur Gestaltung unserer neuen Seite beigetragen hat und neu in unserem Autorenteam ist.

Wir laden alle ein, unsere Webseite zu besuchen und ihre Kritik und Anregungen mit uns zu teilen.

Mit freundlichen Grüßen,

Verantwortlicher Redakteur

 

Fremden Info, 40 yıllık yayın hayatını doldurdu

Fremden Info, 1985 yılında Frankfurt am Main’da bir dergi olarak yayın hayatına başladı ve 2015’ten bu yana Hannover’de internet sitesi olarak yayınını sürdürüyor.

Platformumuz, 40 yıldır göçmenlerin ve sığınmacıların politik ve kültürel sorunları doğrultusunda bir mücadele yürütmektedir. Göçmenlerin dili, kulağı ve sesi olmaya çalışan Fremden Info, karşılaştığı binbir türlü zorluğa rağmen yoluna kararlılıkla devam etmektedir. Göçmen azınlıklar konusunda adeta bir tarih yazan ve bu yolda emeği geçen tüm arkadaşlarımıza buradan sonsuz saygılarımı, sevgilerimi ve minnettarlığımı sunuyorum.

Her dönemde yeni düşüncelere öncülük eden ve ilkelerinden hiç taviz vermeden yayınını kararlılıkla sürdüren Fremden Info, göçmenler tarihinde bir örnek teşkil etmiştir. Göçmen azınlığın karşılaştığı zorlukları sürekli gündeme taşıyarak ve yeni fikirler üreterek bu örnek duruşunu gelecekte de sürdürecektir.

Tüm zorlukların üstesinden gelmeye çalışırken bu mücadelede yitirdiğimiz bütün arkadaşlarımızı saygıyla anıyorum. Onların mücadelesi sonsuza dek bizimle yaşayacak ve asla unutulmayacaktır.

Frankfurt’ta başlayan yayın hayatımız, son 10 yıldır Hannover’de devam ediyor. Bu 10 yıllık süreçte sitemiz, 46 milyondan fazla ziyaret edildi. Şu anda Fremden Info’nun internet sitesini yenileyerek okuyucularımıza daha modern ve günümüz teknolojisine uygun bir platform sunuyoruz.

Bu vesileyle, sitemizin hazırlanmasında büyük emeği geçen ve yazar kadromuza yeni katılan Can Taylan Tapar’ı da selamlamak istiyorum.

Herkesi sitemizi ziyaret ederek eleştiri ve önerilerini bizimle paylaşmaya davet ediyoruz.

Saygılarımla,

Sorumlu Radaktor

13 August 2025 0 Kommentare
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AllgemeinJugend

Baden-Württemberg: Grünenpolitiker Cem Özdemir will Social-Media-Nutzung unter 16 Jahren verbieten

von Fremdeninfo 12 August 2025
von Fremdeninfo

Cem Özdemir will im kommenden Jahr Ministerpräsident in Baden-Württemberg werden. Nun wagt sich der Grünenpolitiker mit einem Vorstoß aus der Deckung, der ihm reichlich Aufmerksamkeit bescheren dürfte.

Özdemir will die Nutzung von Social-Media-Plattformen wie Instagram oder TikTok für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verbieten. »Wir lassen Jugendliche auch nicht einfach ohne Führerschein hinters Steuer. Es gibt Fahrstunden und ein schrittweises Ranführen. So müssen wir es auch mit den sozialen Medien halten«, sagte Özdemir der Nachrichtenagentur dpa.

Er halte eine Altersgrenze für TikTok und andere soziale Medien für richtig, sagte Özdemir. »Diese sollte bei 16 Jahren liegen.« Özdemir schließt sich damit der Linie etwa des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther an, der ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige bereits im Juni gefordert hatte. Günther hatte sich dabei auch insgesamt für eine stärkere Regulierung der Plattformen ausgesprochen. An der Idee hatte damals unter anderem der Deutsche Lehrerverband Kritik geäußert: Eine gesetzliche Altersbegrenzung sei »realitätsfern und auch nicht sinnvoll«.

Der ehemalige Bundeslandwirtschafts- und Bildungsminister Özdemir sieht indes insbesondere die unbegleitete Nutzung der Plattformen kritisch. Kinder und Jugendliche müssten einen verantwortungsvollen Umgang mit Smartphones und Medien lernen, betonte der ehemalige Bundesagrar- und Bundesbildungsminister. Dies müsse eng begleitet werden.

Wenn die Betreiber von diesen Programmen ihren eigenen Kindern den Umgang damit verbieten, sollten bei uns allen die Alarmglocken läuten«, sagte Özdemir. Schon im frühen Alter sei Medienbildung sehr wichtig.

»Lassen die Jugendlichen allein mit sozialen Medien«

Er habe sich kürzlich mit Jugendlichen getroffen, die ihm gesagt hätten, dass ihnen klare Regeln helfen würden und sie mit dem, was da in den Netzwerken auf sie einprassele, oft überfordert seien. »Gerade lassen wir die Jugendlichen allein mit sozialen Medien. Übrigens auch die Eltern, Lehrer und die Schulen«, so Özdemir. Die Eltern seien damit oft völlig überfordert.

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete begründet seine Verbotsforderung auch mit seinen eigenen Erfahrungen als Vater. Er bilde sich »wirklich ein, mobiltelefonaffin zu sein. Aber mein Sohn ist immer eine halbe Nasenlänge vor mir.«

Das Argument, dass man Altersgrenzen nicht wirksam kontrollieren könne, will der Grüne nicht gelten lassen. Das sei eine Frage des politischen Willens. »Dann müsste man auch Alkohol für alle freigeben. Es fordert doch auch kein normaler Mensch, dass wir erlauben, dass Kleinkinder Alkohol trinken.«

Özdemir war im Mai von den Grünen in Baden-Württemberg zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im März 2026 aufgestellt worden. Der bisherige grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann regiert seit 2011 und tritt nicht mehr an. Die Grünen konkurrieren bei der Wahl insbesondere mit ihrem bisherigen Koalitionspartner, der CDU, um den Einzug in die Staatskanzlei in Stuttgart.

Von: Der Spiegel

Fremden Info startete 1985 als Zeitschrift und setzt seine Veröffentlichung seit 2015 als

12 August 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

E-Mailkampagne: Abschiebung von Mehmet Çakas stoppen

von Fremdeninfo 11 August 2025
von Fremdeninfo

Am 28. August 2025 soll der kurdische Aktivist Mehmet Çakas aus der JVA Uelzen in die Türkei abgeschoben werden und das trotz laufender Gerichtsverfahren in Deutschland und der akuten Gefahr politischer Verfolgung, Folter und verschärfter lebenslanger Haft in der Türkei.

Mit dieser E-Mailkampagne kannst Du Dich direkt bei den politisch Verantwortlichen in Niedersachsen für einen Abschiebestopp einsetzen.

So funktioniert’s:

  1. Wähle unten eine der vorbereiteten E-Mail-Vorlagen.
  2. Kopiere den Text, trage Deinen Namen und Deine E-Mailadresse ein.
  3. Sende die E-Mail an: poststelle@mi.niedersachsen.de
  4. Richte die E-Mail an: Niedersächsische Ministerin Daniela Behrens und Staatssekretär Stephan Manke.

Jede E-Mail erhöht den Druck auf die Entscheidungsträger:innen. Deine Stimme kann helfen, die Abschiebung zu stoppen und ein starkes Zeichen für Rechtsstaatlichkeit und den Schutz von Menschenrechten zu senden.

Version 1

Betreff: Dringender Appell: Abschiebung von Mehmet Çakas aussetzen

Sehr geehrte Frau Ministerin Behrens,

sehr geehrter Herr Staatssekretär Manke,

nach aktuellem Kenntnisstand, der auf Auskünften der anwaltlichen Vertretung von Herrn Mehmet Çakas sowie auf einer aktuellen Pressemitteilung des Rechtshilfefonds AZADÎ e.V. beruht, ist für den 28. August 2025 die Abschiebung von Herrn Çakas aus der JVA Uelzen in die Türkei geplant. Die Situation wirft erhebliche rechtsstaatliche und menschenrechtliche Fragen auf, die ich Sie nachdrücklich bitte, ernsthaft zu prüfen.

Herr Çakas wurde 2023 von Italien an Deutschland ausgeliefert und im vergangenen Jahr wegen Mitgliedschaft in der PKK verurteilt. In der Türkei drohen ihm nachweislich weitere Strafverfahren mit der Möglichkeit verschärfter lebenslanger Haftstrafen – unter Bedingungen, die mit der Europäischen Menschenrechtskonvention unvereinbar sein dürften. Die menschenrechtliche Lage für oppositionelle Kurd:innen ist gut dokumentiert und Anlass zur Sorge.

Besonders kritisch ist, dass die Abschiebung erfolgen soll, obwohl das Hauptsacheverfahren gegen die Ablehnung seines Asylfolgeantrags noch nicht abgeschlossen ist und der Termin für die mündliche Verhandlung beim Verwaltungsgericht Lüneburg auf den 8. September 2025 angesetzt wurde. Darüber hinaus ist ein Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig. Die Durchführung der Abschiebung vor diesen Entscheidungen könnte aus meiner Sicht das Recht auf effektiven Rechtsschutz verletzen und schwerwiegende völkerrechtliche und verfassungsrechtliche Implikationen nach sich ziehen.

Zudem bestehen offene Fragen hinsichtlich der Einhaltung des Spezialitätsgrundsatzes, da Herr Çakas aus Italien ausgeliefert wurde. Auch wenn eine Zustimmung Italiens möglicherweise vorliegt, sollten die Umstände und rechtlichen Bewertungen dazu transparent geprüft werden.

Vor dem Hintergrund dieser schwerwiegenden Bedenken appelliere ich eindringlich an Sie, die Abschiebung von Herrn Mehmet Çakas auszusetzen, bis eine endgültige gerichtliche Klärung vorliegt. Dies wäre nicht nur ein gebotener Akt rechtsstaatlicher Zurückhaltung, sondern ein notwendiges Zeichen für den Schutz von Grund- und Menschenrechten.

Für Rückfragen oder weiterführende Informationen stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

[Vorname Nachname]

Version 2

Betreff: Menschenrechtliche Bedenken: Bitte setzen Sie sich für einen Abschiebestopp im Fall Mehmet Çakas ein

Sehr geehrte Frau Ministerin Behrens,
sehr geehrter Herr Staatssekretär Manke,

ich wende mich heute mit einem dringenden Appell an Sie:
Dem kurdischen Aktivisten Mehmet Çakas droht am 28. August 2025 die Abschiebung in die Türkei, direkt aus der JVA Uelzen, in der er derzeit eine Haftstrafe verbüßt. Trotz anhängiger Klage gegen die Ablehnung seines Asylfolgeantrags und eines laufenden Eilverfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht wird die Abschiebung offenbar vorbereitet, ohne eine abschließende rechtliche Prüfung abzuwarten. Ein Verhandlungstermin vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg ist für den 8. September angesetzt, also anderthalb Wochen nach dem vorgesehenen Abschiebetermin.

Nach aktuellem Kenntnisstand, der auf Auskünften der anwaltlichen Vertretung von Mehmet Çakas sowie auf einer aktuellen Pressemitteilung des Rechtshilfefonds AZADÎ e.V. beruht, ergibt sich ein Gesamtbild, das aus rechtsstaatlicher und menschenrechtlicher Sicht hoch problematisch ist. Die vorliegenden Informationen umfassen den bisherigen Verfahrensverlauf, die anstehende Abschiebung, die Rolle der italienischen Behörden im Auslieferungsverfahren sowie die fehlende aufschiebende Wirkung der Klage gegen den BAMF-Bescheid.

Mehmet Çakas wurde in Deutschland aufgrund einer Verurteilung wegen Mitgliedschaft in der PKK inhaftiert. Vor dem Hintergrund der bekannten menschenrechtlichen Lage in der Türkei – insbesondere gegenüber kurdischen Oppositionellen – erscheint eine Abschiebung in sein Herkunftsland mit Blick auf § 60 Abs. 5 Aufenthaltsgesetz und die Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention höchst problematisch. Es besteht begründeter Anlass zur Sorge, dass ihm dort ein unfaires Verfahren, politische Verfolgung oder gar Folter drohen könnten. Aktenkundig ist, dass gegen ihn in der Türkei Verfahren mit der Androhung verschärfter lebenslanger Haftstrafen laufen. Bereits damit wären die Voraussetzungen für ein Abschiebeverbot nach § 60 Abs. 5 AufenthG erfüllt. Dennoch wurde sein Eilantrag vor dem VG Lüneburg abgewiesen, ohne dass diese Gefahr ernsthaft geprüft worden wäre.

Besonders kritisch ist, dass die geplante Abschiebung erfolgen soll, obwohl sowohl ein Hauptsacheverfahren gegen die Ablehnung seines Asylfolgeantrags als auch ein Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht noch anhängig sind. Die Durchführung einer Abschiebung unter diesen Umständen wirft grundsätzliche Fragen hinsichtlich des effektiven Rechtsschutzes in unserem Rechtsstaat auf.

Zudem wurde Mehmet Çakas 2023 von Italien an Deutschland ausgeliefert. Nach dem völkerrechtlich verankerten Spezialitätsgrundsatz ist eine weitere Abschiebung nur mit Zustimmung des ausliefernden Staates zulässig. Diese Zustimmung scheint zwischenzeitlich eingeholt worden zu sein, doch auch hier bleiben wichtige Fragen zur Einhaltung rechtsstaatlicher Standards offen.

Besorgniserregend ist nicht zuletzt, dass es sich hierbei offenbar nicht um einen Einzelfall handelt. Derzeit mehren sich Berichte über Abschiebungen politisch aktiver Personen – insbesondere kurdischer Herkunft – in die Türkei, wobei rechtsstaatliche Schutzmechanismen teils ausgehebelt oder unterlaufen werden. Diese Entwicklung sollte uns alle zum Nachdenken und Handeln veranlassen.

Ich bitte Sie daher eindringlich, sich für einen sofortigen Abschiebestopp im Fall Mehmet Çakas einzusetzen. Zudem appelliere ich an Sie, bei den zuständigen Stellen in Niedersachsen und auf Bundesebene auf größtmögliche Transparenz und die uneingeschränkte Einhaltung rechtsstaatlicher Verfahren zu drängen. Es wäre zudem wünschenswert, den Fall in die Beratungen Ihrer Fraktionen einzubringen, um parlamentarische Initiativen zu prüfen, die vergleichbare Entwicklungen künftig hinterfragen und rechtsstaatlich wirksam begrenzen können.

Mit freundlichen Grüßen
[Vorname Nachname]

E-Mailkampagne: Abschiebung von Mehmet Çakas stoppen – Civaka Azad

11 August 2025 0 Kommentare
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Religion

Forscher rätseln weiter: Wie konnte der Islam so schnell so stark werden?

von Fremdeninfo 10 August 2025
von Fremdeninfo

Vor 1400 Jahren zog der Prophet Muhammad von Mekka nach Medina – ein Wendepunkt in der Geschichte des Islam. Eine Studie der Uni Basel sieht Belege, dass auch Trockenheit eine wichtige Rolle bei dessen Ausbreitung spielte.

Die Botschaft Muhammads sollte die Welt verändern – aber am Anfang zuckten viele seiner Zuhörer in Mekka mit den Schultern. Was der Prophet Anfang des 7. Jahrhunderts an göttlichen Offenbarungen verkündete, klang in ihren Ohren nicht nur wenig überzeugend, sondern schien auch den Einfluss der Stadt als wichtigen kultischen Ort, wo unterschiedliche Götter verehrt wurden, in Frage zu stellen. Anhänger fand der Prophet so nur wenige.

1400 Jahre ist es in diesen Tagen her, dass er eine weitreichende Entscheidung fällte: Im Jahr 622 zog Muhammad mit etwa 70 Anhängern von Mekka nach Medina, wohin er als Schlichter eingeladen gewesen sein soll. Die Hidschra, der Auszug, war ein Wendepunkt in der frühen islamischen Geschichte und markierte auch den Beginn der islamischen Zeitrechnung. In Medina fand Muhammeds Botschaft von dem einen und einzigen Gott mehr Beifall. Von hier aus verbreitete sie sich in den nächsten Jahrzehnten bis in weit entfernte Landstriche.

Wasser als Machtinstrument

Generationen von Historikern haben gerätselt, warum der Islam damals so erfolgreich sein konnte. Ein Forscherteam hat dazu nun im Fachmagazin „Science“ eine Studie der Uni Basel vorgelegt. Ihr zufolge könnten Dürren infolge von Klimaveränderungen eine wichtige Rolle gespielt haben, um günstige Bedingungen für die Ausbreitung monotheistischer Religionen und damit auch des Islam zu schaffen.

Die Wissenschaftler blicken dafür auf das Königreich Himyar, das mehr als 200 Jahre die bestimmende Macht im Süden der Arabischen Halbinsel war, in etwa auf dem heutigen Staatsgebiet des Jemen. Die Himyariten unterhielten unter anderem große Bewässerungssysteme, zu denen Dämme und Terrassenfelder zählten, wie es in der Studie heißt. So betrieben sie erfolgreich Landwirtschaft, worauf ihre wirtschaftliche Kraft und damit auch ihre Macht beruhte. Doch im 6. Jahrhundert n. Chr. erlebte das Königreich einen Niedergang.

Neue Religion gab den Menschen Hoffnung

Die Studie vertritt die These, Dürren in Folge von Klimaveränderungen hätten die Widerstandsfähigkeit des altsüdarabischen Reiches untergraben. Der „abrupte und anhaltende Rückgang der Niederschläge“ müsse ein erheblicher Stressfaktor gewesen sein. Himyars Niedergang wiederum sei ein wesentliches Element sozioökonomischer, politischer, aber auch religiöser Transformationen gewesen, die den Rahmen für die Entstehung des Islam gebildet hätten. „Die Bevölkerung war durch Hunger und Krieg in großer Not“, sagt Dominik Fleitmann, Leiter der Studie. Der Islam sei auf fruchtbaren Boden gestoßen. Die Menschen hätten neue Hoffnung gesucht: „Die neue Religion bot dies.“

Für ihre Untersuchung kombinierten die Autoren unter anderem historische Daten mit der Auswertung eines Stalagmiten im Oman, der Aufschluss über die hydroklimatischen Bedingungen „dieser kritischen Periode“ gebe. Sie kommen so zu dem Ergebnis, dass es in der Region „die schwersten Dürreperioden“ in den ersten drei Jahrzehnten des 6. Jahrhunderts gegeben habe – also in etwa in der Zeit, in der der Niedergang des Himyar-Königreiches seinen Anfang nahm.

„Das ist alles nicht falsch, es ist aber auch nicht alles“

Die Autoren sind nicht die ersten Wissenschaftler, die die damaligen klimatischen Bedingungen in Betracht ziehen. „Der Umstand, dass die Kaltphase des 6. Jahrhunderts mit Trockenheit auf der arabischen Halbinsel einherging, wird seit über hundert Jahren in der Erforschung des frühen Islams als ein Faktor diskutiert“, sagt Lutz Berger, Professor für Islamwissenschaft an der Uni Kiel.

Die Ergebnisse der Studie sind für ihn nicht überraschend: Es könne kein Zweifel daran bestehen, dass Gesellschaften in sensiblen Ökosystemen wie die auf der arabischen Halbinsel von klimatischem Stress besonders berührt seien.

Überbewerten will er die Studie trotzdem nicht. „Natürlich hätte es ein Prophet aus Mekka schwerer gehabt, die Halbinsel unter seiner Ägide zu einen, hätte die Herrschaft der Altsüdaraber fortgedauert“, sagt er. Ob Muhammads Erfolg aber auch in diesem Fall „gänzlich unmöglich gewesen wäre“, müsse jedoch dahingestellt bleiben. Bergers Fazit: „Das ist alles nicht falsch, es ist aber auch nicht alles.“

Arabische Heere profitierten von römischem Rückzug

Der Erfolg der islamischen Botschaft lässt sich letztlich nur aus einem Zusammenspiel vieler Faktoren erklären. Die damals vorherrschenden Großreiche der Römer und der persischen Sassaniden waren nach ihrem langen Krieg gegeneinander – nicht zuletzt wirtschaftlich – ausgelaugt. Die Ressourcen für einen neuen großen Krieg fehlten, als die muslimischen Heere von der Halbinsel zu Feldzügen aufbrachen und unter Muhammads Nachfolgern ein großes Reich errichteten. Auch die Loyalität ihrer Untertanen sei erschüttert gewesen, schreibt Berger in seinem Buch „Die Entstehung des Islam“.

Den militärischen Erfolg der muslimischen Heere erklärt er zudem unter anderem mit „überlegener Motivation und Organisation“. Als die Römer aus Syrien abzogen, hatten die Muslime leichtes Spiel: „Denn die Bewohner der Städte im Landesinnern öffneten den Eroberern ihre Tore und feierten die Wiederherstellung von Frieden und Sicherheit.“

dpa/dtj

* Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2022 erstveröf

10 August 2025 0 Kommentare
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Politik

Serap Güler nennt Aufnahme von Gaza-Kindern „nett für den Wahlkampf“

von Fremdeninfo 10 August 2025
von Fremdeninfo

Köln. Könnten verletzte palästinensische Kinder nach Deutschland geholt werden? Düsseldorf und weitere Städte haben das Auswärtige Amt um Hilfe gebeten. Doch CDU-Staatsministerin Güler ist dagegen.

Die Vorsitzende der CDU Köln, Serap Güler, ist seit 2025 Staatssekretärin im Auswärtigen Amt von Außenminister Johann Wadephul (CDU). © Christoph Soeder

Im Auswärtigen Amt stößt die Bereitschaft deutscher Städte, verletzte Kinder aus dem Gazastreifen aufzunehmen, auf wenig Zustimmung. „Diese Idee ist nett für den Wahlkampf oder um damit punkten zu wollen, den Menschen selbst hilft sie aber nicht“, sagte Staatsministerin Serap Güler (CDU) dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Viel wichtiger und hilfreicher ist es, Länder in der Region zur Aufnahme zu motivieren.“ Hier sei Deutschland bereits aktiv und biete auch weitere Unterstützung an.

Diesen Menschen kann am schnellsten und besten direkt in der Region geholfen werden und nicht, indem man sie für den Wahlkampf instrumentalisiert und ihnen diese lange Reise zumutet“, sagte Güler.

Düsseldorf und vier weitere Städte haben Bereitschaft zu Aufnahme palästinensischer Kinder angekündigt

In den vergangenen Tagen hatten Hannover, Düsseldorf und Bonn angekündigt, Kinder aus dem Gazastreifen und Israel aufnehmen zu wollen, die besonders schutzbedürftig oder traumatisiert sind. In einem Schreiben an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Außenminister Johann Wadephul (CDU) baten die Oberbürgermeister dieser drei Städte sowie von Leipzig und Kiel um Hilfe.

Für das Vorhaben bräuchten die Städte politische Unterstützung von Bundesseite: für Einreiseverfahren, Auswahl und medizinische Koordination. Bundesinnenministerium und Kanzleramt hatten sich zurückhaltend dazu geäußert. Sie erhoben dabei Zweifel an der Umsetzbarkeit.

Unterdessen hatte die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, Derya Türk-Nachbaur, in der Sendung „Frühstart“ von RTL/ntv betont, Deutschland habe bereits ukrainische Kinder aufgenommen und die besten Voraussetzungen, diesen Patienten Hilfe zu leisten.

Von:RP-Online

10 August 2025 0 Kommentare
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Politik

Eine Stiftung für Migranten muss gegründet werden

von Cumali Yağmur 9 August 2025
von Cumali Yağmur

In meinem heutigen Artikel werde ich für Migranten neue Forderungen zur Lösung des Problems stellen, die über die bisherige Praxis hinausgehen und so bislang noch nicht vorgeschlagen wurde

In der einem halben Jahrhundert währenden Geschichte der Migration wurden die Probleme der Migranten nie gelöst, noch wurden grundlegende Maßnahmen ergriffen. Zwar gründeten Migranten aus eigener Kraft kleine Vereine und Verbände, doch diese verschwanden ohne jegliche finanzielle Unterstützung vom Staat nach kurzer Zeit wieder.

Die deutsche Regierung hat keine dauerhaften Lösungen geschaffen. Unter dem Deckmantel der Demagogie der „gesellschaftlichen Integration“ wurden seit einem halben Jahrhundert Millionen von Euro an kleine Initiativen verschwendet. Diese Geldverschwendung war nicht nur nutzlos, sondern trug auch nicht zur Lösung des Problems bei.

Die Migranten konnten sich nie nachhaltig in die Gesellschaft integrieren. Mit der Zeit entstanden Parallelgesellschaften und in den Großstädten Ghettos.

Ohne die deutsche Staatsbürgerschaft wurden ihnen keine demokratischen Rechte gewährt, und selbst diejenigen, die die Staatsbürgerschaft angenommen haben, werden immer noch als Menschen „mit Migrationshintergrund“ kategorisiert.

Es muss ein neuer Schritt zur Gründung einer Stiftung für Migranten unternommen werden, die deren Problemen dienlicher ist. Diese neu zu gründende Stiftung, auch wenn es spät ist, sollte sich der Probleme aller Migranten ganzheitlich annehmen, ohne zwischen Sprache, Religion und Nation zu unterscheiden.

Es ist sicher, dass die Umsetzung dieses Verständnisses durch alle Migranten einen langen und harten Kampf erfordern wird. Die Logik des „Teile und herrsche“ muss zunichte gemacht und die Einheit der Migranten sichergestellt werden. Die zu gründende Stiftung sollte alle Probleme, die sich aus dem Leben in den europäischen Gesellschaften ergeben, von A bis Z analysieren und Lösungsvorschläge unterbreiten.

Alle vergangenen und zukünftigen Probleme der Migranten müssen öffentlich thematisiert und richtige Lösungsvorschläge präsentiert werden. Anstatt wie in der Vergangenheit in einen Teufelskreis zu geraten, müssen unter den Bedingungen der neuen Ära Lösungsvorschläge unterbreitet und diskutiert werden. So würde auch die Farce der „Integrationszentren“ und der „Ausländerberatung“ ein Ende finden, und die falschen Berichte über Migranten wären Geschichte.

Die zu gründende Stiftung muss die politischen und kulturellen Probleme der Migranten in den europäischen Gesellschaften, in denen sie leben, grundlegend aufgreifen und richtige Perspektiven aufzeigen. Es müssen Lösungsvorschläge für die Erlangung aller bisher verweigerten, gleichberechtigten demokratischen Rechte unterbreitet und entsprechende Kampfformen entwickelt werden. Anstatt dabei belehrend aufzutreten, müssen alle deutschen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Parteien in diesen Diskussionsprozess einbezogen und die Lösungen gemeinsam erarbeitet werden.

Die „Integrationszentren“ sollten aufgelöst und ihre Gelder unverzüglich an diese Stiftung übertragen werden.

Es ist notwendig, eine dauerhafte und richtige Perspektive für alle Probleme zu entwickeln, mit denen sie konfrontiert sind, angefangen bei den Kindergärten und fortgesetzt in den Schuljahren. Man kann nicht behaupten, dass die Arbeit der bisherigen Ausländerbeauftragten und Initiativen, die im Namen der Migranten sprachen, erfolgreich war oder ihre Ziele erreicht hat.

Das deutsche Bildungssystem ist für eine mononationale Struktur konzipiert und daher für Migranten unzureichend. Das bestehende System wird nicht nur den Bedürfnissen von Migrantenkindern nicht gerecht, es ist auch nicht mehr zeitgemäß. Dieses System muss im Sinne der Multinationalität neu überdacht werden. Da es bei der Schaffung des deutschen Bildungssystems keine Migranten im Land gab, wurde es auf der Grundlage eines einzigen Volkes konzipiert. In der heutigen Zeit, in der Deutschland ein multinationales Einwanderungsland ist, besteht ein zwingender Bedarf an einem mehrsprachigen Bildungssystem.

Mithilfe der Stiftung müssen neue Pädagogen ausgebildet werden, um eine multinationale, mehrsprachige und multikulturelle Bildungsform zu verwirklichen. Die Multinationalität sollte nicht nur sprachlich verteidigt werden; es muss auch im Sinne gleicher Bürgerrechte gearbeitet werden. Jungen Migranten müssen durch eine mehrsprachige Berufsausbildung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt in einer globalisierten Welt geboten werden.

Die zu gründende Stiftung muss sich der Tatsache annehmen, dass Migrantinnen in den europäischen Gesellschaften doppelt unterdrückt und verachtet werden: zum einen, weil sie Frauen sind, und zum anderen, weil sie Migrantinnen sind. Die Gleichstellung von Mann und Frau muss in diesem Lichte betrachtet werden. Zur Prävention und Beendigung häuslicher Gewalt muss ein umfassender Kampf mit aufklärerischem und abschreckendem Charakter geführt werden. Es muss eine breite Kampfform zur Befreiung der Frauen von der männlichen Hegemonie ins Leben gerufen werden.

Die zu gründende Migrantenstiftung sollte auch das Thema der Moscheevereine aufgreifen und alle Moscheevereine, ob sie wie DİTİB der türkischen Regierung unterstehen oder nicht, öffentlich zur Diskussion stellen. Andererseits sollten die Probleme der Moscheevereine im Rahmen eines zivilgesellschaftlichen und laizistischen Verständnisses behandelt werden.

Alle Migranten müssen über ihr bisher verwehrtes aktives und passives Wahlrecht aufgeklärt und ermutigt werden, für diese Rechte zu kämpfen. Es müssen dauerhafte Aktionsfelder gegen Rassismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit geschaffen und gemeinsam mit allen Völkern neue Kampfformen entwickelt werden. Es sollten Erleichterungen geschaffen werden, die den freiwilligen Kulturaustausch in den Vordergrund stellen. Zu diesem Zweck sollten Migrantenzentren eingerichtet werden, um Vorurteile abzubauen und den Migranten die Möglichkeit zu geben, ihre eigene Kultur mit der einheimischen Bevölkerung zu teilen. Alle Hindernisse, die ihnen im Weg stehen, müssen beseitigt und in der neuen Ära eine neue Methode verfolgt werden.

Anstelle eines Systems, das Migranten als Menschen zweiter Klasse betrachtet, sind ein Kampf und ein neues Verständnis für eine sozialere und humanere Zukunft, in der niemand von anderen verachtet oder unterdrückt wird, unumgänglich. Aus diesem Anlass müssen die Fehler der Vergangenheit schnellstmöglich aufgegeben und neue, zukunftsweisende Schritte unternommen werden.

Anstelle des Verständnisses von „armen, hilfsbedürftigen Migranten“ muss man sie einfach als „Menschen“ betrachten. Die neu zu gründende Stiftung muss staatlich gefördert und all ihre finanziellen Bedürfnisse müssen gedeckt werden. Es müssen, wenn auch spät, Migrationsexperten ausgebildet werden, die alle Probleme der Migranten lösen können.

Angesichts der sich wandelnden gesellschaftlichen Strukturen und der unterschiedlichen Generationen unter den Migranten müssen alte Strukturen und Denkweisen aufgegeben werden. Es ist eine Tatsache, dass die neuen Migrationswellen, die die Welt erfassen, nicht durch Grenzschließungen aufgehalten werden können. Neu ankommende Migranten müssen menschlich behandelt werden; der Stiftung müssen Befugnisse zur Lösung ihrer alltäglichen Probleme erteilt und zwischen Staat und Stiftung gemeinsame Lösungsvorschläge entwickelt werden.

In der politischen Arena sollte ein neues Ministerium für Migranten geschaffen werden; die Stiftung und dieses Ministerium sollten im Dialog und in Zusammenarbeit Lösungen für die Probleme finden. Meiner Meinung nach sind dies die richtigsten Vorschläge für Migranten in dieser Phase, und ich glaube, dass die Probleme auf diese Weise bewältigt werden können. Für die zu lösenden Probleme der Migranten muss unverzüglich gehandelt werden, ohne weiter zu warten. Bisherige Versuche und Arbeiten konnten die Probleme nicht bewältigen, und jeden Tag kommen neue hinzu. Es ist an der Zeit, dem ein „Stopp“ zu setzen. Das Ministerium für Migranten und die Stiftung für Migranten müssen schnellstmöglich ins Leben gerufen werden.

9 August 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Flüchtlingsrat: Jesidische Familie zügig zurückholen

von Fremdeninfo 29 Juli 2025
von Fremdeninfo

Artikel von dpa

Nach der Abschiebung einer jesidischen Familie aus Brandenburg will sich Innenminister René Wilke für deren Rückholung einsetzen. (Archivbild) © Hendrik Schmidt/dpa

Der Brandenburger Flüchtlingsrat hat Innenminister René Wilke (parteilos) zu einer zügigen Rückholung der abgeschobenen jesidischen Familie aus dem Irak aufgerufen. «Statt auf eine Entscheidung des Bundes zu warten, sollte Innenminister Wilke die landesrechtlichen Ermessensspielräume prüfen und anwenden, damit der Familie zeitnah die notwendigen Visa zur Verfügung gestellt und die Rückkehr ermöglicht wird», teilte der Flüchtlingsrat mit. Es sei dringender denn je, «eine menschenrechtskonforme Migrationspolitik einzuläuten, die statt Abschottung und Abschiebung humanitäre Grundsätze beachtet».

Die Familie mit vier minderjährigen Kindern war am Dienstag vergangener Woche abgeschoben worden. Das Verwaltungsgericht Potsdam hob die Ausreisepflicht zwar am selben Tag aufgrund eines Eilantrags auf. Die Entscheidung fiel aber, als die Familie bereits im Flugzeug nach Bagdad saß. Wilke will die Familie in Abstimmung mit dem Bund zügig zurückholen, falls die gerichtliche Entscheidung Bestand hat. Für diese Woche wird ein Urteil im Asylverfahren der Familie erwartet.

Familie hofft auf Rückkehr

Die Familie lebte zuletzt in Lychen in der Uckermark. Im Jahr 2023 hatte sie gegen die Ablehnung ihres Antrags auf internationalen Schutz und gegen die Abschiebeandrohung geklagt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) lehnte den Asylantrag der Familie damals ab. Die Jesiden sind eine religiöse Minderheit. Der Bundestag hatte 2023 Verbrechen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Jahr 2014 an den Jesidinnen und Jesiden als Völkermord anerkannt.

ie Familie kam nach Angaben der SPD-Landtagsabgeordneten Annemarie Wolff im Irak bei einem Verwandten in Sindschar im Nordirak unter, wie sie dem «Tagesspiegel» und dem «Nordkurier» sagte. Sie steht in Kontakt zur Familie. «Das Schlimmste für die Kinder ist, glaube ich, dass sie nicht beschult werden können», sagte

29 Juli 2025 0 Kommentare
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Flüchtlinge

Familiennachzug bei Flüchtlingen: Alexander Dobrindt stoppt Berlins Sonderregeln für Syrer, Iraker und Afghanen

von Fremdeninfo 29 Juli 2025
von Fremdeninfo

Familiennachzug bei Flüchtlingen: Alexander Dobrindt stoppt Berlins Sonderregeln für Syrer, Iraker und Afghanen

Von: Der Spiegel 

In Berlin galt bislang eine Sonderregel für Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak: Sie durften unter bestimmten Voraussetzungen ihre Verwandten nachholen. Nun hat Innenminister Dobrindt ein Machtwort gesprochen.

                                 

                                    Familiennachzug bei Flüchtlingen: Alexander Dobrindt stoppt Berlins Sonderregeln für Syrer, Iraker und Afghanen © Clemens Bilan / EPA

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in die Flüchtlingspolitik des Landes Berlin eingegriffen und ein Landesaufnahmeprogramm für Syrer, Afghanen und Iraker gestoppt. Sie konnten zuvor, wenn sie die Kosten selbst übernahmen, Verwandte nach Deutschland holen.

In einem Schreiben an den Berliner Finanzsenator Stefan Evers (45, CDU), über das zuerst die »B.Z.« berichtet hat, schreibt Dobrindt nun: »Das Bundesministerium des Innern wird kein Einvernehmen für neue oder für eine Verlängerung bestehender Landesaufnahmeprogramme erteilen.«

Dobrindts Machtwort beendet damit eine Sonderregel für Geflüchtete mit Verwandten in Berlin. Wenn sich diese verpflichteten, Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung zu übernehmen, konnten sie einreisen.

Evers begrüßte diesen Schritt und betonte, dass auch bei Übernahme der Versicherungsbeiträge durch die Verwandten keine ausreichende »Vorsorge gegen zusätzliche Kosten des Landes Berlin« gegeben sei. Zudem fehle eine verlässliche Datengrundlage, wie stark der Berliner Haushalt belastet wird. Denn: Nach fünf Jahren läuft die Kostenübernahme aus.

Brandenburg erwägt Vorstoß auf Bundesebene

Auch im angrenzenden Brandenburg soll die Migrationspolitik verschärft werden. Untergetauchte Asylbewerber sollen nach dem Willen von Brandenburgs Innenminister René Wilke (parteilos) automatisch ihren Asylanspruch verlieren. Das sagte der ehemalige Bürgermeister von Frankfurt (Oder) der Nachrichtenagentur dpa. Und weiter: »Wir müssen das sanktionieren.« Wilke hält dazu einen Vorstoß Brandenburgs auf Bundesebene für denkbar.

Es gibt eine Reihe von Menschen, die sich Maßnahmen im Asylverfahren entziehen wollen und untertauchen«, sagte der Innenminister. Vom 1. Januar bis 17. Juli 2025 wurden nach Ministeriumsangaben 855 Fahndungen nach untergetauchten Asylbewerbern ausgelöst.

»Menschen, die während ihres Asylverfahrens untertauchen, sollen dadurch automatisch einen Asylanspruch verwirken«, sagte Wilke weiter. »Denn wie soll man einem Bürger erklären, dass da jemand ist, der hierherkommt und eine Prüfung seines Asylantrags möchte, sich dann aber dem Verfahren entzieht.«

Eine Möglichkeit sei, dass Brandenburg sich mit einer Initiative bei der Innenministerkonferenz oder im Bundesrat dafür einsetzen könnte, dass das auf Bundesebene zügig eingeführt werde, sagte der Minister. Zudem sollten Wiedereinreisen nach einem schon einmal abgelehnten Asylantrag künftig effektiver verhindert werden.

Wilke gilt als Fachmann für die Themen Migration und Kommunen. Erst im vergangenen Jahr war der Politiker aus der Linken ausgetreten, er begründete den Schritt vor allem mit der Einstellung der Partei zum Ukrainekrieg.

Vergangene Woche hatte sich Brandenburgs Innenminister für die Rückkehr einer jesidischen Familie eingesetzt, die in den Irak abgeschoben worden war. Die Familie mit vier minderjährigen Kindern wurde abgeschoben, obwohl ein Gericht ihre Ausreisepflicht am selben Tag aufgehoben hatte.

Politiker von SPD, Grünen und der Linken hatten zuvor die Rückholung der Familie verlangt. Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl hält die Abschiebepraxis von Deutschland für unmenschlich und dringt auf einen Abschiebestopp für Jesidinnen und Jesiden aus dem Irak.

In Berlin galt bislang eine Sonderregel für Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak: Sie durften unter bestimmten Voraussetzungen ihre Verwandten nachholen. Nun hat Innenminister Dobrindt ein Machtwort gesprochen.

Familiennachzug bei Flüchtlingen: Alexander Dobrindt stoppt Berlins Sonderregeln für Syrer, Iraker und Afghanen © Clemens Bilan / EPA

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in die Flüchtlingspolitik des Landes Berlin eingegriffen und ein Landesaufnahmeprogramm für Syrer, Afghanen und Iraker gestoppt. Sie konnten zuvor, wenn sie die Kosten selbst übernahmen, Verwandte nach Deutschland holen.

In einem Schreiben an den Berliner Finanzsenator Stefan Evers (45, CDU), über das zuerst die »B.Z.« berichtet hat, schreibt Dobrindt nun: »Das Bundesministerium des Innern wird kein Einvernehmen für neue oder für eine Verlängerung bestehender Landesaufnahmeprogramme erteilen.«

Dobrindts Machtwort beendet damit eine Sonderregel für Geflüchtete mit Verwandten in Berlin. Wenn sich diese verpflichteten, Kosten für Kranken- und Pflegeversicherung zu übernehmen, konnten sie einreisen.

Evers begrüßte diesen Schritt und betonte, dass auch bei Übernahme der Versicherungsbeiträge durch die Verwandten keine ausreichende »Vorsorge gegen zusätzliche Kosten des Landes Berlin« gegeben sei. Zudem fehle eine verlässliche Datengrundlage, wie stark der Berliner Haushalt belastet wird. Denn: Nach fünf Jahren läuft die Kostenübernahme aus.

Brandenburg erwägt Vorstoß auf Bundesebene

Auch im angrenzenden Brandenburg soll die Migrationspolitik verschärft werden. Untergetauchte Asylbewerber sollen nach dem Willen von Brandenburgs Innenminister René Wilke (parteilos) automatisch ihren Asylanspruch verlieren. Das sagte der ehemalige Bürgermeister von Frankfurt (Oder) der Nachrichtenagentur dpa. Und weiter: »Wir müssen das sanktionieren.« Wilke hält dazu einen Vorstoß Brandenburgs auf Bundesebene für denkbar.

Es gibt eine Reihe von Menschen, die sich Maßnahmen im Asylverfahren entziehen wollen und untertauchen«, sagte der Innenminister. Vom 1. Januar bis 17. Juli 2025 wurden nach Ministeriumsangaben 855 Fahndungen nach untergetauchten Asylbewerbern ausgelöst.

»Menschen, die während ihres Asylverfahrens untertauchen, sollen dadurch automatisch einen Asylanspruch verwirken«, sagte Wilke weiter. »Denn wie soll man einem Bürger erklären, dass da jemand ist, der hierherkommt und eine Prüfung seines Asylantrags möchte, sich dann aber dem Verfahren entzieht.«

Eine Möglichkeit sei, dass Brandenburg sich mit einer Initiative bei der Innenministerkonferenz oder im Bundesrat dafür einsetzen könnte, dass das auf Bundesebene zügig eingeführt werde, sagte der Minister. Zudem sollten Wiedereinreisen nach einem schon einmal abgelehnten Asylantrag künftig effektiver verhindert werden.

Wilke gilt als Fachmann für die Themen Migration und Kommunen. Erst im vergangenen Jahr war der Politiker aus der Linken ausgetreten, er begründete den Schritt vor allem mit der Einstellung der Partei zum Ukrainekrieg.

Vergangene Woche hatte sich Brandenburgs Innenminister für die Rückkehr einer jesidischen Familie eingesetzt, die in den Irak abgeschoben worden war. Die Familie mit vier minderjährigen Kindern wurde abgeschoben, obwohl ein Gericht ihre Ausreisepflicht am selben Tag aufgehoben hatte.

Politiker von SPD, Grünen und der Linken hatten zuvor die Rückholung der Familie verlangt. Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl hält die Abschiebepraxis von Deutschland für unmenschlich und dringt auf einen Abschiebestopp für Jesidinnen und Jesiden aus dem Irak.

29 Juli 2025 0 Kommentare
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Jugend

Vielleicht mit Waffen?“ – Nietzard stellt Frage nach Widerstand gegen mögliche AfD-Regierung

von Fremdeninfo 29 Juli 2025
von Fremdeninfo

Widerstand gegen Rechts – aber wie weit darf er gehen? Jette Nietzard stellt in einem RBB-Podcast öffentlich die Frage, ob im Falle einer AfD-Regierungsbeteiligung auch gewaltsamer Widerstand denkbar wäre.

Vielleicht mit Waffen?“ – Nietzard stellt Frage nach Widerstand gegen mögliche AfD-Regierung © picture alliance/dpa/Michael Kappeler

ARCHIV – 19.10.2024, Sachsen, Leipzig: Jette Nietzard, damals neugewählte Bundesvorsitzende der Grünen Jugend, aufgenommen am Rande des Bundeskongresses der Jugendorganisation. (zu dpa: «Nach Ärger um Polizei-Post wollen Grüne mit Nietzard reden») Foto: Sebastian Willnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bereits im Mai hatte Nietzard mit einem Instagram-Posting für Aufsehen gesorgt. Darauf war sie im Bundestag in einem Pullover mit der Aufschrift „ACAB“ („All Cops Are Bastards“) zu sehen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) forderte daraufhin öffentlich ihren Parteiaustritt.

Von: Welt  Grüne-Jugend-Chefin

29 Juli 2025 0 Kommentare
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Religion

Befürchten schwerste Straftaten“: Ermittler warnen vor islamistischen Angriffen auf Minderheiten aus Nahost in Deutschland

von Fremdeninfo 28 Juli 2025
von Fremdeninfo

                   Artikel von Hannes Heine/ T.Tageschau

Arabische Syrer machen in Deutschland mobil – im Fokus stehen Drusen, Alawiten, Kurden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter und die Kurdische Gemeinde befürchten eine Eskalation.

In europäischen Sicherheitskreisen werden Angriffe arabischer Islamisten auf vermeintliche Häretiker befürchtet. Gerade syrische Sunniten bedrohen demnach Drusen, Kurden und Alawiten, wie entsprechende Aufmärsche in den Niederlanden und Deutschland zeigten. Nach unbestätigten Informationen hetzten Islamisten am Wochenende auch in einigen Orten Belgiens gegen säkulare Kurden.

In Deutschland lebende Islamisten rufen derzeit zur Gewalt gegen aus dem Nahen Osten geflohene Minderheiten auf – bedroht werden insbesondere Drusen“, sagte der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, dem Tagesspiegel. „Die Verherrlichung von Gewalt und die Anstiftung zu Straftaten ist eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit. Es besteht die konkrete Befürchtung, öffentliche Äußerungen aus dem islamistischen Spektrum könnten Einzelpersonen zu schwersten Straftaten motivieren.“

Auf diversen Online-Plattformen rufen hierzulande lebende Syrer auf Arabisch dazu auf, Drusen zu attackieren. Anlass sind die Kämpfe in Südsyriens drusischen Regionen. Drusische Kräfte eroberten dort Suwaida zurück – zuvor wurden dort Massaker von Islamisten verübt, die der Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Scharaa nahestehen.

Seit dem Sturz des Damaszener Regimes um Baschar al-Assad im vergangenen Winter waren in Deutschland vor allem Alawiten bedroht worden, deren Glaubensrichtung auch der gestürzte Herrscher angehört.

Das Asylrecht ist für politisch und religiös Verfolgte gedacht, nicht für ihre Peiniger und Mörder.  Ali Toprak, Kurdische Gemeinde Deutschlands

Für Minderheiten aus dem Nahen Osten ist es nicht verwunderlich, dass dieser Tage syrische Islamisten auf deutschen Straßen losschlagen wollen – das kennen wir seit 2015“, sagt Ali Toprak, der Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde Deutschland. Schon damals hätten Islamisten in Asylunterkünften vermeintliche Ungläubige attackiert

Diejenigen, die vor Unterdrückung geflohen sind, dürfen in Deutschland nicht um ihr Leben fürchten müssen“, sagt Toprak weiter. „Wer hier zum Täter wird, hat sein Recht auf Asyl verwirkt.“ Die deutschen Behörden müssten die Regeln des freiheitlichen Rechtsstaats konsequent durchsetzen.

Die Bundesregierung solle umgehend die Grundlagen dafür schaffen, Islamisten auszuweisen, fordert er. „Das deutsche Asylrecht ist für politisch und religiös Verfolgte gedacht, nicht für ihre Peiniger und Mörder“, sagt Toprak. „Das Absurde in Deutschland ist, dass die Opfer offenbar leichter abgeschoben werden könnten als islamistische Täter.“

Nach einer aggressiven Demonstration von Unterstützern des neuen syrischen Machthabers al-Scharaa in Berlin ermittelt das Landeskriminalamt. Die Beamten werten auf der Kundgebung gedrehte Videos aus, auf denen islamistische Schlachtrufe zusehen sein sollen.

Es sollen auch antisemitische Parolen sowie Slogans gegen Drusen und Alawiten gerufen worden sein. Letztere sind aus dem Islam stammende Glaubensgemeinschaften, die von vielen Muslimen als Abtrünnige verfolgt werden.

In Düsseldorf hatten arabische Syrer vor einer Woche eine pro-kurdische Demonstration am Hauptbahnhof angegriffen. An der darauffolgenden Massenschlägerei beteiligten sich der Polizei zufolge Hunderte Männer. Es gab Festnahmen.

In Syriens Norden verteidigt die von Kurden geführte, überkonfessionelle Allianz SDF eine Autonomieregion. Die sunnitischen Herrscher in Damaskus und die benachbarte Türkei wollen diese Regionalregierung zwingen, die Autonomie aufzugeben.

28 Juli 2025 0 Kommentare
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