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Politik

Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz

von Fremdeninfo 11 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz
Zurzeit macht sich die SPD für  ein Einwanderungsgesetz stark, CDU  und CSU zeigen daran wenig Interesse. Die SPD will ein Punktesystem für Einwanderer mit dreijährigem Bleiberecht, weltweit soll um die besten Köpfe geworben werden. Dieses Punktesystem nach kanadischem Vorbild soll hunderttausende qualifizierter EinwanderInnen  noch Deutschland locken. Jedes Jahr soll eine Quote festgelegt werden, die der Nachfrage nach Zuwanderern für unterschiedliche Branchen entsprechen soll.
Bewerber bekämen gemäß Bedarf, Sprachkenntnissen und Ausbildung eine Punktzahl. Aufenthaltsgenehmigungen würden zunächst auf drei Jahre befristet – diese würden entfristet, wenn der Bewerber nachweist, dass er seinen Lebensunterhalt sichern kann. Die deutsche Wirtschaft sieht neue Einwanderungsregeln als Vehikel gegen einen drohenden großen Fachkräftemangel. Nach Vorlage des Positionspapiers will Oppermann mit der Union in eine offene Debatte eintreten – doch Generalsekretär Peter Tauber (CDU) hat bereits im Vorfeld Zweifel an den SPD-Plänen angemeldet.

Die SPD  meint, das Punktsystem könnte als Pilotprojekt zunächst befristet werden. „Anschließend würde über eine Verlängerung entschieden.“ Vor allem sollen auch IT-Spezialisten kommen. Aufgrund der demografischen Entwicklung verliere Deutschland bis 2025 bis zu 6,7 Millionen Erwerbsfähige, warnt die Partei.
„Je nach Bedarf kann zur Steuerung eine jährliche Quote festgelegt werden, wie viele Personen über das Punktsystem kommen können.“ Das System könne mit einer Bewerberdatenbank kombiniert werden, in die Arbeitgeber Gesuche einstellen.
Um auszuschließen, dass Arbeitgeber Dumpinglöhne zahlen, müsse ein Arbeitsvertrag vorliegen, „der mindestens tarifliches Lohnniveau garantiert“, heißt es im Papier. „Wir müssen unser leider nach wie vor noch präsentes Image im Ausland als Nicht-Einwanderungsland loswerden und deutlich machen, dass wir nicht fragen, woher jemand kommt, sondern was jemand kann“, so die SPD. Die Grünen möchten auch ein Einwanderungsgesetz, weil sie sehen, dass Deutschland schon längst ein Einwanderungsland geworden ist.   Im Wesentlichen gibt es vier Gruppen von Zuwanderern: EU-Bürger, Asylbewerber und Flüchtlinge, Menschen, die im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland kommen und Arbeitskräfte aus Drittstaaten. Letztere machten 2013 nach Angaben des OECD-Migrationsexperten Thomas Liebig nur etwa fünf Prozent aller Zuwanderer aus. Nur um diese Gruppe geht es bei der Diskussion um ein Einwanderungsgesetz. Für alle anderen gelten ohnehin andere Regeln.

  • · Natürlich muss sich Deutschland auf die neuen Entwicklungen einstellen und entsprechend vorbereitet um neue „Gäste“ werben.
  • · Deutschland sollte vermeiden, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
  • · Deutschland braucht eine andere, eine neue Willkommenskultur.
  • · Viele Vorurteile und der alltägliche Rassismus müssen abgebaut werden.
  • · Der Bevölkerung muss klargemacht werden, dass Deutschland EinwanderInnen benötigt.
  • · Die EinwanderInnen dürfen nicht nur aus ökonomischer Perspektive als Arbeitskräfte gesehen werden. Sie werden KollegInnen und MitbürgerInnen, oft aus einem anderen Kulturkreis, was aber eher als Bereicherung denn als Gefahr angesehen werden kann.

Natürlich muss man nicht nur um neue EinwanderInnen werben, sondern sich auch besser um die bisher schon eingewanderten MitbürgerInnen kümmern, vor allem dabei um die Bildungs- und Beschäftigungssituation der Jugendlichen.

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11 Oktober 2016 0 Kommentare
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Archive

Kultur der EinwanderInnen

von Fremdeninfo 11 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Ausländerbeiräte sollten mehr Mitspracherechte erhalten und dafür finanziell besser ausgestattet werden, ferner sollten EinwanderInnenvereine, Medien und Publikationen von EinwanderInnen stärker finanziell gefördert werden.
Für Vereine von EinwanderInnen sollte ein eigener Etat bereitgestellt werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) sollte selbstverwaltet geführt werden.

Das Land Hessen sollte im Bundestag seinen Einfluss geltend machen, damit die Einwanderer/Einwanderinnen durch die EU-Verfassung nicht in bestehenden Rechten eingeschränkt werden. Hessische Kommunen sollten Druck ausüben, damit den EinwanderInnen endlich die doppelte Staatsangehörigkeit ermöglicht wird. Wir fordern das aktive und passive Wahlrecht für EinwanderInnen.
Die Stadt Frankfurt sollte die Vereine der EinwanderInnen anhören. Es darf keine Barriere zwischen EinwanderInnen und der deutschen Bevölkerung geben Frankfurt sollte einen Runden Tisch einrichten. Anfragen und Probleme sollten mit den EinwanderInnen diskutiert werden.
Das betrifft uns alle gemeinsam:
– Umweltprobleme sollten mit den EinwanderInnen diskutiert werde und sie sollten   vorher darüber informiert werden.
– Vom Verkehr sind Einwanderer/Einwanderinnen und Deutsche gemeinsam betroffen.
– Der Flughafenausbau und die entsprechende Lärmbelästigung betreffen   EinwanderInnen und Deutsche gleichermaßen.
– Bekämpfung des alltäglichen Rassismus, Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit  Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind in der Gesellschaft in allen Schichten  vorhanden. Rassistische Ausgrenzungen können für EinwanderInnen schlimme Folgen  haben. Auch in rechtsradikalen Ausschreitungen wird Gewalt gegen die  EinwanderInnen ausgeübt.
Unsere Forderungen:
– Bekämpfung des alltäglichen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit
– Besserer Schutz für die EinwanderInnen in ihren Wohngebieten
– Verhinderung ausländerfeindlicher Schmierereien

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11 Oktober 2016 0 Kommentare
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Kultur

Doppelte Staatsangehörigkeit

von Fremdeninfo 10 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Für EinwanderInnen soll die doppelte Staatsangehörigkeit eingeführt werden
Wer jemanden ausgrenzt, grenzt sich selber aus. Seitdem die CDU – CSU und die SPD eine große Koalition bilden, werden immer mehr Rechte der EinwanderInnen abgebaut. Die neueste sogenannte  Ausländergesetzgebung besagt, dass ein Einwanderer bzw. eine Einwanderin, die aus der Türkei stammen und in dieses Land zu ihrem Ehepartner einwandern wollen, einen Deutschkurs besuchen müssen und abschließend eine Prüfung absolvieren sollen. Bestehen sie diese, dürfen sie nach Deutschland im Sinne der Familienzusammengehörigkeit einreisen.

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10 Oktober 2016 0 Kommentare
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Salafismus

Angst vor den Salafisten ein Bericht von unsere Journalisten.

von Fremdeninfo 10 Oktober 2016
von Fremdeninfo

S. N. lief in Frankfurt am Main auf der Straße. Wenn er Salafisten sah, verdeckte er sein Gesicht mit einem Stück Papier. Auf die Frage seines Freundes, weshalb er sein Gesicht verdecken würde, antwortete er ihm, er hätte nießen müssen. Es war nur aus Angst, weil er einen nach einem Salafisten aussehenden Mann mit Fahrrad gesehen hatte, den er zu kennen meinte. Er hatte Angst vor ihm. Vor Angst hielt er ein Stück Papier vor sein Gesicht.
Er war 3 Monate lang mit Salafisten in der Türkei in einem Ausbildungslager gewesen. Danach wollte er nicht mehr nach Syrien gehen, um dort zu kämpfen. Er hatte seine Eltern angerufen und sein Vater hatte 7000 € an den Lagerverantwortlichen gezahlt und seinen Sohn freigekauft. Sein Vater holte ihn wieder nach Deutschland.
Nun hatte er wahnsinnige Angst davor erkannt zu werden. Von den Salafisten wollte er nicht gesehen werden. Dass er drei Monate in der Türkei in einem Ausbildungslager der Salafisten zugebracht hatte, sollte keiner wissen. Daher sagte er, dass er in der Türkei 3 Monate Urlaub gemacht hätte.
Seine Eltern haben ebenso große Angst. Sie befürchten, dass ihm wieder etwas passieren könnte. Sie laufen oft mit ihm zusammen als wäre er ein kleines Kind. Sie wollen ihn beschützen, damit ihm nichts passiert.
Viele Familien sind der Ansicht, dass die Koranverteilung auf der Straße durch die Salafistengruppe „Lies das!“ vom Deutschen Staat verboten werden sollte. Durch die Koranverteilung überzeugen die Salafisten Jugendliche davon, sich nach Syrien in den heiligen Krieg schicken zu lassen. Wenn Jugendliche bei den Salafisten aussteigen wollen, sollten sie psychologisch betreut werden. Wenn Jugendliche, die in Syrien in den so genannten „Heiligen Krieg“ gezogen sind, nach Deutschland zurückkommen und sich von den Salafisten distanzieren wollen, sollten sie dabei unterstützt werden.
Wenn ein Jugendlicher seine Schule unterbrochen hatte, sollte er sofort wieder von der gleichen Schule aufgenommen werden. Wenn seine Arbeitsstelle weg ist, sollte sofort eine Arbeitsstelle angeboten werden. Wenn er seine Lehre abgebrochen hatte, sollte er sofort wieder bei seiner Lehrstelle aufgenommen werden. Die Jugendlichen, die sich von den Salafisten distanzieren wollen, sollten auch Hilfe erhalten, um existierende Probleme in ihrem Leben lösen zu können: Im Elternhaus sollte nachgeschaut werden, ob der Jugendliche mit seinen Eltern Schwierigkeiten hat; auch im Bezug auf die finanzielle Situation der Eltern. Das soziale Umfeld der Jugendliche – von den Freunden bis zur Freizeit – sollte überprüft werden.
Für diese Aufgabe im Bereich der Jugendarbeit sollten mehrere muslimische Sozialarbeiter eingestellt werden.

10 Oktober 2016 0 Kommentare
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Religion

Die Islamische Religion

von Fremdeninfo 10 Oktober 2016
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Islamischer Religionsunterricht an deutschen Schulen
Nach Jahren der Verspätung sollte endlich an deutschen Schulen islamischer Religionsunterricht stattfinden, gleichberechtigt neben katholischem, evangelischem, jüdischem, griechisch-orthodoxem Religionsunterricht. Jeder kann seine eigene Religion ausüben und dabei mit seiner eigenen Kultur eine unterschiedliche Vorstellung vom Leben in seiner Komplexität und Vielfältigkeit darstellen. Anstatt Religionsunterricht kann auch Ethikunterricht gegeben werden und so ein Kulturaustausch zwischen verschiedenen Nationalitäten stattfinden. Die EinwanderInnen sind heute ein Bestandteil  dieser Gesellschaft geworden. In Deutschland wurde diskutiert, wer Islam-Unterricht geben soll.
Wenn DITIB Religions-Unterricht gibt, dann mischt sich die Türkei in deutsche Angelegenheiten ein. DITIB erklärt, unabhängig von der türkischen Regierung zu sein. Wenn die türkische Regierung nach  Deutschland Prediger  schickt und bezahlt, wie kann das als Unabhängigkeit bezeichnet werden? Es sollte mit offenen Karten gespielt werden und so Lösungen gefunden werden. In Deutschland leben viele Muslime, die aus den verschiedensten Ländern kommen. Andererseits wird diskutiert, ob man in Europa LehrerInnen ausbilden sollte, die Islamunterricht geben können. Religionslehrer ausbilden und Islamunterricht geben sollte nicht Aufgabe eines laizistischen Staates sein. Religion soll jedermanns eigene Sache sein und jeder sollte selbst entscheiden, wie er es mit der Religion hält. Religion und Staat sollten voneinander getrennt sein. Der Staat sollte garantieren, dass religiöse Extremisten den bürgerliche Staat nicht gefährden.  

Was die EinwanderInnen wollen Für lange hier lebende EinwanderInnen geht es nicht die sogenannte Integration, sondern um die Gleichstellung in Kindergärten, Schulen und Universitäten, um Gleichbehandlung in der Wirtschaft wie im öffentlichen Dienst, um gleiche Bezahlung und gleiche Aufstiegschancen bei gleichen Leistungen ohne Rücksicht auf Herkunft oder  Hautfarbe. Und wenn das nur mit einer Erhöhung des Staatsanteils zu erreichen ist, dann muss der Staat wissen, dass ihm die hier lebenden EinwanderInnen auf lange Sicht einen großen Nutzen bringen.

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schule
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Kindergarten

von Fremdeninfo 7 Oktober 2016
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Der Anteil der MigrantInnenkinder ist angewachsen. Heute sind zwei von drei Neugeborenen in den Großstädten deutschlanmd Kinder von EinwanderInnen. Der Bevölkerungsanteil der MigrantInnen beträgt etwa 25%. Vor allem in den Stadtteilen mit einem hohen Anteil an Kindern von MigrantInnen gibt es keine bedarfsgerechten Kindergartenplätze.
Die Entwicklung und Umsetzung mehrsprachiger Konzeptionen mit interkulturellem Ansatz ist in diesen Kindergärten notwendig. Der Rahmenplan der Schulen sollte so geändert werden, dass die aus dem interkulturellen Ansatz erworben Erkenntnisse weiter reflektiert und praktiziert werden können.
Die ErzieherInnen sollten bessere Fortbildungsmöglichkeiten erhalten, aber auch mehrsprachig und mit interkulturellem Ansatz ausgebildet werden, damit die Kinder der MigrantInnen sowohl die deutsche Kultur als auch die Kultur ihrer Eltern und Großeltern besser verstehen können.
Den deutschen ErzieherInnen soll es ermöglicht werden, eine Minderheitensprache als Fremdsprache zu erlernen. Dabei ist sowohl eine gezielte Förderung der deutschen Sprache als auch die Anerkennung und Unterstützung der Sprache der MigrantInnen und ihrer unterschiedlichen Kulturen zu gewährleisten.
Kein Abbau des Personalschlüssels bei Kindern von Migranten!
Die Kindergartengebühren sollten für Familien entfallen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind.
Informationen zu dem Anspruch auf einen Platz in einem Kindergarten sollten  in den Sprachen der MigrantInnen veröffentlicht werden.

Wir fordern:

  • – Paritätische Besetzung der Kindergartenteams
  • – Mehr Kindergartenplätze
  • – Wegfall oder Reduzierung der Kindergartengebühren
  • – Mehrsprachige Kindergärten
  • – Bessere Fortbildung für die ErzieherInnen 

Schule Deutschland

In Deutschland leben 16 millionen EinwanderInnen mit migrationhintergrunde aus verschiedenen Länder gekommen sind.
Der Anteil der MigrantInnen an der Gesamtbevölkerung in Deutschland beträgt 17% Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil dieser Gesellschaft geworden. Die multiethnische Struktur der Deuschengesellschaft ist im Laufe des Einwanderungsprozesses immer deutlicher geworden.

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7 Oktober 2016 0 Kommentare
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Über EU-Migrations- und Asylpolitik

von Fremdeninfo 7 Oktober 2016
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Im Lissabonner Vertrag   wurde als  eines der grundlegenden Ziele der Europäischen Union formuliert, den BürgerInnen einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts zu gewähren. Mit dem gemeinsamen Markt, der Wirtschafts- und Währungsunion hat die EU Freiheiten für ihre BürgerInnen geschaffen, die nicht ausschließlich für sie gelten sollten. Dies verlangt eine gemeinsame Migrations- und Asylpolitik, die Einwanderung in den europäischen Raum einheitlich regelt und zugleich die Außengrenzen schützt.

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7 Oktober 2016 0 Kommentare
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Die StudentInnen mit Migrationshintergrund

von Fremdeninfo 4 Oktober 2016
von Fremdeninfo

Die StudentInnen mit Migrationshintergrund kann man auf zweierlei Weise bestimmen: solche der 2 .und 3. Generation, die hier geboren sind und das Gymnasium absolviert haben und solche, die aus aller Herren Länder als StudentInnen nach Deutschland gekommen sind. 
227.000 AusländerInnen sind nach einer drei Jahre alten Erhebung des Deutschen Studentenwerks an den hiesigen Hochschulen eingeschrieben, die Tendenz ist steigend. Für diese StudentInnen ist es ein sehr großes Problem, ihr Studium hier in Deutschland zu finanzieren. Nur 31 Prozent von ihnen stammen aus den reichen Ländern Westeuropas – die anderen kommen vor allem aus Asien, Afrika und Osteuropa. Die meisten von ihnen, berichtet das Studentenwerk, leben in sehr engen finanziellen Verhältnissen. 

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4 Oktober 2016 0 Kommentare
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Impressum

Impressum

von Fremdeninfo 4 Oktober 2016
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Fremden Info e.V

Cumali yagmur

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Adresse: Lange Laube 21
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4 Oktober 2016 0 Kommentare
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Die erste Generation

von Fremdeninfo 3 Oktober 2016
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Die erste Generation „Gastarbeiter“ 

Der Begriff Gastarbeiter wurde in den 1950 er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland für die in großer Zahl im Ausland angeworbenen Arbeitsemigranten geprägt.

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