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Politik

Grünen-Chef Özdemir fordert Auftritt in der Türkei

von Fremdeninfo 7 März 2017
von Fremdeninfo

Grünen-Chef Özdemir fordert Auftritt in der Türkei

DIE WELT

vor 22 Min.

DPA

 Der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir

Erdogan wirft Deutschland Nazi-Methoden vor, weil Auftritte seiner Minister untersagt wurden. Nun verlangt Cem Özdemir im Wahlkampf in der Türkei auftreten zu dürfen. Ankara müsse für seine Sicherheit sorgen.

Grünen-Chef Cem Özdemir hat gefordert, im Bundestagswahlkampf in der Türkei auftreten zu dürfen. „Wenn wir solche Auftritte (von türkischen Politikern) in Deutschland zulassen, dann sollte die türkische Regierung uns auch im Bundestagswahlkampf in der Türkei reden lassen – und dabei natürlich auch für unsere Sicherheit sorgen“, sagte Özdemir der „Bild“-Zeitung.

Die Grünen hätten „große Bauchschmerzen bei dem Gedanken, dass türkische Regierungsvertreter hier in Deutschland für das Ende der Demokratie in der Türkei werben“, sagte Özdemir.

Die Versammlungsfreiheit in Deutschland lasse kaum Spielraum, solche Auftritte zu verhindern, sagte Özdemir. Die Bundesregierung sollte allerdings deutlich machen, dass die demokratischen Spielregeln, mit denen die türkische Regierung ihre Auftritte in Deutschland zu legitimieren versucht, auch für den Wahlkampf in der Türkei gelten.

Auftritt von Cavusoglu in Hamburg abgesagt

Auftritte türkischer Regierungsmitglieder in Deutschland sorgen seit Tagen für Wirbel. Eine für Dienstagabend in Hamburg vorgesehene Veranstaltung mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu wurde vorerst abgesagt.

Zuletzt hatte der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci am Sonntag in Köln und Leverkusen Veranstaltungen besucht. Zuvor war ein Auftritt des türkischen Justizministers Bekir Bozdag im baden-württembergischen Gaggenau und ein erster geplanter Auftritt Zeybekcis in Köln von kommunaler Seite abgesagt worden.

Wegen der Absagen hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan den deutschen Behörden am Sonntag Nazi-Methoden vorgeworfen. Er sagte unter anderem: „Ich habe gedacht, der Nationalsozialismus in Deutschland ist vorbei, aber er geht noch immer weiter.“

Merkel nennt Aussagen „absurd und deplatziert“

Die Bundesregierung wies eine Gleichsetzung der Politik des demokratischen Deutschland mit dem Nationalsozialismus als „absurd und deplatziert“ zurück. Auftritte türkische Regierungsmitglieder in Deutschland blieben im Rahmen der Gesetze aber möglich, wenn sie rechtzeitig und mit offenem Visier angekündigt würden, sagte die Kanzlerin.

Hintergrund für die Spannungen im deutsch-türkischen Verhältnis ist der Wahlkampf für das umstrittene Verfassungsreferendum in der Türkei. Erdogan strebt ein Präsidialsystem an, das ihm deutlich mehr Macht verleihen und das Parlament schwächen würde. Auch 1,4 Millionen hierzulande lebende Türken dürfen abstimmen.

7 März 2017 0 Kommentare
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Politik

Jeder achte Ausländer hat keinen Schulabschluss

von Fremdeninfo 3 März 2017
von Fremdeninfo

Jeder achte Ausländer hat keinen Schulabschluss

Wie gerecht ist die „Bildungsrepublik Deutschland“? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 430-seitigen Reports „Chancenspiegel 2017“. Die Antwort: Es geht insgesamt aufwärts, aber im deutschen Schulsystem ist noch Luft nach oben. Vor allem bei „Risikoschülern“.


Von Werner Herpell

Der „Chancenspiegel 2017“ ist ein gemeinsames Schulsystem-Monitoring der Bertelsmann Stiftung, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Jena, das seit 2012 regelmäßig das deutsche Schulsystem auf Bund- und Länderebene untersucht.

© dpa

Berlin. Mangelnde Chancengerechtigkeit für junge Ausländer ist nach einer neuen Bildungsstudie eines der Hauptprobleme im deutschen Schulsystem. Für Jugendliche mit ausländischem Pass sei inzwischen das Risiko eines Abbruchs – ohne zumindest den Hauptschulabschluss zu erreichen – mehr als doppelt so hoch wie für ihre deutschen Mitschüler. Zu diesem Ergebnis kommt der am Mittwoch in Berlin vorgestellte „Chancenspiegel 2017“ der Bertelsmann-Stiftung, eine umfangreiche Analyse schulstatistischer Daten von 2002 bis 2014.

Während der Anteil aller Schüler ohne Abschluss seit 2011 von 6,2 auf 5,8 Prozent (2014) sank, stieg die Quote bei ausländischen Schülern im gleichen Zeitraum von 12,1 auf 12,9 Prozent an – betroffen ist in dieser Gruppe also etwa jeder Achte. Vergleicht man die jetzige Situation mit der Lage vor 15 Jahren, zeigt sich immerhin eine Besserung: Der Anteil aller Schulabgänger ohne Abschluss lag 2002 bei 9,2 Prozent, bei jungen Ausländer waren es sogar 16,7 Prozent.

Auch die im vorigen Dezember präsentierte neueste PISA-Studie hatte festgestellt, dass ein Zusammenhang von Herkunft und Bildungschancen in Deutschland weiterhin vorhanden sei – die Kluft habe sich jedoch verkleinert. Nach wie vor gebe es bundesweit zu viele Schüler mit sehr schwachen Leistungen – also potenzielle Schulabbrecher ohne Abschluss mit entsprechend geringen Job-Chancen. Der Vergleichstest TIMSS wies kürzlich nach, dass fast jeder vierte Zehntklässler in Deutschland sowohl in Mathematik als auch in den Naturwissenschaften kaum Grundkompetenzen hat, also schon früh zum „Risikoschüler“ wird.

Der Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Peter Neher, verlangte einen gemeinsamen Kraftakt von Bund, Ländern und Gemeinden zur besonderen Förderung solcher Problemschüler. Auf allen Ebenen müsse die Bildungspolitik dafür sorgen, dass die jährliche Zahl von knapp 50 000 Jugendlichen ohne Schulabschluss deutlich sinke, sagte der Chef des katholischen Sozialverbandes der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Wir können unter dem Aspekt der Chancengerechtigkeit und der demografischen Entwicklung unmöglich akzeptieren, dass wir ganze Gruppen von jungen Menschen einfach abhängen.“

Insgesamt ist das deutsche Bildungswesen seit dem „PISA-Schock“ 2001 wegen miserabler Ergebnisse im internationalen Vergleich laut „Chancenspiegel“ aber moderner, leistungsfähiger und auch gerechter geworden. Viele Bundesländer hätten ihre Schulsysteme durchlässiger gemacht und führten mehr junge Menschen zum Abitur – diese Quote stieg seit 2002 von gut 38 auf über 52 Prozent.

Zudem seien Sonderschüler mittlerweile besser integriert als im vergangenen Jahrzehnt, immer mehr besuchten fürs gemeinsame Lernen (Inklusion) eine reguläre Schule. Auch der Ausbau der von Bildungsforschern dringend empfohlenen Ganztagsschule ging voran: Während vor 15 Jahren nur eines von zehn Kindern ganztags zur Schule ging, sind es derzeit etwa vier von zehn, heißt es in der Studie.

„Bei zunehmender Vielfalt in den Klassenzimmern gibt es in den Bildungssystemen aller Bundesländer Verbesserungen“, lobte Jörg Dräger von der Bertelsmann-Stiftung, die den „Chancenspiegel“ zum dritten Mal seit 2012 zusammen mit der Technischen Universität Dortmund und der Uni Jena herausbringt.

Allerdings dürfe dieser Trend „hinsichtlich der Chancengerechtigkeit nicht darüber hinwegtäuschen, dass es große Unterschiede zwischen den Ländern gibt und diese seit 2002 noch gewachsen sind“, betonte Bildungsforscher Prof. Wilfried Bos. So schwankt der Anteil der Ganztagsschüler zwischen nur 15 Prozent in Bayern, 44 Prozent im anderen großen Flächenland Nordrhein-Westfalen, fast 80 Prozent in Sachsen und über 88 Prozent in Hamburg.

Einen weiteres Problem benannte Prof. Nils Berkemeyer aus Jena: „Nicht hinzunehmen ist, dass beim Kompetenzerwerb in der neunten Klasse ein Unterschied von mehr als drei Lernjahren zwischen Sachsen und Bremen besteht.“ Das öffentliche Schulsystem müsse trotz des Bildungsföderalismus für vergleichbare Chancen sorgen und allen ein Mindestmaß an Fähigkeiten vermitteln – eine Frage der Gerechtigkeit. (dpa)

3 März 2017 0 Kommentare
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Veranstaltungen

kuyucuoglu Serdal

von Fremdeninfo 2 März 2017
von Fremdeninfo

2 März 2017 0 Kommentare
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Veranstaltungen

Hannover ve Cevresi Alevi Toplumu Hannover CHP Dernegi müsderek bir Toplanti düzenlemistir .

von Fremdeninfo 28 Februar 2017
von Fremdeninfo

Hannover ve Cevresi Alevi Toplumu

Hannover CHP Dernegi müsderek 

  bir Toplanti düzenlemistir .

Yer: Hannover ve cevresi Alevi Toplumu

Koren Str 38   – 607 Hannover

Tarih: 4.03.2017

Saat: 19 -00 da

Konusmaci: CHP Mersin milet vekili

Serdal Kuyucuoglu

28 Februar 2017 0 Kommentare
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Politik

Cem Özdemir kritisiert Regierung für Umgang mit Recep Tayyip Erdogan

von Fremdeninfo 26 Februar 2017
von Fremdeninfo

Cem Özdemir kritisiert Regierung für Umgang mit Recep Tayyip Erdogan

Özdemir kritisiert Merkels Türkei-Politik „Unterstützung für Erdogans Weg in die Diktatur“

Er spricht von einem Skandal: Grünen-Chef Özdemir kritisiert in einem Interview Berlins ängstlichen Türkei-Kurs. Einer Umfrage zufolge wollen zudem 77 Prozent Erdogan einen Wahlkampfauftritt in Deutschland verbieten.

DPA

 Soll der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Deutschland Wahlkampf für seine Verfassungsreform machen dürfen? Bei den Bundesbürgern stößt der geplante Auftritt einer Umfrage zufolge auf breite Ablehnung.

Demnach sind 77 Prozent der Meinung, dass Erdogan ein Wahlkampfauftritt nicht gestattet werden sollte. 15 Prozent der Befragten sind gegen ein Verbot, acht Prozent antworteten mit „Weiß nicht“. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die „Bild am Sonntag“. Für die Erhebung wurden laut Emnid 503 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

Grünen-Chef Cem Özdemir sprach sich in der „Bild am Sonntag“ ebenfalls gegen einen Besuch des türkischen Staatschefs in Deutschland aus. „Dass Erdogan unsere Demokratie dazu missbraucht, für seine Diktatur in der Türkei zu werben, finde ich unerträglich“, sagte Özdemir. „Propaganda für einen Folter- und Unterdrückungsstaat hat in unserem Land nichts verloren.“

Cem Özdemir Der potenzielle Auftritt Erdogans in Deutschland hatte bereits in der vergangenen Woche für Aufregung gesorgt. Sein harter innenpolitischer Kurs nach dem gescheiterten Putschversuch, die Beschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit und die Inhaftierungen von Oppositionellen – es gibt genügend Gründe für Erdogan-Gegner, um gegen eine Kundgebung des Staatsoberhaupts hierzulande zu mobilisieren.

Aber kann die Bundesregierung den Auftritt überhaupt verhindern? Und wie ginge das? (Lesen Sie hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.)

Grünen-Parteichef Özdemir sprach sich in dem Interview für eine Ablehnung der von Erdogan ausgearbeiteten Präsidialreform aus – und nimmt die Parteien der Großen Koalition in die Pflicht. „Meine Partei unterstützt das Nein. Ich bin gespannt, ob sich Union und SPD auch dazu durchringen können.“

Özdemir kritisiert Gabriel im Fall Yücel: „Zu lange geschwiegen“

In der Türkei soll die Verfassung geändert, die Republik von einer parlamentarischen Demokratie in ein Präsidialsystem umgebaut werden. Am 16. April werden darüber die Bürger des Landes in einem Referendum entscheiden.

Özdemir kritisierte die Türkei-Politik der Bundesregierung scharf. Zur geplanten Reise von Kanzlerin Angela Merkel im April in die Türkei sagte er: „Das kann nur als Unterstützung für Erdogans Weg in die Diktatur gewertet werden. Traurig, aber wahr: Bei dieser Bundesregierung werden Menschenrechte klein geschrieben.“

Özdemir bemängelte auch, Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) unternehme nicht genug für eine Freilassung des seit vergangener Woche in Istanbul inhaftierten „Welt“-Journalisten Deniz Yücel. „Gabriel hat viel zu lange geschwiegen. Ein Skandal!“ Der Außenminister müsste alle Hebel in Bewegung setzen, um den Journalisten zu befreien.

Deniz Yücel

Der Grünen-Politiker thematisierte zudem die Spitzel-Vorwürfe gegen Imame der türkisch-islamischen Union Ditib. „Ich habe fast den Eindruck, dass Erdogan erst um Erlaubnis gefragt wird, bevor wir mal deutlich machen, dass Spitzelnetzwerke, Hetze und Fanatismus in Deutschland nichts verloren haben“, sagte Özdemir.

Er kritisierte vor allem die Passivität der Bundesregierung: „Erdogans Spitzelnetzwerk hat in deutschen Moscheen oder Schulen nichts verloren.“ Aber die Bundesregierung schaue einfach weg. Sie habe so lange gewartet, bis alle betroffenen Personen und Beweise außer Landes gebracht worden seien.

Erdogan glaube, Merkel wegen des Flüchtlingspakts in der Hand zu haben und die Bundesrepublik Deutschland wie eine Außenstelle der Türkei behandeln zu können, sagte Özdemir. „Die Bundesregierung ist viel zu ängstlich gegenüber Erdogan.“

26 Februar 2017 0 Kommentare
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Politik

AKP-Wahlkampf in Deutschland und in der EU

von Fremdeninfo 23 Februar 2017
von Fremdeninfo

AKP-Wahlkampf in Deutschland und in der EU

Die AKP-Regierung trägt innentürkische politische Auseinandersetzungen auf deutschem und europäischem Boden aus. Mit dem Verfassungreferendum soll die parlamentarische Demokratie in der Türkei in eine Präsidialherrschaft umgebaut werden. Präsident Erdogan will seine eigene Diktatur auch verfassungsrechtlich garantieren. Auch hat er mehrfach angekündigt, bei Annahme des Referendums die Todesstrafe wiedereinzuführen. Er sagte: „ Die EU interessiert mich überhaupt nicht. Was Hans und Jochen sagen interessiert mich nicht. Was Hasan und Mehmet und was Ayse und Fatma sagen, interessiert mich eher. Wenn das Parlament die Todesstrafe auf den Weg bringt und mir das Gesetz vorlegt, unterschreibe ich.“

Deutschland ist zu einer Plattform der AKP auf dem zur Entdemokratiesierung, den Abbau eines Rechtsstaats und der Einführung der Todesstrafe in der Türkei geworden. Dass solche undemokratischen Denkweisen in Deutschland auf Kundgebungen der AKP erlaubt werden, kann und sollte eine zivile Gesellschaft mit demokratischen Werten und Normen verstehen. Für diese demokratischen Werte musste Deutschland hart kämpfen. Bis diese Werte erreicht wurden, mussten Millionen unschuldiger Menschen zu Opfern werden, Stichwort Holocaust.

Deutschland und die deutsche Bevölkerung waren zu Zeiten der Militärjunta in Griechenland in den Jahren 1967 bis 1974 als das Regime der Obristen eine Verhaftungs-, Folterungs- und Unterbringungwelle von Gefangenen auf undurchwegsamen Inseln mit mangelnder bis fehlender Versorgung vornahm, als in den Jahren 1973 bis 1990 in Chile die Militärjunta unter der Führung des Augusto Pinochet Verhaftungen und Ermordungen vornahm, auf die Straße gegangen und hatten sich gegen diese Regime positioniert. Wo ist jetzt diese Tradition geblieben? Deutschland und die deutsche Gesellschaft sollte sich an ihre Grundwerte erinnern und ein neues Bewusstsein entwickeln. Diese Werte können nicht mit dem, was Deutschland sich hinsichtlich des Flüchtlingsdeals mit der

Türkei zu erkaufen hofft oder erkauft zu haben denkt, aufgewogen werden.

Die AKP-Regierung hat die Gesellschaft in der Türkei stark gespaltet. Alle diejenigen, die eine freie Meinung äußern, die nicht die politischen Werte der AKP akzeptieren, die die Fehler und Missstände der AKP-Regierung aufdecken und womöglich noch anprangern, als da wären Journalisten, Wissenschaftler, Beamte, Oppositionelle etc., werden „gesäubert“. Sie werden alle verhaftet und gleich mit der Begehung von Terrorstraftaten beschuldigt und angeklagt. Medien werden verboten oder gleichgeschaltet. In Umfragen wird in der Türkei regelmäßig ermittelt, dass mindestens jeder 4. wahlberechtigte türkische Bürger keine Kenntnisse über die geplante Verfassungsänderung hat. Die Bevölkerung wird tagtäglich nur damit konfrontiert, was ihr bevorsteht, wenn sie nicht für die Verfassungsänderung stimmt. Aufklärung erfolgt nicht. Die Medien, die die Bevölkerung aufklären könnten, sind gleichgeschaltet oder geschlossen oder ihre Mitarbeiter sitzen in den Gefängnissen.

Sehen das die verantwortlichen Politiker in Deutschland und Europa nicht? Oder wollen sie das nicht sehen?

Dass die Türkei seit Jahrzehnten nur mit dem Versprechen, dass sie in die EU aufgenommen wird, „hingehalten“ wird und wurde, rächt sich womöglich jetzt?

In Oberhausen hat der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim, vor Tausenden von Anhängern für die umstrittene Verfassungsreform geworben. Nordrhein-Westfalen rechnet damit, dass auch Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Deutschland auftreten und Wahlkampf betreiben wird. Das will die rot-grüne Landesregierung zu verhindern versuchen. Man wolle „in NRW keine solchen Veranstaltungen, die den Keil der Spaltung weiter in unsere Gesellschaft treiben“, sagte Integrationsminister Rainer Schmeltzer (SPD) dem Kölner Stadt-Anzeiger

Grünenchef Cem Özdemir wies auf den Widerspruch hin, der durch das Verhalten des türkischen Ministerpräsidenten Yildrim zu tage gekommen ist. Während Liberale, angeblich Terrorverdächtige, Demonstranten und Oppositionspolitiker in der Türkei, die gegen das Referendum am 16.04.2017 stimmen und sich damit für demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit einsetzen wollen, entlassen, verhaftet und veruteilt werden, treibt der türkische Ministerpräsidetn Yildirim für die AKP in Deutschland seelenruhig Wahlkampf, um die Abschaffung der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit auf den Weg zu bringen.

Cem Özdemir erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND): “Es gibt einem schon zu denken, dass der türkische Ministerpräsident Yıldırım Wahlkampf für einen Staat von Erdoğans Gnaden unter den in Deutschland lebenden türkischen Staatsbürgern macht, während die Opposition in der Türkei in Gefängnissen schmort.”

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer kritisierte, dass eine Umsetzung der Verfassungsreform in der Türkei dazu führe, dass sich „die Türkei immer weiter vom Western entfernt“.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hält indes dagegen, dass die Kritik in Deutschland eine „Doppelmoral“ sei. Ihr Vositzender Gökay Sofuoglu sagt dem RND gegenüber: „Man kannn nicht einerseits in der türkischen Regierung einen engen Partner sehen, wie es die Bundesregierung etwas in der Flüchtlingsfrage tut, und sich andererseit über den Besuch der türkischen Politiker in Deutschland echauffieren.“

Das alles zeigt, dass die AKP-Regierung mit ihren gleichen Methoden und Denkweisen, mit denen sie in der Türkei die türkische Gesellschaft stark gespalten und ihrer demokratischen Rechte immer weiter beraubt hat, auch unter den in Deutschland und Europa lebenden türkischen oder türkischstämmigen Bürgern die Gesellschaft spalten möchte. Hier wurden z. B. systematisch durch die Imame des in Deutschland als Verband ansässigen DITIB Bürger, die hier friedlich leben und sich in der hiesigen Gesellschaft einbringen, ausspioniert und bei den türkischen Behörden angezeigt, weil sie angeblich oder tatsächlich Anhänger z. B. der „Gülenbewegung“ sind oder seien. Die türkische Regierung hat Agenten des türkischen Geheimdienstes MIT in Deutschland systematisch Spionage unter den hier friedlich lebenden türksichen oder türkischstämmigen Bürgern betreiben lassen.

Derzeit werden diejenigen türkischen Bürger, die wählen dürfen, durch solche oder ähnliche Spione ausgefragt, wie sie beim Referendum abstimmen werden. Diejenigen, die zum „Nein“ tendieren, werden an die türkischen Behörden gemeldet und sie werden auch bereits hier in Deutschland aggressiv angegriffen. Diejenigen Moscheebesucher, die zum „Nein“ tendieren, dürfen nicht mehr die Moscheeräume betreten.

Mürvet Öztürk (fraktionslos) und Turgut Yüksel (SPD) hessische Landtagsabgeordnete wurden durch die türkische Boulevardzeitung Sabah, die in Hessen Mörfelden erscheint und AKP-nah ist, mit den Vorwürfen, sie seien „Verräter der Türkei“ beschuldigt. Diese beiden Landtagsabgeordneten engagieren sich gegen die Bestrebungen des türkischen Präsidenten Erdogan, eine Präsidialherrschaft zu errichten. Sie riefen dazu in Deutschland lebende EinwanderInnen auf, bei dessen Referendum mit „Nein“ zu stimmen.

Durch diese „Spaltungspolitik“ schadet die AKP-Regierung den türkischen und kurdischen EinwandererInnen in Deutschland. Sie baut damit mehrere Parallelgesellschaften in Deutschland auf, diejenigen mit AKP-Ideologien und diejenigen mit Anti-AKP-Ideologien. Die Integration dieser EinwandererInnen in die hiesige ziviel Gesellschaft wird erschwert, weil zwischen ihnen Feind- und Freundbilder erzeugt werden, so dass sie sich nicht gemeinsam zu einem Bestandteil der hiesigen Gesellschaft entwickeln können. Das wäre aber für ein friedliches Zusammenleben aller Bürger in Deutschland nötig. Die

Damit keine Parallelgesellschaften entstehen können, müssen die EinwadererInnen stärker in die hiesige Gesellschaft eingebunden werdne. Sie müssen an dieser Gesellschaft teilhaben. Sie müssen davon ferngehalten werden, dass sie „Heimatpolitik“ auf deutschem Boden betreiben. Sie haben ihren Lebensmittelpunkt hier. Also müssen sie sich hier einbinden. Dazu ist aber von der deutschen Politik nötig, den EinwandererInnen Teilhaberechte wie auch das aktive und passive Wahlrecht zu gewähren. EinwandererInnen sollten daher demokratische Rechte hier einfordern. Hier in Deutschland müssen sie dafür auf die Straße gehen.

bei dessen Referendum mit „Nein“ zu stimmen

23 Februar 2017 0 Kommentare
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Information

Adresse der Beratunsstellen

von Fremdeninfo 14 Februar 2017
von Fremdeninfo

Frauenhaus Hannover  66 44 77

Frauen –und Kinderschutzhaus        69 86 46

Frauenhaus in der Region (AWO)     22 11 02

Frauen Treffpunkt          33 21 41

Notruf f. türkische Frauen   0511-136 44

Oder                                        0170-8669872

Notruf für vergewaltigte Frauen und Mädchen.      33 21 12

Beratungstelefon für Kinder, jugendliche

Und Eltern:            0511-68-4 90 00

       Oder                ( 0800-11 03 03)

Drogenberatung PRISMA     921750

Erziehungs-und Familienberatung     858777

Frauen und Kinderschutzhaus         66 44 77

Oder                                                 698646

Aidsberatung                              0511-61 31 48

Anonyme Alkoholiker               980 55 14

Jugendschutzstelle                41 55 65

Opferhilfebüro Hannover        61 62 20 29

Pflege. Notruftelefon Nider      0180 200 08 72

ÄRZTLICHER Notdienst          31 40 44

Niedersächsische Schuldenberatung e.V 16 93 39 74

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Politik

Kein Wahlkampf auf Kosten der Minderheiten

von Fremdeninfo 12 Februar 2017
von Fremdeninfo

Kein Wahlkampf auf Kosten der Minderheiten

Am 24. September 2017 werden in Deutschland Bundestagswahlen stattfinden. In einer funktionierenden Demokratie muss der Minderheitenschutz gewährleistet sein. Es gitb eine große Einwanderung und Flucht nach Europa und nach Deutschland. Daher ist erst Recht die Forderung nach dem Schutz für Minderheiten dringend nötig.

Den Minderheiten sollten alle demokratischen Rechte zuerkannt werden. Nur dann kann man von einer nn kann man über die gut funktionier Demokrat reden.

   Seitens der CDU gibt es wieder die althergbrachten Reden bezüglich der sog. „Leitkultur“ in Deutschland. Solche Reden sind nationalistisch und für die EinwandererInnen diskriminierend. Das Thema der Leitkultur kann nicht mit der inneren Sicherheit, die durch die EinwandererInnen angeblich gefährdet wird, begründet werden. Solche politischen Haltungen passen zu Partien wie der AfD, NPD und anderen rechtsradikalen Parteien, nicht aber zu einer demokratischen Bürgerpartei, wie die CDU das eigentlich sein sollte. Außerdem werden „Leitkultur“debatten genau diesen undemokratischen, fremdenfeinlichen und diskriminierenden Parteien, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgen, zugute kommen. Warum lässt man die Versuche dieser Parteien die Bevölkerung auseinander zu dividieren und die Gesellschaft zu spalten, zu?

Wenn die SPD von gerechter Politik spricht, dann behandelt sie aber die EinwandererInnen nicht gleich. Für diese Mitbürger fordert sie keine Gleichberechtigung. Die Gleichberechtigung gilt nur für die deutsche Bevölkerung. Die EinwandererInnen haben weiterhin kein aktives und passives Wahlrecht. Und das, obwohl Deutschland offensichtlich und unübersehbar bereit vor Jahrzehnten ein Einwanderungsland geworden ist.

Die politische Partizipation soll und muss die EinwandererInnen miterfassen, und nicht nur am Rande mit ein integrationspolitischer Punkt sein. Es muss eine ergebnisorientierte politische Meinungsbildung auch in der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik gestattet und entwickelt werden. Dazu gehört es, dass man ihnen Bürgerrechte zuerkannt. Das kann gar nicht oft genug gefordert werden.

Weil es in dieser Richtung in keiner bürgerlichen Partei Anstrengungen bzw. politische Ansätze gibt. Einsätze oder Schutz für EinwandererInnen und Flüchtlinge sieht man immer nur dann, wenn es von rechter Seite Angriffe auf EinwandererInnen, Flüchtlinge oder Flüchtlingsheime gibt. Reicht das? Selbstverständlich nein!

MigrantenInnen müssen auch Rechte in gesellschaftlichen, rechtlichen, sozialen und kulturellen Bereichen eingeräumt werden:

  • Gewährung von Rechten und Pflichten für MigrantenInnen
  • Förderung des Interesses der MigrantenInnen an der Identifikation mit der Aufnahmegesellschaft
  • Förderung der Übernahme demokratischer Werte und Normen durch die EinwandererInnen
  • Förderung der Partizipation, Mobilisierung und Repräsentation der EinwandererInnen in allen politischen Bereichen
  • Förderung der politischen Integration der EinwandererInnen auch auf der europäischen Ebene
  • Schaffung eines neuen gemeinsamen einheitlichen Einwanderungsgesetzes in Deutschland und in den EU-Ländern
  • Schaffung einer neuen humanen Richtlinienpolitik für Flucht aus kriegs-, wirtschafts-, naturkatastrophen- und völkerwanderungsgründen
  • Förderung von Doppeltstaatsangehörigkeiten
  • Gewährung von aktivem und passivem Wahlrecht für EinwandererInnen.

Deutschland hat jahrelang Fehler in der Einwanderungpolitik gemacht. Diese sollten abgeschafft und nicht mehr wiederholt weren. Es muss akzeptiert werden, dass die Menschen, die aus welchen Gründen auch immer hierher kommen, dauerhaft hier bleiben, s. die sog. „Gastarbeiter“. Nach 50 und mehr Jahren Einwanderung haben oder konnten sich EinwandererInnen immer noch nicht in die hiesige Gesellschaft integrieren. Das muss dringend geändert werden. Darüber sollten sich alle bürgerlich-demokratischen Parteien einig sein und endlich anfangen, Lösungansätze zu erarbeiten.

12 Februar 2017 0 Kommentare
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Religion

Affäre um Bespitzelung durch Ditib-Imame

von Fremdeninfo 11 Februar 2017
von Fremdeninfo

Ditib unter Druck: Krisentreffen in Ankara und Frust an der Basis

Die türkisch-islamische Union Ditib ist unter Zugzwang. Nach Spitzelvorwürfen gegen Imame könnte die NRW-Regierung ihr die Zusammenarbeit aufkündigen. Der Ditib-Vorstand berät sich jetzt mit Ankara. In vielen Moscheegemeinden brodelt es.

Von: DTJ-ONLINE , 8. Februar 2017

Druck und Gegenwind von allen Seiten – noch nie war die türkisch-islamische Union Ditib so in Bedrängnis. Die Politik in Bund und Ländern fordert nach Spitzelvorwürfen gegen einige Ditib-Imame schnelle Aufklärung. NRW stellt die Zusammenarbeit mit dem größten Islam-Dachverband auf den Prüfstand. Auch aus den Kirchen kommt Kritik. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt nach den Vorwürfen gegen einzelne Ditib-Prediger. Am Mittwoch ist nun die Ditib-Spitze zu einem Krisentreffen nach Ankara gereist.

Derweil brodelt es an der Basis. In manchen Moscheegemeinden wächst die Unzufriedenheit, Reformen werden verlangt. Einige vom türkischen Staat entlassene Imame klagen in Köln auf Wiedereinstellung.

Vor allem in Nordrhein-Westfalen ist die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) unter Zugzwang. Die Landesregierung verlangt eine strukturelle und finanzielle Lösung von Ankara und der Religionsbehörde Diyanet, die aber alle 900 in Deutschland tätigen Ditib-Imame entsendet und bezahlt. Auf Druck von Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) lässt die Ditib jetzt ihren Sitz im wichtigen Beirat für den islamischen Religionsunterricht ruhen. Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte bei einem Salafismus-Präventionsprojekt in Köln bereits die Kooperation mit dem Verband gestoppt.

Die Ditib ist in Nordrhein-Westfalen auch an anderen Stellen im Boot: Im Dialog-Forum des Integrationsministeriums, bei islamischer Seelsorge für Gefangene, bei Fragen der Integration, als Ansprechpartner der Staatskanzlei. Das alles steht auf dem Spiel. Das Land werde “in allen Bereichen klare Konsequenzen” ziehen, wenn sich die Spitzelvorwürfe bestätigen sollten, betonte Integrationsminister Rainer Schmeltzer (SPD). Die Ditib müsse sich von der staatlichen Diyanet abkoppeln. Innertürkische Konflikte hierzulande auszutragen, sei tabu.

Frust bei der jüngeren Generation

Es gibt weitere Probleme für den Verband. “Auch innerhalb der Ditib gibt es Spannungen. Die jüngere Generation, die in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und gern mehr Verantwortung übernehmen würde, wird von vielen Altvorderen in den Gemeinden kleingehalten”, schildert die Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes (LIB), Lamya Kaddor. Aus engen Kontakten zu Ditib-Moscheegemeinden weiß sie: “Ganze Vorstände sind ausgewechselt worden, weil sie offenbar gegenüber der deutschen Mehrheitsbevölkerung zu offen und zu dialogbereit waren.”

Ein Ditib-Verbandsmitglied in Köln spricht von Unzufriedenheit mit der Führung und dem bisherigen Krisenmanagement. Die Ditib meldete in einer vage gehaltenen Erklärung vor einigen Tagen, Diyanet habe den Fall untersucht – Ergebnis: “Das Präsidium hat festgestellt, dass einige Religionsbeauftragte in Bezug auf ein eigentlich die europäischen Länder nicht betreffendes Schreiben ihre Verantwortungen überschritten haben.” Also: Imame bespitzelten, obwohl eine solche Diyanet-Aufforderung gar nicht an sie erging. Ditib-Generalsekretär Bekir Alboğa äußerte sich auf dpa-Anfragen in den vergangenen Tagen nicht.

Diyanet beendet Amtsdauer einiger Imame vorzeitig

An diesem Donnerstag informiert Landesverfassungsschutzpräsident Burkhard Freier den NRW-Innenausschuss. Dem Verfassungsschutz liegen Berichte der Religionsattachés der türkischen Generalkonsulate in Köln, Düsseldorf und München an die Diyanet vor, in denen Namen von angeblichen Gülen-Anhängern aufgelistet werden. Die drei Listen umfassen 28 Personennamen und elf Institutionen, die Ditib-Imame geliefert haben sollen. Alle Ausgespähten haben von der Polizei “Gefährdeten-Ansprachen” erhalten. Sie sind damit gewarnt, falls sie in die Türkei reisen wollen.

Der Prediger Fethullah Gülen wird in Ankara als Staatsfeind eingestuft, seine Anhänger werden verfolgt. Die türkische Regierung macht den 75-Jährigen, der im Exil in den USA lebt, für den versuchten Militärputsch im Juli 2016 verantwortlich und fordert von Washington seine Auslieferung. Gülen weist die Vorwürfe zurück und fordert die Aufarbeitung der Ereignisse durch eine unabhängige internationale Kommission.

Laut Ditib ist die Amtsdauer einiger Imame in Deutschland vorzeitig beendet worden. Um einer “negativen Wahrnehmung” vorzubeugen und die Beziehungen nicht zu schädigen. Verdacht von Volker Beck, Religionsexperte der Bundestags-Grünen: “Das heißt, die Diyanet hat Verantwortliche für die Spionage zurückbeordert, um Strafverfolgung zu verhindern und die Spionage zu vertuschen.” Sollte NRW die Zusammenarbeit mit der Ditib beenden, könnten Forderungen nach mehr Einfluss für liberal orientierte Muslime Gehör finden. Kaddor betont: Der LIB steht als Ansprechpartner für die Politik bereit. (Yuriko Wahl-Immel, dpa/dtj)

11 Februar 2017 0 Kommentare
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Veranstaltungen

Tagung und Podiumsdiskussion „Bildungserfolg mit Muttersprache“

von Fremdeninfo 8 Februar 2017
von Fremdeninfo

Tagung und Podiumsdiskussion „Bildungserfolg mit Muttersprache“

Am Samstag, 25.02.2017

Ort: Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, 30451 Hannover

14.00 Uhr Beginn
Begrüßung

Seyhan Öztürk

Grußwort Türkisches Generalkonsulat Hannover
Musikeinlage

14.30 Uhr

Prof. Dr. Yüksel Ekinci , FH Bielefeld,

„Chancen und Potentiale des Herkunftssprachenunterrichts an deutschen Schulen“

15.10 Uhr Podiumsdiskussion

MdL Stefan Politze, SPD

MdL Belit Onay, Bündnis 90/Die Grünen

MdL Kai Seefried, CDU

Prof. Dr. Yüksel Ekinci

Mustafa Yalcinkaya, Lehrer und stellvertretender Schulleiter

Seyhan Öztürk

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