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Die Alevitische Gemeinde Deutschland verurteilt den islamistischen Terroranschlag auf den Berliner Christopher Street Day auf das Schärfste. Dieser feige Angriff auf friedlich feiernde Menschen ist ein Angriff auf die Menschenwürde, die Freiheit und die demokratischen Grundwerte unseres Landes.
Unsere Gedanken sind bei der getöteten Frau, den Verletzten und ihren Angehörigen. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung. Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt der queeren Community sowie allen Menschen, die für Freiheit, Gleichberechtigung und Vielfalt eintreten.
Wer im Namen einer extremistischen Ideologie mordet und Terror verbreitet, hat jeden Anspruch verwirkt, sich auf Religion zu berufen. Islamistischer Terror ist kein Ausdruck von Glauben, sondern Ausdruck von Menschenverachtung. Toleranz endet dort, wo Intoleranz zu Terror wird. Islamistischer Extremismus darf weder verharmlost noch relativiert werden. Er muss klar benannt und mit allen Mitteln des Rechtsstaates konsequent bekämpft werden.
Als Alevitische Gemeinde Deutschland wissen wir aus unserer eigenen Geschichte, wohin religiöser Fanatismus, Ausgrenzung und Hass führen können. Deshalb treten wir jeder Form von Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Fundamentalismus entschieden entgegen. Wer Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer geschlechtlichen Identität, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung angreift, greift die Grundwerte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft an.
Gleichzeitig warnen wir davor, diesen Terroranschlag für pauschale Verurteilungen von Religionsgemeinschaften oder Bevölkerungsgruppen zu instrumentalisieren. Die Verantwortung tragen allein die Täter und ihre extremistische Ideologie. Terroristen verfolgen das Ziel, unsere Gesellschaft zu spalten. Diesem Ziel dürfen wir niemals nachgeben. Unsere Antwort muss ein starker Rechtsstaat, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die entschlossene Verteidigung von Demokratie, Menschenrechten und Vielfalt sein.
Für eine freie, demokratische und solidarische Gesellschaft.
Unsere Gedanken sind bei der getöteten Frau, den Verletzten und ihren Angehörigen. Ihnen gilt unser tiefes Mitgefühl. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung. Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt der queeren Community sowie allen Menschen, die für Freiheit, Gleichberechtigung und Vielfalt eintreten.
Wer im Namen einer extremistischen Ideologie mordet und Terror verbreitet, hat jeden Anspruch verwirkt, sich auf Religion zu berufen. Islamistischer Terror ist kein Ausdruck von Glauben, sondern Ausdruck von Menschenverachtung. Toleranz endet dort, wo Intoleranz zu Terror wird. Islamistischer Extremismus darf weder verharmlost noch relativiert werden. Er muss klar benannt und mit allen Mitteln des Rechtsstaates konsequent bekämpft werden.
Als Alevitische Gemeinde Deutschland wissen wir aus unserer eigenen Geschichte, wohin religiöser Fanatismus, Ausgrenzung und Hass führen können. Deshalb treten wir jeder Form von Extremismus, Menschenfeindlichkeit und Fundamentalismus entschieden entgegen. Wer Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer geschlechtlichen Identität, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung angreift, greift die Grundwerte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft an.
Gleichzeitig warnen wir davor, diesen Terroranschlag für pauschale Verurteilungen von Religionsgemeinschaften oder Bevölkerungsgruppen zu instrumentalisieren. Die Verantwortung tragen allein die Täter und ihre extremistische Ideologie. Terroristen verfolgen das Ziel, unsere Gesellschaft zu spalten. Diesem Ziel dürfen wir niemals nachgeben. Unsere Antwort muss ein starker Rechtsstaat, gesellschaftlicher Zusammenhalt und die entschlossene Verteidigung von Demokratie, Menschenrechten und Vielfalt sein.
Für eine freie, demokratische und solidarische Gesellschaft.