Von: Brillante Luigi
Trotz des starken Schneefalls und der schwierigen Wetterbedingungen im winterlichen Deutschland setze ich meine Wahlkampfarbeit unermüdlich fort.
Wie in jeder Wahlperiode beschäftige ich mich intensiv mit den Herausforderungen, vor denen die migrantische Minderheit in unserer Gesellschaft steht. Seit Jahren bin ich mit diesen Problemen eng vertraut und erarbeite konkrete Lösungsvorschläge. Eines ist jedoch klar: Um diese Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen, müssen wir gemeinsam handeln und entschlossen für unsere Rechte eintreten. Solange wir uns nicht organisieren, wird es keine dauerhaften Lösungen geben. Wir müssen unsere Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen.
Wir erleben derzeit eine politische Phase, in der etablierte Parteien oft von den eigentlichen Sachthemen ablenken und Migranten pauschal als „Problem“ darstellen. Es ist ein fatales politisches Signal, wenn die enormen Beiträge, die Migranten zum Aufbau und Wohlstand dieses Landes geleistet haben, in Vergessenheit geraten. Neue Generationen dürfen nicht lediglich als „Last“ betrachtet werden. In jeder Straße Frankfurts finden sich nicht nur die Fußabdrücke von Migranten, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger harter Arbeit und des Fleißes, mit dem sie die Entwicklung dieser Stadt vorangetrieben haben.
Obwohl die nachfolgenden Generationen in allen Lebensbereichen fest verwurzelt sind, sehen sie sich leider immer noch Diskriminierung ausgesetzt und müssen täglich um Anerkennung kämpfen. Der einzige Weg aus dieser Situation führt über den gemeinschaftlichen Zusammenschluss und den Aufbau von politischem Druck.
Ein konkretes Beispiel: Bei Bewerbungen werden qualifizierte Kandidaten oft allein aufgrund ihres Namens aussortiert. Deshalb setzen wir uns mit Nachdruck für das System der „anonymisierten Bewerbung“ ein. Es muss ein Verfahren etabliert werden, in dem ausschließlich Talente und Fähigkeiten zählen – ohne Vorurteile durch Namen oder Herkunft. Wir als ELF (Europa Liste Frankfurt) haben diesen Punkt fest in unser Programm aufgenommen und fordern dessen konsequente Umsetzung.
Darüber hinaus kämpfen wir für:
- Die Beseitigung von Vorurteilen auf dem Wohnungsmarkt.
- Eine spürbare Steigerung der Bildungsqualität an unseren Schulen.
- Die Einrichtung kostenloser Hausaufgabenhilfe für unsere Kinder.
- Chancengleichheit bei der Suche nach Arbeits- und Ausbildungsplätzen.
Wir bitten um Ihre Unterstützung, um Diskriminierung ein Ende zu setzen und gemeinsam eine bessere, gerechtere Zukunft aufzubauen.
Wählen Sie am 15. März 2026 die ELF: Für eine starke und ehrliche Vertretung!“