„Viel ungehemmter ausgelebt“: Rassismus an Schulen nimmt zu

von Fremdeninfo

 Artikel von Pitt von Bebenburg/ F.R

Eine von 5000 Schulen: Im Jahr 2017 präsentierte die Falkschule in Frankfurt sich als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Sanem Kleff leitete 25 Jahre lang „Schule ohne Rassismus“. Sie erklärt, warum Rechtsextremismus mancherorts als cool gilt.

Mit langem Atem kämpft Sanem Kleff gegen Rassismus und Diskriminierung. Die Lehrerin hat gemeinsam mit dem Journalisten Eberhard Seidel und ihrem Team das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ in mittlerweile 5000 Schulen verankert. Es ging vom Verein „Aktion Courage“ aus, der auch zu den Initiatoren der Internationalen Wochen gegen Rassismus gehörte. Derzeit laufen bundesweit wieder mehrere Tausend Veranstaltungen in dieser Reihe rund um den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus.

Frau Kleff, wie verbreitet sind Rassismus und Diskriminierung an Schulen?

Selbstverständlich spiegelt sich in der Schule alles wider, was in der Gesellschaft auch passiert. Alles Gute, alles Schlechte. Der Stress, die Freudenmomente, die Ängste, alles spiegelt sich wider. Das tragen Kinder und Jugendliche in die Schulen hinein und selbstverständlich auch die erwachsenen Pädagoginnen und Pädagogen. Es wäre erstaunlich, wenn es dort weniger Ängste oder Rassismus gäbe als außen.

Was kann man dagegen tun? Wo kann man ansetzen?

Man muss dafür sensibel sein. Wir haben einen Vorteil in der Einrichtung Schule, dass wir junge Menschen dort beieinander haben, die noch in der Entwicklungsphase sind und bei deren Haltungen noch nicht ausentwickelt sind. Bei ihnen besteht noch die Möglichkeit, positive Entwicklungen zu befördern und zu unterstützen. Die Arbeit unserer „Schulen gegen Rassismus“ ist vor allem präventiv. Wir unterstützen alle Ansätze, die Schutz bieten vor Rassismus, Antisemitismus, Menschenhass. Da gibt es einige Lernziele, von denen wir wissen, dass sie Menschen widerstandsfähiger gegen Hass und Aggression machen.

Zum Beispiel?

Zum Beispiel ist nachgewiesen, wie wichtig das Selbstwertgefühl eines Menschen ist. Je mehr Selbstwertgefühl dieser Mensch hat, desto geringer ist sein Bedürfnis, andere herabzuwürdigen oder gar gewaltsam zu attackieren. Eine Schlussfolgerung muss sein, dass Schule alles dafür tun sollte, um ein Selbstwertgefühl der Kinder und Jugendlichen entstehen zu lassen, zu fördern und zu stärken. Dazu gehören Anerkennung, die Möglichkeit, sich auszuprobieren und der Austausch mit anderen.

Mittlerweile haben 5000 Schulen sich ihrem Netzwerk angeschlossen und sich als „Schule ohne Rassismus – Schule für Courage“ bekannt. Da wird mit ganz unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Welche haben Sie persönlich besonders beeindruckt?

Das ist subjektiv, man kann da kein Ranking machen. Mir persönlich gefallen Projekte, die mit Kreativität, Kunst und Kultur arbeiten. Ich bin überzeugt, dass solche kreativen Methoden in der politischen Bildungsarbeit sehr starke Wirkung haben können.

Wie sieht das dann praktisch an einer Schule aus?

Da denke ich spontan an eine berufsbildende Schule in Berlin, die wir sehr eng begleitet haben. Die Schülerinnen und Schüler dort haben sich mehrere Wochen lang mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigt, mit seinen Wurzeln, welche Organisationen es gibt, welche Aussagen sie tätigen. Sie haben Referentinnen und Referenten eingeladen und informative Workshops gemacht. Am Ende ist ein Rap-Song rausgekommen, den sie selbst geschrieben haben. In dem Song haben sie ihre Position für ein gutes Miteinander gegen Rassismus, gegen Menschenhass auf den Punkt gebracht. Dazu haben sie eine Performance gemacht und auf Video aufgenommen. Das ist ein Ergebnis, das sie auch anderen präsentieren können.

Als Sie im Jahr 2000 angefangen haben, waren nur drei Dutzend Schulen dabei. Inzwischen sind es 5000. Wie kam es dazu?

Die Motivation, warum Schulen Mitglied in diesem Netzwerk werden wollen, war wahrscheinlich 5000 mal unterschiedlich. Manchmal ist es jemand an der Schule, das können Kolleginnen oder Schüler sein, die sagen: Uns gefällt nicht, wie der Umgang hier an unserer Schule miteinander ist. Wir sehen, dass hier zu viele Vorurteile, zu viel Mobbing, zu viel Gewalt, zu viel Rassismus zu sehen ist. Wir wollen etwas dagegen tun. Andere haben sich schon engagiert für ein gutes Miteinander an der Schule und wollen sich in einem Netzwerk mit anderen Schulen austauschen. Oder sie haben mitbekommen, dass Schülerinnen und Schüler an anderen Schulen zu tollen Vernetzungstreffen und Workshops gehen, dass sie dort Theater und Fortbildung machen. Wichtig ist immer, dass es an einer Schule Menschen gibt, die verstehen, worum es geht in unserem Netzwerk. Denn alle müssen sich selber dazu verpflichten, Verantwortung dafür zu übernehmen, wenn Rassismus, Antisemitismus oder Menschenhass in irgendeiner Form auftauchen.

Das heißt, „Schule ohne Rassismus“ bedeutet nicht unbedingt, dass es da keinen Rassismus gibt, sondern dass er, wenn er auftritt, bearbeitet wird.

Auf jeden Fall. Sie stimmen ab über den Satz: „Wenn an meiner Schule Rassismus, Diskriminierung, Gewalt auftritt, dann spreche ich es an, greife es auf und wir suchen gemeinsam Lösungen, um ein friedliches Miteinander herbeizuführen.“

Das Aufkommen der AfD zeigt, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Teilen Sie den Eindruck, dass Rechtsextremismus und Rassismus auch an den Schulen zugenommen haben?

Was in den Herzen der Menschen vor zehn oder 20 Jahren vorgegangen ist, kann man nicht messen. Aber eins ist klar: Inzwischen werden rassistische Vorurteile, Hasssprüche und Handlungen viel offener und ungehemmter öffentlich und in der Gruppe ausgesprochen und ausgelebt. Es gibt Regionen, in denen genau diese Partei, die zumindest in Teilen als rechtsextrem zu bezeichnen ist, 40 bis 50 Prozent Zustimmung bekommt. Die Kinder, die auf die Schulen in dieser Region gehen, sind die Kinder dieser Wählerinnen und Wähler. Wie sollten die Kinder automatisch anders drauf sein?

Was beobachten Sie?

Rechtsextreme Kameradschaften und andere Organisationen sprechen gezielt Jugendliche an. Die fühlen sich ermuntert, aktiver und aggressiver an die Schulen und die jungen Menschen heranzutreten. Es gibt Regionen, in denen die Kolleginnen und Kollegen ganz klar sagen: „Es gilt an meiner Schule als cool, rechtsextrem zu sein. Es ist nicht cool, sich für ein Miteinander und für Frieden einzusetzen.“ Junge Menschen sind sehr stark davon abhängig, dass sie ein Zugehörigkeitsgefühl empfinden können. Sie sind deshalb leichter dafür zu gewinnen, mitzumachen, wenn sie befürchten müssten, dass sie sonst Ausgegrenzte bleiben könnten.

Wie kann eine Schule mit so einer Situation umgehen?

Ich erwarte, dass die Kolleginnen und Kollegen ihren pädagogischen Auftrag sehr ernst nehmen. Die allermeisten sind ja verbeamtet. Sie haben einen Diensteid abgelegt. Dieser Diensteid variiert in den 16 Bundesländern leicht, bezieht sich aber immer darauf, dass sie im Sinne des Grundgesetzes und der jeweiligen Schulgesetze arbeiten werden. Da in unserem Grundgesetz steht, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, erwarte ich, dass die Lehrkräfte nicht stumm danebenstehen, wenn sich Menschenhass breit macht, verbal oder in Handlungen. Sie müssen sich aktiv einsetzen für diese Werte. Unser Slogan lautet „Wir sind nicht neutral“, denn neutral hieße ja: Es ist mir egal, ob gegen die Grundsätze des Grundgesetzes verstoßen wird oder nicht.

Gerade in Wahlkampfzeiten kommen immer Diskussionen auf, ob Schulen die AfD zu Kandidatenrunden auf Podien einladen sollen. Wie stehen Sie dazu?

Juristisch ist keine Schule gezwungen, alle Parteien einzuladen. Die Schulleitung besitzt das Hausrecht. Sie bestimmt, wer eingeladen wird. Bei aller Skepsis würde ich nicht sagen, dass niemals jemand von der AfD an irgendeine Schule eingeladen werden darf. Das wäre zu kurz gesprungen. Es kann Sinn ergeben, wenn es pädagogisch, methodisch und vom Rahmensetting gut vorbereitet ist. Es muss sichergestellt sein, dass die Vertreterinnen und Vertreter dieser Partei nicht einfach eine Plattform bekommen, auf der sie unwidersprochen ihre inakzeptablen Meinung aussprechen können. Es gibt aber neben diesen rechtlichen und pädagogischen Möglichkeiten auch die Ebene des Menschlichen.

Was meinen Sie damit?

An einer Schule, an der Schülerinnen, Lehrer, Kolleginnen sagen, wir sind selbst potenzielle Opfer dieses Hasses und dieses Rassismus, wir wollen uns dem nicht aussetzen, muss das Vorrang vor allem anderen haben. Sie müssen nicht erdulden, dass jemand kommt und versucht zu erklären, warum die Abschiebung von Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben, richtig sei. Tatsächliche und potenzielle Opfer von Rassismus haben alles Recht der Welt, geschützt zu werden.

Wie finanziert sich „Schule ohne Rassismus“? Ist es zum Beispiel abhängig von den Bundesprogrammen zur Demokratieförderung, die von Kürzungen betroffen sind?

Der Bund kommt für die Bundeskoordinierungsstelle auf, das ist ein Büro in Berlin. Die 16 Landesbüros werden von den Ländern getragen. Die 120 regionalen Büros werden aus der Region finanziert – von der Kommune, von freien Trägern, Spenden und so weiter. Auf der Bundesebene ist der größte Fördertopf das Programm „Demokratie leben“. Wir haben gesehen, wie unsere Mittel daraus gekürzt wurden. Erst einmal von 600.000 pro Jahr auf 450.000 Euro, dann noch mal auf 425.000 Euro. Das sind am Ende 175.000 Euro weniger pro Jahr. Das ist nichts, was man einfach so wegsteckt.

Welche Folgen hat das?

Es führt zum Beispiel bei uns dazu, dass wir Publikationen nicht mehr finanzieren können, die wir bislang regelmäßig herausgegeben und kostenfrei an alle Schulen im Netzwerk verteilt haben. Anderen Trägern geht es schon an die Substanz, die müssen Personal reduzieren. Es ist politisch leider nicht gelungen, die Finanzierung von demokratiefördernden Projekten auf Bundesebene mit einem Demokratiefördergesetz abzusichern. Und auch in den Ländern ist es nicht durchgängig gelungen, die jeweiligen Landesprogramme gegen Rechtsextremismus abzusichern. Wir beobachten mit Sorge, wie die Situation nach den Landtagswahlen sein wird. In Sachsen-Anhalt hat die AfD schon vor einiger Zeit beantragt, dass „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ nicht mehr finanziert werden soll und die Landeszentrale für politische Bildung, die dort unser Träger ist, auch gleich abgeschafft werden soll. Sie machen kein Hehl draus, dass sie das wollen. Warum sollten wir daran zweifeln, dass sie es tun werden, wenn sie an die Macht kommen?

Sie sind Anfang der 60er Jahre als Kind nach Deutschland gekommen und wurden hier eingeschult. Wie war das für Sie?

Ich hatte das Glück, in Bremen in einer Klasse mit einem tollen Lehrer zu landen, in der ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe und keinerlei Diskriminierung oder Rassismus erlebt habe. Ich erinnere mich allerdings, dass es in Bremen in meiner Kindheit große Vorbehalte und eine aggressiv verachtende Haltung gegenüber den Geflüchteten aus den östlichen Gebieten, im heutigen Polen, gab. Diese Flüchtlinge waren katholisch, und es gab ein massives antikatholisches Ressentiment. Wir Kinder haben zwar nicht verstanden, was katholisch ist, aber uns wurde von den Erwachsenen explizit gesagt, spielt nicht mit diesen katholischen Kindern. Ich habe das nicht verstanden. Was heißt denn das, wenn die katholisch sind? Was stimmt mit denen nicht?

Dass sie aus einem muslimischen Land kamen, war dagegen kein Thema?

Das fanden die Leute total interessant. Sie müssen sich vorstellen, wir reden von den 60er Jahren. Boah, Türkei, wo ist denn das? Sultan, Turban, Bauchtanz – so eine Märchenerzählung von einer Türkei war das, die als spannend empfunden wurde.

Sie sind dennoch Lehrerin geworden.

Ich wollte es gar nicht, denn in meiner Familie gibt es sehr viele Lehrerinnen und Lehrer und Hochschuldozenten. Aber meine Eltern sind mit mir zurückgegangen in die Türkei, als ich erst 15 war. Ich habe das Abitur daher in der Türkei gemacht. Dann bin ich an die Uni gegangen, aber das war schwierig für mich, weil ich nicht perfekt Türkisch sprach. Aber super war ich in Fremdsprachen und damit war mein Schicksal besiegelt, dass ich die Zugangsgenehmigung für deutsche Sprache und Literatur bekommen habe. Ich habe dann auch noch Pädagogik genommen, aber nicht mit dem Ziel, auf Lehramt zu studieren. Ich habe als Dolmetscherin und Übersetzerin gearbeitet, hatte aber auch die Lehrbefähigung in der Tasche. Als ich dann nach Berlin gegangen bin, wurde mir ans Herz gelegt, ich möge doch als Lehrerin arbeiten. Dann bin ich es eben doch geworden.

Haben Sie persönlich negative Erfahrungen von Diskriminierung und Rassismus machen müssen?

Ja, vor allem institutionellen Rassismus, anders kann ich es nicht nennen. Ich war auf einer der damaligen Top-3-Unis in der Türkei, die schon mit Bachelor und Master arbeiteten, das war hier überhaupt nicht bekannt. Meine Abschlüsse wurden nicht anerkannt. Ich hatte angefangen zu promovieren in der Türkei, und dann musste ich erfahren, dass ich überhaupt nicht zugelassen werden kann für eine Promotion, wenn ich nicht noch einmal vier, fünf Semester in Deutschland studiere. Weil mein Abschluss und der von anderen ausländischen Kolleginnen und Kollegen nicht anerkannt wurde, wurden wir bezahlt wie Sozialarbeiterinnen, die kein Studium haben. Das war eindeutig institutionelle Diskriminierung. Das hat mich schockiert, neben dem Unrecht, das migrantischen Schüler im Schulsystem angetan wurde.

Was hat Sie da schockiert?

Ich hatte mir nicht vorstellen können, dass Kinder nach ihrem Pass in verschiedene Klassen einsortiert werden, unabhängig davon, ob sie was sie konnten. Es gab sogenannte Ausländerregelklassen, da landeten alle Kinder, die keinen deutschen Pass hatten, obwohl manche hier geboren und aufgewachsen waren. Die sprachen fließend Deutsch und hatten alles drauf. Dann gab es sogenannte Vorbereitungsklassen. Das waren die Aussiedler, die direkt einen deutschen Pass bekamen, aber kein Wort Deutsch konnten. Die mussten auch zusammensitzen mit Kindern, denen es genau so ging, und dadurch hatten sie gar keine Chance, Deutsch zu lernen. Es war verrückt.

Wie haben Sie darauf reagiert?

Das war der Grund, warum ich in der Gewerkschaft aktiv geworden bin, weil ich dachte, so ein System muss weg, und mich gefragt habe: Wo sind denn andere, die sich mit mir dafür einsetzen? Tatsächlich ist es nach vielen Kämpfen gelungen, dass es das so nicht mehr gibt. Ich habe daraus mitgenommen, wie wichtig es ist, Missstände nicht hinzunehmen, die ungerecht sind. Man muss sich dafür einsetzen, die Zustände zu verändern.

Gegen Rassismus

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ stehen in diesem Jahr unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Sie dauern noch bis zum 29. März. In Deutschland gibt es mehr als 3.600 Veranstaltungen innerhalb von zwei Wochen. Unter stiftung-gegen-rassismus.de findet sich eine Übersicht.

Der 21. März, um den sich die beiden Aktionswochen gruppieren, ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Das Datum erinnert an das Massaker von Polizisten im südafrikanischen Township Sharpeville am 21. März 1960, dem 69 Menschen zum Opfer gefallen waren, als sie friedlich gegen die Apartheid protestierten. Mehrere Hundert Menschen wurden durch die Polizeischüsse verletzt.

Im Jahr 1966 riefen die Vereinten Nationen (UN) den 21. März als „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“ aus. Im Jahr 1979 wurde er von den UN erweitert auf die Internationalen Wochen gegen Rassismus rund um diesen Tag.

Sanem Kleff, 70, hat seit dem Jahr 2000 das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ geführt, bei dem heute bundesweit 5000 Schulen mitmachen. Seit 2002 leitete Sanem Kleff die Bundeskoordination des Projekts gemeinsam mit Eberhard Seidel. Ende 2025 übergaben die beiden die Führung an Zonya Dengi und Carsten Völtzke. „Schule ohne Rassismus“ war 1995 vom Verein Aktion Courage gegründet worden, dessen Vorsitzende Kleff nach wie vor ist.

Mit fünf Jahren kam Kleff aus ihrem Geburtsland Türkei nach Deutschland. Sie wurde Lehrerin und engagierte sich in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Sanem Kleff und Eberhard Seidel wurden für ihre Arbeit mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhielt in diesem Jahr den

Ähnliche Beiträge