Öffentliche Erklärung der Redaktion von Fremdeninfo

von Fremdeninfo

Von:Redaktion

Wir haben erfreuliche Neuigkeiten, die wir mit der Öffentlichkeit teilen möchten. In letzter Zeit erhalten wir äußerst positives Feedback zu Fremdeninfo. Gelegentlich gab es Momente, in denen wir in Pessimismus verfielen und uns fragten: „Ist es den Kampf, den wir für Migranten führen, wirklich wert?“

Während wir zu Beginn noch zahlreiche Drohungen und beleidigende Briefe erhielten, erreichen uns heute viele Leserbriefe, die Fremdeninfo loben und unsere Arbeit sehr positiv bewerten. Dies hebt nicht nur unsere Moral, sondern steigert auch unsere Entschlossenheit. Für unsere Mitstreiter, die diesen Weg seit Jahren mit Standhaftigkeit gehen, ist dies eine große Motivationsquelle. Von Migranten erhielten wir ohnehin schon viele lobende Zuschriften; dass wir in letzter Zeit jedoch verstärkt Post von deutschen Lesern bekommen, freut uns ganz besonders.

Diese Briefe geben uns Mut und Ausdauer für unseren Kampf und steigern unseren Arbeitseifer. An dieser Stelle möchten wir betonen, dass wir von Ihnen, unserer Leserschaft, noch mehr Kritik und Vorschläge erwarten. Diese Rückmeldungen werden unseren Kampfgeist weiter stärken und uns anspornen, noch intensiver zu arbeiten. Auch wir verfallen angesichts von Schwierigkeiten zeitweise in Pessimismus, doch wenn wir zurückblicken, sind wir davon überzeugt, dass unsere Arbeit richtig und zielführend ist.

Wir thematisieren kontinuierlich die Probleme, Erfolge und die gesellschaftliche Stellung von Migranten. Es kommt uns niemals in den Sinn, angesichts von Hindernissen aufzugeben. Wir informieren unsere Leser, indem wir an Treffen und Demonstrationen für Migrantenrechte teilnehmen. Dabei machen wir keine Unterschiede zwischen den Nationalitäten und begegnen jedem Menschen mit der gleichen Wertschätzung. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die gesellschaftliche Stellung von Migrantinnen sowie auf die spezifischen Probleme, die sich aus der Doppelrolle als „Frau“ und „Migrantin“ ergeben. Unser Ziel ist es, Migranten nicht immer nur als „Unterdrückte und Herabgesetzte“ darzustellen, sondern aufzuzeigen, in welchen Bereichen sie erfolgreich sein können, und ihren Erfolgswillen zu stärken.

Bei Schwierigkeiten bewerten wir die Situation gemeinsam und handeln erst nach eingehender Beratung. Fremdeninfo nimmt in der deutschen Öffentlichkeit und Presselandschaft einen wichtigen Platz ein. Die Richtigkeit unserer Berichterstattung, unsere Inhalte und unser Stil ziehen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich, was unsere Entschlossenheit weiter festigt. Wir erwarten von Ihnen, unseren Lesern, nicht nur Lob, sondern auch konstruktive Kritik zu unseren Defiziten und dazu, was wir besser machen können. Wir freuen uns auf Worte, die uns nicht entmutigen, sondern anspornen.

Wir bitten Sie, die Website von Fremdeninfo weiterhin zu verfolgen und uns in Ihrem Bekanntenkreis weiterzuempfehlen.

Mit freundlichen Grüßen,

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