FREIHEIT FÜR KURDEN, ALAWITEN & DRUSEN IN SYRIEN. Angesichts der eskalierenden Gewalt, schwerer Menschenrechtsverletzungen und der akuten humanitären Lage in Nord- und Ostsyrien appelliere ich an die Bundesregierung und die Europäische Union, ihrer Verantwortung gerecht zu werden. Die von der EU angekündigten 620 Millionen Euro dürfen nicht an die syrische Übergangsregierung fließen, solange dort systematisch Menschenrechte verletzt und Minderheiten unterdrückt werden. Humanitäre Hilfe und Unterstützung beim Wiederaufbau müssen den Menschen zugutekommen, ohne die verantwortlichen Strukturen zu legitimieren. Akteure, die für Repression und Gewalt stehen, dürfen in Deutschland nicht politisch aufgewertet oder hofiert werden, auch nicht Al-Scharaa.
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